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...aus dem Polizeibericht vom 12.07.2018
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...aus dem Polizeibericht vom 12.07.2018

Trickdiebstahl in Friseursalon

Mainz, Bahnhofsstraße, Mittwoch, 11.07.2018, 14:15 Uhr - Am Mittwochnachmittag ist es in einem Friseursalon in der Bahnhofsstraße zu einem Trickdiebstahl gekommen. Ein Mann betritt den Friseursalon, erkundigt sich nach diversen Produkten und kauft dann das günstigste Produkt, das er mit einem 100 Euro-Schein bezahlt. Im Rahmen des Bezahlvorganges lässt er sich zunächst sein Wechselgeld herausgeben, um sich dann das Wechselgeld erneut in mehrere kleinere Scheine wechseln zu lassen. Dabei kommt es vermutlich zum Betrug in Höhe eines mittleren zweistelligen Betrages. Der genaue Tathergang kann nur vermutet werden, da der Mitarbeiter an der Kasse durch andere Kunden und das geschickte Verhalten des Mannes abgelenkt wurde.

Betrugsversuch durch angebliche Microsoft-Mitarbeiter

Mainz, Am Dienstag und Mittwoch ist es jeweils zu einem Betrugsversuch durch angebliche Microsoft-Mitarbeiter gekommen. Eine 76-Jährige wird mehrmals von der gleichen Nummer angerufen. Ein Mann spricht Englisch und gibt an, von Microsoft zu sein. Ihr Computer sei "in danger". Sie gibt an, kein Interesse an Angeboten von Microsoft zu haben und beendet das Gespräch. In einem weiteren Fall erhält eine 58-Jährige ebenfalls einen Anruf einer angeblichen Microsoft-Mitarbeiterin, die Englisch spricht. Diese gibt vor, es gäbe Probleme mit ihrem Computer und sie müsse sich daher darauf einloggen. Auch sie beendet das Gespräch, ohne persönliche Daten preiszugeben. Es entsteht kein Schaden.

Diebstahl von Kirschen

Lerchenberg, Mittwoch, 11.07.2018, 16:20 Uhr - Am Mittwochnachmittag ist es in einem Feld in Lerchenberg zu einem Obstdiebstahl gekommen. Einer Polizeistreife fällt am Ebersheimer Weg eine Frau auf, die mit einer gefüllten Einkaufstüte in Richtung eines Einkaufmarktes läuft. Die Polizisten kontrollieren die Frau. In der Einkaufstüte befinden sich neun Kilogramm frischgepflückte Kirschen. Die Frau äußert, sie habe von Bekannten erfahren, dass die Kirschen frei geerntet werden dürften. Nach Rücksprache mit dem geschädigten Obstbauern bestätigt sich die Annahme der Polizeibeamten, dass die Kirschen nicht frei geerntet werden dürfen. Das Obst wird dem Bauern übergeben.

 
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