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Das Zollhafen-Projekt
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Das Zollhafen-Projekt

Vom römischen Handelshafen zum Stadtquartier der Zukunft
kostenloser Rundgang von Geographie für Alle am Sonntag, 24.06.2018
 
Kein  anderes Entwicklungsvorhaben verändert das Gesicht der Stadt Mainz gegenwärtig und in den nächsten 5 Jahren so sehr, wie das Zollhafenprojekt.

Hier werden bis zu 2.500 Menschen eine neue Heimat finden und 4.000 Arbeitsplätze entstehen. Gegenwärtig vergeht kaum ein Tag ohne Erfolgsmeldungen über die Planung und Fertigstellung neuer Bauprojekte im Bereich des Zollhafens.

Der Rundgang beinhaltet einen Blick in die Zukunft, stellt die jüngsten Baufortschritte vor und schaut zurück auf die zweitausendjährige Vergangenheit dieses Standortes.

Vom römischen Handelshafen über die Rolle von Mainz als mittelalterliches Handelszentrum am Rhein bis zum gründerzeitlichen Bau des Zollhafens nach den Plänen des Stadtbaumeisters Eduard Kreyßig spannt der Rundgang einen weiten historischen Bogen.

Anhand von alten Fotos werden nicht nur die Zerstörung während des Zweiten Weltkriegs und der anschließende  Wiederaufbau dokumentiert. Es wird auch gezeigt, wie  rasant sich innerhalb des Hafens ein grundlegender Strukturwandel vollzog.

Dabei hat der unaufhaltsame Siegeszug der Containerschifffahrt im Zeitalter der Globalisierung die Entwicklung des Zollhafens maßgeblich geprägt. Dieser Wandel wird im Rahmen der Führung durch zahlreiche Beispiele und spannende Geschichten illustriert.

Treffpunkt: 15:00 Uhr,  Zollhafen/Südmole, Taunusstraße, Eingang Weinlager.

Weitere Informationen www.geographie-fuer-alle.dewww.geographie-fuer-alle.de.

 
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Ist es ein Nachteil, wenn ein Klebstoffhersteller als 'Gesellschaft mit beschränkter Haftung' firmiert? - und was mich noch mehr interessieren würde: Wenn das Universum und alles darin sich stetig ausdehnt, müsste vor unserem Haus doch irgendwann mal ein Parkplatz für mich enstehen, oder?

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