Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

Akk Zeitung

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
...aus dem Polizeibericht vom 27.08.2018
E-Mail PDF

...aus dem Polizeibericht vom 27.08.2018

Von "Südländern" geschlagen und ausgeraubt

Kloppenheim, Heßlocher Straße, 24.08.2018, 22:15 Uhr - (He) Am Freitagabend wurde ein 18-Jähriger in Kloppenheim von zwei unbekannten Tätern körperlich angegangen und ihm anschließend Bargeld entwendet. Das später Opfer war gegen 22:15 Uhr mit Freunden in der Heßlocher Straße unterwegs, als er an der dortigen Bushaltestelle von zwei scheinbar Jugendlichen angesprochen wurde. Diese forderten ihn zur Herausgabe seiner Geldbörse auf, was er verweigerte. Daraufhin packten ihn die Täter, schlugen und traten ihn und nahmen ihm die Geldbörse ab. Der 18 Jährige forderte die Rückgabe des Portmonees, was die Räuber auch taten. Zuvor nahmen sie jedoch das Bargeld daraus an sich. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Stadtmitte / Bierstadt. Beide Täter seien 16 Jahre alt und hätten nach Angaben des Geschädigten und der Zeugen ein "südländisches Aussehen" gehabt. Einer sei circa 1,80 Meter groß, komplett schwarz bekleidet und habe eine weiße Basecap sowie eine Umhängetasche der Marke Gucci bei sich getragen. Der zweite Täter sei circa 1,75 Meter groß, sei komplett schwarz gekleidet gewesen und habe einen "Ziegenbart" gehabt. Eine schwarze Basecap und eine Umhängetasche habe dieser Täter getragen. Das Wiesbadener Haus des Jugendrechts hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

"Schwarzafrikaner" atackieren Somalier

Wiesbaden, Helenenstraße, 26.08.2018, 02:05 Uhr - (He) In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es in der Helenenstraße zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung, welche in der Folge eskalierte, sodass ein 20-Jähriger zu Boden gestoßen und getreten wurde. Der Vorfall ereignete sich um kurz nach 02:00 Uhr, wobei die näheren Hintergründe noch unklar sind.  Das Opfer, ein somalischer Staatsangehöriger aus Wiesbaden, beschrieb den Täter als "Schwarzafrikaner", circa 20 Jahre alt, mit kurzen gelockten schwarzen Haaren, bekleidet mit einer Jacke mit Tarnmuster und orangener Hose. Das 1. Polizeirevier hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-2140 zu melden.

Falsche Wasserwerker erwischt

Dotzheim, Kohlheckstraße, 25.08.2018, 16:00 Uhr - (He) Am Samstagmittag verschaffte sich ein Diebespärchen in der Kohlheckstraße in Dotzheim Zutritt zur Wohnung eines 90-jährigen Wiesbadeners und entwendete circa 300 Euro Bargeld. Zufälligerweise erschien während der Anwesenheit der Diebe ein Angehöriger des Opfers und die Täter flüchteten. Ein Täter klingelte gegen 16:00 Uhr an der Wohnungstür des Geschädigten und erzählte das Märchen des Wasserrohrbruchs. In der Wohnung unterhalb des Geschädigten trete Wasser aus der Decke und man müsse die Ursache in der Wohnung des 90-Jährigen suchen. Der Wohnungsinhaber solle unterhalb seiner Spüle in der Küche nachschauen und nach dem Schaden suchen. Dabei stellte sich dann der Täter in die Küchentür und verdeckte den Blick in den Flur. Dies nutzte eine weibliche Begleitung des Täters und schlupfte durch die offengelassene Wohnungstür in die Wohnung. Die Täterin durchsuchte das Schlafzimmer und entwendete hieraus mehrere Hundert Euro Bargeld. Als nun der Angehörige des Mannes erschien, verließen der Mann und die Frau eilig die Wohnung. Beschreibung Täter: Mitte 40 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß, kräftige Statur, rundes Gesicht, wellige Haare, habe eine rote Warnweste und eine dunkle Hose getragen. Beschreibung Täterin: circa 1,65 Meter groß, schmales ovales Gesicht, schulterlanges, glattes Haar, habe eine graue Bluse und eine Hose getragen. Beide Personen hätten nach der Beschreibung des Zeugen einen leicht dunklen Teint und eine "osteuropäische Erscheinung" gehabt.  Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Falsche Polizeibeamte erbeuten über 2.000 Euro

Wiesbaden, Gartenfeldstraße, 24.08.2018, 18:45 Uhr - (He) Am Freitagabend waren Trickdiebe, welche sich als falsche Polizeibeamte ausgaben, in der Gartenfeldstraße unterwegs und erbeuteten bei einer 59-jährigen Wiesbadenerin über 2.000 Euro. Die Täter hatten wie in einem Theaterstück verschiedenste Rollen verteilt und dem Opfer zu viert keine Chance gelassen. Die Wiesbadenerin hielt sich hinter der dortigen Tankstelle an einem Bussteig auf, um mit einem Fernreisebus zu verreisen. Gegen 18:45 Uhr tauchte dann der erste Täter auf. Dieser bat die Geschädigte während eines Toilettenganges auf seinen Koffer aufzupassen. Kurz später kam er wieder und zeigte auf den Boden vor die Wiesbadenerin. Dort lag plötzlich ein Geldbündel. Er hob es auf und fragte, ob es ihr gehören wurde. Dies wurde verneint und der Fremde entfernte sich wieder etwas. Plötzlich kam Täter Nummer zwei und fragte die Dame, ob sie sein verlorenes Geld gesehen habe. Der Mann wurde immer aufdringlicher, fragte mehrmals und meinte dann, dass er nun die Polizei rufen werde. Wenige Minuten später erschienen dann zwei weitere Täter, ein Mann und eine Frau, stellten sich als Polizeibeamte vor und fragten nach einem Ausweis der Geschädigten. In diesem Zusammenhang müssen die falschen Polizeibeamten dann Zugriff auf die Geldbörse des Opfers erlangt haben und hieraus das mitgeführte Bargeld entwendet haben. Stattdessen fand das Opfer dann zu Hause (ihren Bus hatte sie zwischenzeitlich verpasst) Gelscheine in ihrer Geldbörse, bei denen es sich augenscheinlich um Falschgeld handelt. Diese wurden von den Tätern statt des gestohlenen Geldes in die Geldbörse gesteckt. Nach dem Diebstahl hätten sich alle Personen eilig entfernt. Einer der ersten beiden Täter sei in ein auf dem Tankstellengelände abgestelltes rotes Fahrzeug gestiegen und davongefahren. Die "Polizistin" und der "Polizist" seien beide mit blauen Hosen und blauer Oberbekleidung und darüber mit einer gelben Warnweste mit der reflektierenden Aufschrift "POLIZEI" bekleidet gewesen. Das 1. Polizeirevier hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-2140 zu melden.

 
Regionale Werbung
Banner

Diese Frage stellt sich

Polarbären sind sehr gut Jäger. Aber die freßen nie Pinguine. Warum nicht?
- Polarbären leben am Nordpol und Pinguine am Südpol.

Banner

Neueste Nachrichten