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Schloß ist keine Alternative zum Rathaus
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Schloß ist keine Alternative zum Rathaus

(gl) - Der Mainzer Oberbürgermeister kritisiert Äußerungen von CDU Fraktionschef Hannsgeorg Schönig: „Das ständige wiederholen falscher Aussagen und Behauptungen bringt uns auf dem Weg zur Entscheidung über die Zukunft des Mainzer Rathauses keinen Schritt voran.“

Schönig hatte kritisiert, daßes Alternativen zum Rathaus gibt, die bislang nicht in Betracht gezogen wurden und hatte dabei erneut das Kurfürstliche Schloß genannt.

Der OB äußert sich dazu wie folgt: „Das Schloß ist keine Alternative. Im Jahr 2015 hat das Büro Drees & Sommer das Schloß im Rahmen einer Machbarkeitsstudie untersucht und festgestellt, daß nur 13 Prozent der Büroflächen des Rathauses in den Räumen des Schloßes untergebracht werden können.

Daraufhin hat der Stadtrat entschieden, daß nach einer Sanierung das Schloß zukünftig als Tagungs- und Kongreßstandort genutzt werden soll. Fest steht, das Schloß ist nicht für Büroflächen geeignet. Ziel ist es zukünftig das Schloß für Veranstaltungen und für die Mainzer Bürger offen zu halten und die Räume nicht als Verwaltungssitz der Öffentlichkeit vorzuenthalten.“

Dessen ungeachtet, so der OB, kann das Kurfürstliche Schloß natürlich auch zukünftig für städtische Veranstaltungen oder Gremiensitzungen genutzt werden. Dieser Hinweis findet sich bereits in der aktuellen Verwaltungsvorlage zum Rathaus.

 
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(Rubrik pausiert)

Romantische Lyrik des Tages

BEIM Tee im Sonnengarten
Geht mein Blick
Blumenumrankt
Vorbei an kirschjblühendedn
Bäumen
Zur alten Pagode.

Nebelberge enttauchen
Dem weißen See.
Hingetupfte Frauen
Scherzen unter
Papierschirmen.

Und am Grund des
Schwarzen Tees
Lächelt eine kleine
Geisha.

(Stefan Simon)