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Polizeibericht vom 16.02.2018
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Polizeibericht vom 16.02.2018

Überwachungskamera vertreibt Autodiebe

Budenheim, Am Lenneberg, Donnerstag, 15.02.2018, 02:36 Uhr - Im Bereich "Am Lenneberg" schlichen zwei dunkel gekleidete Personen an einem Abstellplatz eines BMW X 6 umher. Eine der Personen habe dabei wohl "Schmiere" gestanden und die andere hatte an der Beifahrerseite des BMW auffällig in das Fahrzeuginnere gesehen. Als dieser Person die Überwachungskamera auffiel, entfernte sie sich und die andere Person  in unbekannte Richtung. In diesem Falle hatte vermutlich die Überwachungskamera schlimmeres verhindert. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 - 65 3633

Einbruchsversuch in Erdgeschoßwohnung

Mainz, Am Fort Marienborn, Dienstag, 13.02.2018, 20:00 Uhr bis 15.02.2018, 10:45 Uhr - Unbekannte betraten auf nicht bekannte Weise die Gebäuderückseite eines Wohnhauses in der Straße "Am Fort Marienborn". Dort versuchten sie, in mehreren  Ansätzen eine Terrassentür zu öffnen. Diese hielt den Versuchen stand. Warum die Täter von ihrem Vorhaben abgesehen haben, steht nicht fest. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 - 65 3633

Einbruchsversuch in Reihenhaus

Mombach, In der Anlage, Freitag, 09.02.2018, 08:11 Uhr bis Mittwoch, 14.02.2018, 19:00 Uhr - In der Straße "In der Anlage" wollten unbekannte Täter in ein Reihenhaus einbrechen. Der Versuch, an einem der Häusser die Außentüren und das Küchenfenster aufzuhebeln, gelang jedoch nicht. Sie verließen unverrichteter Dinge das Anwesen in unbekannte Richtung.    Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 - 65 3633

Metalldiebstahl auf Baustelle

Mainz, Duesbergweg, Dienstag, 13.02.2018, 18:00 Uhr bis 15.02.2018, 08:00 Uhr - An einem Gebäude im Duesbergweg, welches im Moment komplett renoviert wird, wurde heute Morgen festgestellt, dass größere Mengen an Kupferdraht und Kupferrohren entwendet wurden. Die Kabel waren bereits teilweise von der verantwortlichen Baufirma in Decken verbaut und teilweise im Gebäude zum Einbau entsprechend gelagert. Auch wurden zwei Kupferrohre, welche schon über mehrere Stockwerke verbaut waren, abgeschnitten und entwendet. Dafür benutzten die Täter vermutlich einen Trennschleifer. Aufgrund der Menge der entwendeten Kupferrohre und -kabel müssen die Täter mit einem Fahrzeug, ähnlich eines Transporters, unterwegs gewesen sein. Der Wert der Gegenstände liegt in einem mittleren, fünfstelligen Bereich. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion 1: 06131 - 65 4110

Schüler beleidigen Polizeibeamte, Schule untersagt weitere Teilnahme am Unterricht

Mainz, Donnerstag, 15.02.2018, 11:00 Uhr - Am Donnerstagmorgen wird die Mainzer Polizei zu einem Verkehrsunfall in der Mainzer Innenstadt gerufen. Die Unfallörtlichkeit befindet sich in der Nähe zu einer Schule. Während der gerade stattfindenden Pause stehen viele Schülerinnen und Schüler an den Fenstern und beobachten die Situation. Zwei Schüler fühlen sich dabei aber dazu veranlasst, lautstark in Richtung der Polizeibeamten die Worte "All Cops are Bastards" zu rufen. Zunächst die Unfallaufnahme beendend, suchen die beiden Polizeibeamten im Anschluss die Schulleitung auf, gehen gemeinsam in die betreffende Klasse und können die beiden Schüler identifizieren. Durch die Schulleitung wird gegenüber den 14-jährigen Jugendlichen als Ordnungsstrafe die weitere Teilnahme am Unterricht für den laufenden Tag ausgesprochen. Durch die Polizei werden Strafanzeigen erstattet und Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung eingeleitet.

Aggressiver Bettler mit Kind

Mainz-Hartenbergstr. Donnerstag, 15.02.2018, 20:50 Uhr - Vor einem Einkaufsmarkt in der Hartenbergstraße sprach ein recht aggressiver Bettler aus dem rumänischen Sprachraum mehrere Kunden nach Essensspenden an. Eine 30-jährige Frau fühlte sich dadurch gestört und verständigte die Polizei. Die Beamten mussten feststellen, dass der 32-jährige Bettler auch noch ein 6-jähriges Kind dabei hatte. In einer Kiste befanden sich Lebensmittel, welche sie erbettelt hatten. Diese wurde ihnen belassen. Ein kleiner, zweistelliger Geldbetrag wurde durch das Ordnungsamt eingezogen.

Lagerhütte auf Schulgelände aufgebrochen,

Wiesbaden, Lahnstraße, 13.02.2018, 17:30 Uhr - 14.02.2018, 08:00 Uhr - (He) In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hebelten unbekannte Täter eine auf dem Gelände der Albrecht-Dürer-Schule aufgestellte Lagerhütte auf und verursachten einen Sachschaden von circa 100 Euro. In dem Lagerraum waren jedoch lediglich Spielsachen gelagert, von denen augenscheinlich keine entwendet wurden. Das 3. Polizeirevier hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-2340 zu melden.

Abgelegte Autoräder gestohlen

Wiesbaden, Hermann-Brill-Straße, 15.02.2018, 10:15 Uhr - 10:45 Uhr - (He) Gestern Morgen ließen dreiste Diebe in der Hermann-Brill-Straße kurzzeitig in einer Garagenzufahrt abgelegte Autoräder mitgehen und verursachten dadurch einen Schaden von mehreren Hundert Euro. Der Besitzer hatte die vier Alufelgen der Marke  "Keskin" samt Bereifung um 10:15 Uhr in der Zufahrt abgelegt. Nur dreißig Minuten später waren alle vier Räder verschwunden. Von den Tätern fehlt jede Spur. Das 3. Polizeirevier hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-2340 zu melden.

Einbrecher kommen durch Terrassentür

Wiesbaden, Brabanter Straße, 13.02.2018, 18:30 Uhr - 21:30 Uhr - (He) Gestern erst wurde bei der Polizei der Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Brabanter Straße angezeigt, bei dem die Täter Bargeld und drei kleine Behälter aus Silber im Wert von mehreren Hundert Euro entwendet haben. Ersten Ermittlungen zufolge geschah der Einbruch bereits am Dienstag, zwischen 18:30 Uhr und 21:30 Uhr. Die Täter gelangten durch die Terrassentür in die Innenräume und suchten hier nach Diebesgut. Mit dem aufgefundenen Bargeld und den Silberbehältern ergriffen die Diebe dann unerkannt die Flucht. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

 Falsche Polizeibeamte rufen an!

Wiesbaden, 15.02.2018 - (He) Gestern riefen wiederholt sogenannte falsche Polizeibeamte bei Wiesbadener Bürgern an und versuchten  mit der altbekannten Masche an Wertsachen zu gelangen. In einigen Fällen meldete sich zum Beispiel ein "Frank Bader vom Kommissariat 4" oder auch ein "Herr Lehmann von der Polizei". Alle Anrufer, und auch Anruferinnen gaben an, dass die Polizei Einbrecher festgenommen habe und man bei der Durchsuchung dieser eine Liste mit weiteren, ausgesuchten Einbruchsobjekten gefunden habe. Die Adresse des oder der Angerufenen habe ebenfalls auf der Liste gestanden, und darum sei der Angerufene akut gefährdet. Ein Einbruch stehe kurz bevor, und schnell müsse man seine Wertsachen in Sicherheit bringen. Hierbei sei die "Polizei" natürlich gerne behilflich. Das Geld müsse nur an einen Zivilbeamten, welcher vorbeikommt, übergeben werden. Natürlich kommt statt der richtigen Polizei einer der Ganoven und das Geld ist weg. Bei den Übergabemodalitäten sind der Phantasie der Betrüger keine Grenzen gesetzt. Entweder kommt tatsächlich eine Person vorbei oder in anderen Fällen sollten die Wertsachen auf dem Grundstück deponiert werden und die Opfer sahen noch nicht mal die Abholer. Es kam auch schon vor, dass die Täter in der Dunkelheit vor dem Balkon der ahnungslosen Opfer erschienen und die Wertsachen dann auf Zuruf von den Opfern vom Balkon geworfen wurden. Grundsätzlich gilt: Die Polizei wird niemals Wertsachen bei Ihnen abholen oder sichern wollen! Auch keine Staatsanwaltschaft oder eine andere "Behörde" wird dies tun. Beenden Sie solche Gespräche immer sofort und wählen Sie den Notruf 110. Bei den bis dato bei der Polizei gemeldeten Vorfällen gingen die Betrüger leer aus und der Schwindel wurde von den ausgesuchten Opfern erkannt.

Geschwindigkeitsmessungen

Wiesbaden, Mainzer Straße, Gustav-Stresemann-Ring, Platter Straße, 15.02.2018, ab 17:30 Uhr - (he) Gestern Abend führte die Polizei auf dem Gustav-Stresemann-Ring, der Mainzer Straße und der Platter Straße Geschwindigkeitsmessungen durch, welche in ihrem Ergebnis recht unterschiedlich ausfielen.  Zwischen 17:30 Uhr und 18:20 Uhr wurde eine erste Messung auf der Mainzer Straße durchgeführt. Bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h und 182 gemessenen Fahrzeugen wurden bei 14 Fahrzeugen Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt, welche jedoch allesamt noch im Bereich einer Verwarnung (bis 20 km/h Überschreitung; bis 35 Euro Verwarnungsgeld) lagen. Auf der Platter Straße, in Richtung Wiesbaden, wurden ab 19:00 Uhr innerhalb einer Stunde 87 Fahrzeuge gemessen, von denen nur zwei zu schnell waren (11 - 15 km/h Überschreitung / 25 Euro Verwarnungsgeld). An der dritten Messstelle auf dem Gustav-Stresemann-Ring fiel das Ergebnis unerfreulicher aus. Zwischen 21:50 Uhr und 01:00 Uhr wurden hier in Fahrtrichtung Berliner Straße 761 Fahrzeuge gemessen und 110 Verstöße festgestellt. 101 Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer müssen mit einer Verwarnung (bis 20 km/h zu schnell / bis 35 Euro) rechnen. Neun Überschreitungen der zulässigen Geschwindigkeit werden eine Anzeige als Konsequenz haben. Hiervon sechs mit 80 oder 100 Euro und einem Punkt in Flensburg und drei sogar mit einem Monat Fahrverbot, zwei Punkten und 160 Euro Strafe. Der unrühmliche Spitzenreiter war ein Mercedes mit gemessenen 93 km/h, statt der erlaubten 50km/h.

 
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