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Messerwelle erreicht auch AKK - 25-Jähriger mit Stichverletzung angetroffen
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Messerwelle erreicht auch AKK - 25-Jähriger mit Stichverletzung angetroffen

Kastel, Ratsherrenweg, 16.04.2018, gg. 19.00 Uhr

Die Ermittlungsgruppe des 2. Polizeireviers ist derzeit mit der Aufklärung einer Körperverletzung beschäftigt, deren Hintergrund noch ungeklärt ist.

Gegen 19.00 Uhr wurde die Polizei über eine größere Schlägerei mit mehreren Beteiligten informiert, bei der es auch zum Einsatz von Hieb- und Stichwaffen gekommen sein soll.

Sofort wurden mehrere Streifen zum Einsatzort in den Bereich des Kasteler Ratsherrenwegs geschickt. Unweit des städtischen Kindergartens wurden die Beamten auf einen Mann (25) aufmerksam, der Stichverletzungen im Bauchbereich aufwies.

Nach einer ärztlichen Untersuchung stellte sich heraus, daß die Verletzungen leichterer Art waren. Der Geschädigte wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Nachdem die Einsatzkräfte vor Ort mit mehreren Zeugen gesprochen hatten, fahndete die Polizei nach drei Beteiligten Personen, die möglicherweise mit Messern, einer Machete und/oder einer Axt bewaffnet sein sollten. Nach einem konkreteren Hinweis konnten schließlich zwei mutmaßliche Tatbeteiligte in einer Wohnung in Kastel angetroffen und festgenommen werden. Über die Hintergründe der Personen wurde nichts mitgeteilt.

Tatwerkzeuge wurden dort jedoch nicht aufgefunden. Ob und in welcher Form die beiden tatsächlich an der Körperverletzung beteiligt waren, bedarf weiterer Ermittlungen. Da auch der Geschädigte (25) gegenüber der Polizei kaum Angaben machte, (!) sind die Hintergründe für die Tat noch unklar.

Daher bittet das 2. Polizeirevier die Bevölkerung um Mitteilung von Hinweisen. Dies gilt insbesondere für Augenzeugen, die den Ablauf der Tat beobachtet haben und/oder Angaben zum Ablageort möglicher Tatwaffen machen können.

Darüber hinaus soll es in unmittelbarem Zusammenhang mit der Körperverletzung zu einer weiteren Auseinandersetzung zwischen den drei flüchtigen Männern und einer größeren Gruppe Jugendlicher gekommen sein.

Auch Angehörige dieser Jungendgruppe werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (0611) 345-2240 mit dem 2. Polizeirevier in Verbindung zu setzen... (Foto: Symbolfoto)

 
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