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...aus dem Polizeibericht vom 17.05.2018
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...aus dem Polizeibericht vom 17.05.2018

Verdächtiger Stromableser

Mainz, Hattenbergstraße, Mittwoch, 16. Mai 2018, 14:00 Uhr - Weil ein angeblicher Stromableser unangekündigt kam, ist die Mieterin einer Wohnung in der Hattenbergstraße stutzig geworden. Weil die Wohnbau GmbH Termine zum Ablesen der Zählerständer für Strom oder Gas jeweils rechtzeitig bekannt gibt, ist es einem ca. 30-jährigen Mann  nicht gelungen in eine Wohnung einzudringen. Unter dem Vorwand, im Auftrag eines Stromanbieters unterwegs zu sein, verlangte er Zutritt. Die aufmerksame 39-jährige Mainzerin verwies jedoch auf die fehlende Ankündigung und verwehrte diesen. Nachdem der vermeintliche Täter sich entfernt hat, informiert die Mieterin richtigerweise sofort die Polizei und die Wohnbau GmbH. Der Täter wird als ca. 25-30 Jahre alt mit braunen kurzen Haaren, anthrazitfarbener Hose und beigem Kapuzenpullover beschrieben.    Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Tel.: 06131 - 65 3633
Verdächtige Person leistet bei Kontrolle Widerstand, Wiesbaden,

Verdächtiger Mann auf Garagendach
Wiesbaden, Schumannstraße, Königstuhlstraße, 16.05.2018, 11:30 Uhr - (He) Gestern Morgen wurde der Polizei durch einen aufmerksamen Zeugen eine verdächtige Person gemeldet, welche sich, den Zeugenangaben zufolge, auf einem Garagendach aufgehalten haben soll. Die Person flüchtete, nachdem sie sich entdeckt fühlte, konnte jedoch im Rahmen einer Fahndung festgenommen werden. Dabei setzte sich der 20-jährige Wiesbadener zur Wehr. Der Zeuge hielt den 20-Jährigen aufgrund seines verdächtigen Verhaltens in der Schumannstraße für einen Einbrecher und meldete dies gegen 11:30 Uhr der Polizei. Die Flucht endete jedoch wenige Minuten später in der Königstuhlstraße. Als der Verdächtige durchsucht werden sollte, habe er versucht nach den kontrollierenden Beamten zu schlagen. Diese wehrten den Angriff ab und nahmen den Mann fest. Hierbei wurde ein Beamter leicht verletzt. Bei der anschließenden Durchsuchung wurden ein Messer, eine Sturmhaube, Einweghandschuhe und eine geringe Menge Betäubungsmittel aufgefunden. Der 20-Jährige wurde vorübergehend in das Polizeigewahrsam eingeliefert und nach der Feststellung der Personalien wieder entlassen. Einbrüche oder andere Straftaten aus dem Bereich des Antreffens des 20-Jährigen wurden bis dato nicht bekannt.

Über 20 gemeldete Anrufe von falschen Polizeibeamten,

Wiesbaden, 16./17.05.2018 - (He) Gestern kam es allein im Zuständigkeitsbereich der Wiesbadener Polizei zu über 20, bei der Polizei gemeldeten, Versuchen mit Trickbetrügereien am Telefon Bürger  um ihr Erspartes zu bringen. Bis dato ist der Polizei zum Glück noch kein Fall bekannt geworden, in dem die Täter ihr Ziel erreicht hätten. Heute Morgen wurden über den Notruf dann weitere Versuche gemeldet. Mit leichten Variationen ist die am Telefon erzählte Geschichte der Betrüger jedoch immer gleich: Alle Anrufer, und auch Anruferinnen gaben an, daß die Polizei Einbrecher festgenommen habe und man bei der Durchsuchung dieser eine Liste mit weiteren, ausgesuchten Einbruchsobjekten gefunden habe. Die Adresse des oder der Angerufenen habe ebenfalls auf der Liste gestanden und darum sei der Angerufene akut gefährdet. Ein Einbruch stehe kurz bevor und schnell müß man seine Wertsachen in Sicherheit bringen. Hierbei sei die "Polizei" natürlich gerne behilflich. Das Geld müsse nur an einen Zivilbeamten, welcher vorbeikommt, übergeben werden. Natürlich kommt statt der richtigen Polizei einer der Ganoven und das Geld ist weg. Bei den Übergabemodalitäten sind der Phantasie der Betrüger keine Grenzen gesetzt. Entweder kommt tatsächlich eine Person vorbei oder in anderen Fällen sollten die Wertsachen auf dem Grundstück deponiert werden und die Opfer sahen noch nicht einmal die Abholer. Es kam auch schon vor, dass die Täter in der Dunkelheit vor dem Balkon der ahnungslosen Opfer erschienen und die Wertsachen dann auf Zuruf von den Opfern vom Balkon geworfen wurden. Grundsätzlich gilt: Die Polizei wird niemals Wertsachen bei Ihnen abholen oder sichern wollen! Auch keine Staatsanwaltschaft oder eine andere "Behörde" wird dies tun. Beenden Sie solche Gespräche immer sofort und wählen Sie den Notruf 110. Bei den bis dato bei der Polizei gemeldeten Vorfällen gingen die Betrüger leer aus und der Schwindel wurde von den ausgesuchten Opfern erkannt.

 
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Ein Segelflugzeug stürzt genau auf der Grenze zwischen Deutschland und Frankreich ab. Wer bekommt den Motor?
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