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Geduldeter Gast im eigenen Land?
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Geduldeter Gast im eigenen Land?

Fast jeder hat es schon erlebt und erlebt es immer öfter: Viele der hier gegen die bestehende Rechtslage eingewanderten Gäste der Frau Merkel benehmen sich, als wäre das hier ihr Land und wir "schon länger hier lebenden" seien deren geduldete Dienstboten.

So wie im ganzen Land ist dieser Zustand hier in Wiesbaden nun Bürgern zu viel geworden und sie machen sich Luft mit einem offenen Brief an den OB, wie die Pressemeldung der AfD beweist.

Nur ein Thema beispielhaft für dieSituation in fast allen Bereichen in unserem Land:

Bürger schreiben offenen Beschwerdebrief zum Kleinfeldchen-Freibad an OB Gerich - Die AfD Stadtratsfraktion sieht ihre Forderung nach Aufklärung bestärkt.

Am vergangenen Freitag, den 31.08.2018, erreichte der offene Brief einer Bürgergruppe den Oberbürgermeister Sven Gerich und die Fraktionen im Wiesbadener Rathaus.

Die Bürger beschweren sich darin über Mißstände im Kleinfeldchen-Freibad, einem Bad der Mattiaqua, deren Aufsichtsrat der OB  vorsitzt.

Der Verfasser des Offenen Briefes bittet für seine persönlichen Daten sowie die beigefügte Unterschriftenliste um Vertraulichkeit, weshalb wir sie hier nicht veröffentlichen. Sie liegen den Fraktionen vor.

Die AfD-Fraktion hatte bereits in der letzten Woche einen Antrag auf die Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung am 6. September 2018 setzen laßen, der dieses Thema aufgreift, weil während der heißen Sommerwochen mehrere Bürger auf die AfD zugekommen waren, um sich über die Entwicklung in dem Freibad zu beschweren.

Der nun aufgetauchte Offene Brief mit den drastischen Beschwerden der Bürger bestärkt die Forderung der AfD nach sofortiger Aufklärung der Lage und Durchsetzung der Badeordnung ohne „kulturellen Rabatt“.

So beklagen die Bürger in dem Offenen Brief: „Es sind nun mehr Gruppen von jungen Männern aus muslimischen Ländern dort, die durch ihr Auftreten einen Anspruch signalisieren, den man wohl am besten mit Revierverhalten umschreibt.“

Und weiter: „Beschwerden über das machohafte Verhalten und die ständigen Verstöße gegen die Badeordnung werden mit verbaler Aggressivität beantwortet.

Viele alteingesessene Badegäste fühlen sich von diesem Verhalten eingeschüchtert und wagen keinen Protest mehr. Selbst die Bademeister kommen nicht dagegen an.“

An anderer Stelle heißt es: „Es wurde schon beobachtet, daß Teile der Straßenbekleidung, zum Beispiel Kopftücher, in die Becken getaucht oder darin ausgewaschen wurden. Der Barfußbereich wird zudem nicht selten mit Straßenschuhen betreten.“

Die Bürger appellieren an den Oberbürgermeister, „dafür Sorge zu tragen, daß das Personal sowohl in der Anzahl  als auch im Auftreten in die Lage versetzt wird, die Badeordnung wieder ausnahmslos gegen jedermann durchzusetzen.“

Wir meinen dazu: Herr Oberbürgermeister übernehmen Sie!

 
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