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...aus dem Polizeibericht vom 01.06.2018
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...aus dem Polizeibericht vom 01.06.2018

Mit Handy in Umkleide gefilmt

Mombach, Donnerstag, 31.05.2018, 18.00 Uhr - Eine Besucherin des Mombacher Freibads ist am Donnerstagabend in einer Umkleide möglicherweise gefilmt worden. Sie befand sich dabei in einer Umkleidebox auf der Liegewiese. Als sie den Verantwortlichen darauf anspricht, entfernt dieser sich und kann kurze Zeit später von anderen Badegästen am Ausgang, bis zum Eintreffen der Polizei, festgehalten werden. Der 27-jährige Mainzer hat nun ein Ermittlungsverfahren im Sinne des seit 2017 gültigen Paragraphen 201a Strafgesetzbuch "Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen" zu erwarten. Die Strafandrohung liegt hier bei Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren. Das Smartphone wurde sichergestellt. Die Kriminalpolizei Mainz bittet um Hinweise von Zeugen oder weiteren Geschädigten unter der Telefonnummer: 06131 - 65 3633

Falsche Telekommitarbeiter entwendeten Schmuck und Geld

Mainz, Jakob-Steffan-Straße, Donnerstag, 30.05.2018, 16:15 Uhr bis 16:30 Uhr - Zwei männliche Personen verschafften sich in der Jakob-Steffan-Straße Zutritt zur Wohnung einer 82-jährigen Frau. Sie gaben sich dabei als Telekommitarbeiter aus. Offensichtlich lenkte einer der Beiden die 82-Jährige so ab, damit der Andere das Schlafzimmer betreten konnte. Dort entwendete dieser mehrere Schmuckstücke und eine Armbanduhr. Der Wert der Gegenstände liegt im Bereich von nahezu 3.000 Euro. Beide Täter beschreibt die Frau als vermutlich deutschstämmig, etwa 30 Jahre alt, schlank, beide etwa 175 cm groß mit jeweils dunkler Brille. Sie waren vermutlich mit T-Shirt und Jeans bekleidet. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: Tel. 06131 - 65 3633

Schaufelbagger gräbt explosives Kriegsmaterial aus

Mombach, Hauptstraße, Freitag, 01.06.2018, 11:14 Uhr - Bei Bauarbeiten in der Hauptstraße förderte ein dort eingesetzter Bagger mit seiner Schaufel einen wie explosives Kriegsmaterial aussehenden Gegenstand zu Tage. Zunächst war nicht bekannt, um welche Art Sprengmittel es sich dabei handelte. Vorsorglich wurde der nähere Bereich der Fundstelle durch die Polizei abgesperrt. In diesem Zuge kam es zu Verkehrsbehinderungen in der Hauptstraße. Gegen 11.30 Uhr gaben die Spezialisten des Kampfmittelräumdienstes Rheinland-Pfalz Entwarnung. Vermutlich handelte es sich bei dem Gegenstand um eine Handgranate. Sie wurde entfernt und zur Vernichtung abtransportiert.

Mit Gesichtsverletzungen aufgefunden

Wiesbaden, Helenenstraße, 31.05.2018, 09:00 Uhr - (He) Gestern Morgen wurde in der Helenenstraße ein 23-jähriger Mann aufgefunden, welcher starke Gesichtsverletzungen aufwies. Da die Hintergründe unklar sind, werden Zeugen gesucht, welche Angaben zu der Entstehung der Verletzungen machen können. Gestern, gegen 09:30 Uhr traf eine Streifenwagenbesatzung auf den Verletzten. Dieser hielt sich, gemeinsam mit einem Begleiter, unmittelbar vor einer Gaststätte auf. Der alkoholisierte Mann wurde durch den hinzugerufenen Rettungsdienst unmittelbar in eine Klinik verbracht und konnte sich zunächst nicht äußern. Der Begleiter konnte ebenfalls nichts zu der Entstehung der Verletzungen sagen. Bei einer Befragung im Krankenhaus erklärte der 23-Jährige dann, dass er gestern Morgen, kurz nach dem Verlassen der Gaststätte, einen Schlag in das Gesicht verspürt habe und danach das Bewusstsein verloren habe. Er könne demnach keine Angaben zu der eigentlichen Auseinandersetzung machen, jedoch die Person beschreiben, welche ihn geschlagen habe. Diese sei männlich, circa 20 Jahre alt, von dünner Statur und "nordafrikanischem Erscheinungsbild". Der Mann habe kurze rasierte Haare, einen Dreitagebart sowie eine Basecap getragen. Er sei allein unterwegs gewesen. Der Verletzte wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Das 1. Polizeirevier hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-2140 zu melden.

Schlägerei in der Mauritiusstraße, Täter flüchtig

Wiesbaden, Mauritiusstraße/Schwalbacher Straße, 31.05.2018, 05:00 Uhr - (He) Gestern Morgen kam es an der Einmündung Schwalbacher Straße/Mauritiusstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 42-jährigen Wiesbadener und einem unbekannten Mann, bei der der 42-Jährige verletzt wurde und zur Untersuchung in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Die Polizei wurde gegen 05:00 Uhr an die Örtlichkeit gerufen, da sich dort Personen schlagen würden. Vor Ort wurde der verletzte 42-Jährige in Begleitung von drei weiteren Bekannten angetroffen. Es wurde erklärt, dass man mit dem flüchtigen Täter schon im Verlauf der Nacht in einer Gaststätte in Streit geraten sei, dieser jedoch nicht eskaliert sei. Gegen 05:00 Uhr sei man jedoch in einem Kiosk in der Mauritiusstraße wieder aufeinander getroffen und es habe wieder Streitereien gegeben. Auf der Straße sei es nun zur Eskalation gekommen und der nun Flüchtige habe auf den 42-Jährigen eingeschlagen. Anschließend sei der Schläger über die Schwalbacher Straße stadteinwärts geflüchtet. Der Mann wird beschrieben als circa 1,80 Meter groß, von "normaler Statur und dunkelhäutig". Bekleidet sei der Mann mit einem rosafarbenen T-Shirt gewesen. Das 1. Polizeirevier hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-2140 zu melden.

Auseinandersetzung unter Jugendlichen

Erbenheim, Berliner Straße, 31.05.2018, 05:20 Uhr - (He) Gestern Morgen kam es in der Berliner Straße an der Bushaltestelle "Am Hochfeld" zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen, bei der, Zeugenangaben zufolge, ein Messer eingesetzt worden sein soll. Damit soll auch ein Beteiligter der Auseinandersetzung verletzt worden sein. Dieser mutmaßlich Geschädigte und weitere Zeugen werden nun gesucht. Die Polizei wurde gegen 05:20 Uhr darüber informiert, dass es an besagter Bushaltestelle zu einem Streit zwischen  Jugendlichen gekommen  sein soll. Vor Ort wurden zwei Zeugen angetroffen welche berichteten, dass es in dem Bus, aus Richtung Innenstadt kommend, zu einem Streit und auch schon zu einer Schlägerei zwischen Jugendlichen gekommen war. An der Haltestelle "Am Hochfeld" seien dann alle Beteiligten ausgestiegen und die Schlägerei sei fortgesetzt worden. Ein Beteiligter habe auch ein Messer eingesetzt und damit eine Person verletzt. Anschließend seien alle Beteiligten von der Örtlichkeit geflüchtet. Zuvor habe jedoch ein Zeuge noch das Messer an sich nehmen können. Während der sofort eingeleiteten Fahndung konnte ein 15-jähriger Beteiligter, welcher das Messer eingesetzt haben soll, festgenommen werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde dieser einem Erziehungsberechtigten übergeben. Das Wiesbadener Haus des Jugendrechts hat die Ermittlungen übernommen und bittet nun die Beteiligten der Auseinandersetzung und weitere Zeugen, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Einbrecher überrascht

Erbenheim, Am Hochfeld, 30.05.2018, 23:45 Uhr - (He) Am Mittwochabend wurden zwei Bewohnerinnen einer in der Straße "Am Hochfeld" gelegenen Wohnung durch Einbrecher überrascht und zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert. Mit ihrer Beute flüchteten die Täter dann, verletzt wurde niemand. Gegen 23:45 Uhr wurden die Bewohnerinnen im Schlaf überrascht, nachdem die Täter zuvor durch die Balkontür eingedrungen waren. Nach der Aufforderung Bargeld zu übergeben, wurde eine Geldbörse ausgehändigt. Ersten Vernehmungen zufolge hielten die Täter bei der Tatausführung Schusswaffen in der Hand. Um welche Waffen es sich handelte, kann noch nicht genau gesagt werden. Nach der Tat seien die Täter durch die Wohnungstür in unbekannte Richtung geflüchtet. Beschreibung Täter 1: männlich, 20-25 Jahre alt, circa 1,70 - 1,75 Meter groß, normale Statur, dunkle Kleidung. Täter 2: männlich, circa 25 Jahre, 1,80 - 1,85 Meter groß, sportliche, kräftige Figur, tiefe Stimme, dunkle Kleidung. Beide Täter hätten Deutsch mit einem "südländischen Akzent" gesprochen. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Einbruch in Schmuckgeschäft

Wiesbaden, Kirchgasse, 01.06.2018, 03:15 Uhr - (He) In der vergangenen Nacht drangen unbekannte Täter gewaltsam in ein, in der Kirchgasse gelegenes, Schmuckgeschäft ein und verursachten einen Sachschaden von circa 2.000 Euro. Ob auch Diebesgut erbeutet wurde, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genau gesagt werden. Die gläserne Zugangstür wurde um 03:15 Uhr mit einem Stahlpfosten eingeworfen. Anschließend gelang es dem oder den Tätern das Geschäft zu betreten. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

 
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