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Münzenmaier (AfD) deckt weitere Ungereimtheiten im Fall Ali Bashar auf und fordert Konsequenzen
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Münzenmaier (AfD) deckt weitere Ungereimtheiten im Fall Ali Bashar auf und fordert Konsequenzen

Anders als zunächst behauptet reiste Ali Bashar nicht unter falschen Namen mit arabischsprachigen Dokumenten aus.

Wie ein Treffen des AfD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Münzenmaier mit dem irakischen Botschafter Al-Dabbass ergab, (siehe Foto) reiste Bashar unter seinem korrekten Namen mit einem auch englischsprachigen Laissez-passer-Dokument aus.

Die bisherigen Darstellungen sind damit als Falschmeldungen entlarvt, eine Kopie der Ausreisedokumente liegt Münzenmaier, der ebenfalls wie die ermordete Susanna aus Mainz stammt, vor.

„Nach unzähligen Vorfällen im BAMF werden nun auch Ermittlungspannen und Ungereimtheiten im Fall Ali Bashar sichtbar.

Die Regierung muss sich endlich eingestehen, dass sie die Kontrolle darüber wer unser Land betritt oder verlässt längst verloren hat.“ so Münzenmaier.

„Es bleibt nur übrig alle seit Sommer 2015 ausgestellten Asylbescheide erneut zu prüfen! Abgelehnte Asylbewerber müßen kaserniert und abgeschoben werden!

Deutschland muß wieder Herr im eigenen Haus werden um die Sicherheit der eigenen Bürger zu garantieren.“ fordert Münzenmaier.

 
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Miut welchem Waschprogramm wasche ich denn verschwitzte Termine?

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