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Kampf gegen die AfD als einziger Lebensinhalt
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Kampf gegen die AfD als einziger Lebensinhalt

„Mit dem Beschluß des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Hessen, sich von der AfD zu distanzieren und eine aktive Zusammenarbeit mit der Partei abzulehnen, reiht sich die Landesgeschäftsführerin Frau Alinaghi in die Liste der allzeit bereiten politisch linken Kämpfer ein, deren einziger Lebensinhalt es zu sein scheint, die AfD zu bekämpfen.

Wie üblich nicht mit Argumenten, sondern mit ‚Haltung‘“, stellt der hessische AfD-Landessprecher Robert Lambrou fest.

„Das Selbstverständnis des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes ist es ja nicht nur, überparteilich zu sein, sondern daß jeder Mensch den gleichen Respekt verdient und gleiche Chancen haben soll. Der Gedanke der Gleichwertigkeit (paritas) aller gab dem Verein ja sogar seinen Namen“ stellt Robert Lambrou fest.

„Auch Frau Alinaghi sagte in ihrem Antrittsinterview am 1. Dezember 2017 in der Frankfurter Rundschau: „Die Prinzipien des Paritätischen, nämlich Vielfalt und Toleranz, die lebe ich, dafür möchte ich kämpfen.“

„Diese Prinzipien scheinen im Kampf gegen die AfD nicht zu gelten“, kommentiert Robert Lambrou. „Diese Art der Ungleichbehandlung konservativer Parteien ist in politisch linken Kreisen ja weit verbreitet.

Hier wird eine weitere Organisation, die sich als überparteilich versteht, von politisch links stehenden Kreisen benutzt und für eigene Interessen instrumentalisiert.“

Robert Lambrou schließt mit den Worten: „In klassischem Orwell'schen Doppeldenk widerspricht man seinen eigenen Grundsätzen und bemerkt es nicht einmal mehr. Wenn es die AfD nicht gäbe, müßten Menschen wie Frau Alinaghi sie erfinden, um glücklich zu sein...“

 
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