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...aus dem Polizeibericht vom 26.07.2018
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...aus dem Polizeibericht vom 26.07.2018

Mann widersetzt sich Polizei

Wiesbaden, Philippsbergstraße, Mittwoch, 25.07.2018, 22:30 Uhr - (fs) Umgeworfene Schilder waren Auslöser eines Polizeieinsatzes in der Philippsbergstraße in Wiesbaden, bei dem ein 32-jähriger polizeibekannter Mann letztendlich vorläufig in Gewahrsam genommen werden mußte. Der Mann, der Zeugenaussagen zufolge in der Straße randalierte, sollte von einer herbeigerufenen Polizeistreife kontrolliert werden. Dieser Personenfeststellung widersetzte er sich und reagierte mit aggressivem Verhalten und Beleidigungen sodass diese den Mann nur mit weiterer Unterstützung in Gewahrsam nehmen konnten. Ersten Erkenntnissen nach stand der Mann zur Tatzeit unter Drogen- sowie Alkoholeinfluss.

Betrugsmasche über ein Kleinanzeigenportal

Mainz, Mittwoch, 25.07.2018, 13:30 Uhr - Ein 19-Jähriger kauft bei einem Portal für Kleinanzeigen, Schuhe, die durch ihren Kult-Status einen Wert im dreistelligen Bereich aufweisen. Es handelt sich im Michael Jordan Air Stufe, Modell 1, angeblich original aus dem Jahr 1984. Der Käufer überweist den Betrag auf das Konto des Verkäufers. Die Schuhe werden ihm jedoch nicht, wie versprochen, geliefert. Die gleichen Schuhe werden kurze Zeit vom selben Verkäufer wieder auf einem Portal für Kleinanzeigen zum Verkauf und zum selben Preis angeboten. Der Verkäufer ist in jüngster Vergangenheit schon mehrfach wegen dieser Betrugsmasche auffällig geworden. Zudem vermittelt er durch das Übersenden eines angeblich echten Bundespersonalausweises mit seinen "Daten" eine gewisse Seriosität...

Microsoft "Mitarbeiter" Betrug

Mainz, Mittwoch, 25.07.2018, 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr - Am Mittwochnachmittag erhält eine 41-Jährige einen Anruf eines angeblichen Microsoft Mitarbeiters. Der Anrufer behauptet, dass auf dem Computer der 41-Jährigen ein Hackerangriff aus Russland durchgeführt worden sei. Daher solle sie nun die Taste "STRG" eingeben. Daraufhin erscheint auf dem Bildschirm ihres Laptops eine Tabelle mit Daten, welche den Hackerangriff angeblich dokumentieren. Als nächstes lädt die 41-Jährige, wie vom Anrufer verlangt, ein Programm herunter, welches den Fernzugriff auf ihren Laptop ermöglicht. Nach erbrachter "Dienstleistung" verlangt der Anrufer Geld. Als die 41-Jährige 1.305 EUR überweisen soll, fällt ihr der Betrug auf und sie beendet das Gespräch...

 
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Diese Frage stellt sich

"Wie schaffen Sie es eigentlich, an einem Tag so viel falsch zu machen?"
- "Ich stehe halt früh auf, Herr Direktor..."

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