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Sexueller Übergriff auf 11-Jährige - Arbeitsgruppe fahndet mit Phantombild!
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Sexueller Übergriff auf 11-Jährige - Arbeitsgruppe fahndet mit Phantombild!

Idstein  gehört nicht zum "Einzugsgebiet" der AKK-Zeitung, trotzdem haben wir uns, wegen der geografischen Nähe zu Wiesbaden, entschloßen, die Arbeit der Polizei auch in diesem Fall zu unterstützen und bitten unsere Leser ebenso um Mithilfe, wenn möglich:

Bitte lesen Sie am Ende dieses Berichtes die neueste Meldung der Kripo Wbn. !

Idstein, 29.09.2017, (pl) Nach dem sexuellen Übergriff auf ein 11-jähriges Mädchen fahndet die speziell eingerichtete Arbeitsgruppe der Wiesbadener Kriminalpolizei nun mit einem Phantombild nach dem Täter.

Der Mann soll das Mädchen am Freitagmorgen gegen 06.40 Uhr an der Schulbushaltestelle in Limbach aufgegriffen und anschließend mit seinem Auto auf einen Parkplatz an der Hühnerkirche gebracht haben.

Dort soll es zu dem sexuellen Übergriff gekommen sein. Anschließend habe der unbekannte Mann das Mädchen bis zu ihrer Schule nach Idstein gefahren, von wo aus dann um kurz vor 08.00 Uhr die Polizei verständigt wurde.

Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat noch am Freitag eine Arbeitsgruppe, bestehend aus fünf spezialisierten Beamten, eingerichtet, welche mit Hochdruck an dem Fall arbeiten. Bislang waren bereits über 50 Beamte eingesetzt, welche die Arbeitsgruppe bei ihren Ermittlungen unterstützen.

Nach ersten Zeugenbefragungen und einer umfangreichen Tatort- und Spurensicherung, bei welcher auch Spezialisten des Landeskriminalamtes mit eingebunden sind,  ergaben sich bereits erste Ermittlungsansätze.

Diese werden aktuell intensiv von der Arbeitsgruppe und weiteren unterstützenden Kräften bearbeitet. Nun bitten die Ermittler die Bevölkerung mit einem Phantombild um Mithilfe bei der Fahndung nach dem Täter.

Der Täter soll 40- 45 Jahre alt, ca. 1,70-1,75 Meter groß gewesen sein und einen dicken Bauch, einen Dreitagebart, dünne, ganz kurze, dunkle, abstehende Haare sowie auffällig gelbe und breite Zähne gehabt haben.

Er habe zur Tatzeit eine Arbeitshose mit seitlichen Taschen, eine längsgestreifte schwarz-weiße Jacke und ein braunes Shirt getragen. 

Er habe eine helle Hautfarbe und soll Deutsch mit einem unbekannten Akzent gesprochen haben. Unterwegs war der Täter mit einem dunklen Audi Kombi, welcher ein verschlissenes Sicherheitsnetz zwischen der Rückbank und dem Kofferraum hatte.

Hinweise zur Identität des Täters nimmt die Arbeitsgruppe der Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345-3201 entgegen.

Neueste Meldung der Polizei vom 04.10.17:

Nach ersten umfangreichen Ermittlungen und der Veröffentlichung eines Phantombildes intensiviert die Arbeitsgruppe Limbach der Wiesbadener Kriminalpolizei die Maßnahmen zur Fahndung nach dem Sexualstraftäter erneut.

Dazu werden heute Morgen seit 06.00 Uhr mit starken Kräften des Polizeipräsidium Westhessen und der Hessischen Bereitschaftspolizei umfassende Befragungen der Bevölkerung in Hünstetten Limbach durchgeführt.

Die Beamtinnen und Beamten suchen dazu alle Haushalte des Ortsteils auf, um weitere Hinweise zur Tat oder zur Identität des Täters zu erlangen.

Die Bürgerinnen und Bürger sollen durch diese lückenlose Befragung in die Fahndung nach dem Täter mit eingebunden werden.

   Die Leitung der Arbeitsgruppe hat sich zu dieser Maßnahme entschieden, da die Ermittler davon ausgehen, dass der Täter aufgrund des Tatablaufes einen Bezug zum Ortsteil Limbach oder zur näheren Umgebung hat.

Die Arbeitsgruppe Limbach wurde zwischenzeitlich auf insgesamt 7 Beamte aufgestockt. An den Maßnahmen des heutigen Tages sind insgesamt rund 50 Beamtinnen und Beamte beteiligt.

   Zwischenzeitlich konnte über Spezialisten des Hessischen Landeskriminalamtes die DNA des noch unbekannten Täters extrahiert werden, so dass sich die Rahmenbedingungen zur Ermittlung des Beschuldigten noch einmal deutlich verbessert haben.

   Die Kriminalpolizei in Wiesbaden nimmt weiterhin Hinweise zu der Tat unter der Telefonnummer (0611) 345-3201 entgegen. Hinweise können darüber hinaus auch per Mail unter:

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , an die Polizei weitergegeben werden.

 
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