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...aus dem Polizeibericht vom 11.09.2018
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...aus dem Polizeibericht vom 11.09.2018

Busfahrer von Fahrgast attackiert

Mainz, Hauptbahnhof, Montag, 10.09.2018, 18:30 Uhr - Am Montagabend wird ein Busfahrer am Hauptbahnhof von einem Fahrgast attackiert. Als ein Linienbus gerade weg fahren will, schlägt ein Mann an die Scheibe und will eingelassen werden. Als der Busfahrer dies verneint, schlägt der Mann weiter auf den Bus ein. Der Busfahrer öffnet schließlich die Tür. Der Mann geht daraufhin zum Busfahrer, packt ihn mit einer Hand am Hals und stößt ihn nach hinten und bespuckt ihn. Danach rennt er Richtung Alicebrücke weg. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen wird der Beschuldigte nicht angetroffen. Der Busfahrer trägt keine Verletzungen davon. Am Bus entsteht kein Sachschaden.

Schulwegunfall unter 14-Jährigen

Bretzenheim, Marienborner Straße, Am Montag, 10.09.2018, befinden sich gegen 08:00 Uhr ein 14-Jähriger sowie eine 14-Jährige auf ihrem Schulweg in der Marienborner Straße. An einer Engstelle muss der 14-Jährige einen Schlenker mit seinem Fahrrad machen, weshalb die neben ihm fahrende Radlerin an seinem Lenker hängen bleibt und beide zu Boden fallen. Die beiden Jugendlichen werden bei dem Sturz leicht verletzt.

Raub in der Boppstraße

Mainz,  Boppstraße, Sonntag, 09.09.2018, 04:30 Uhr - Am frühen Sonntagmorgen wird ein 22-jähriger in der Boppstraße von einer Gruppe junger Männer geschlagen und bestohlen. Der 22-jährige läuft von der Kaiserstraße in die Boppstraße, als er auf eine Gruppe von 4-5 jungen Männern trifft, die ihn fragen, ob er ihnen  einen 10 Euro Schein wechseln könne. Der 22-jährige zieht zwei 5 Euro Scheine hervor, dann schlägt ihn einer der jungen Männer unvermittelt ins Gesicht, entreißt ihm die Scheine und die Gruppe flüchtet. Es liegen keinerlei Täterhinweise vor. Die Ermittlungen dauern an.

Vorsicht vor falschen Polizeibeamten!

Mainz, Montag, 10.09.2018 - Am Montag werden bei der Polizei gehäuft Anrufe von falschen Polizeibeamten gemeldet. Hierbei rufen unbekannte Täter vorwiegend um die Mittagszeit, zwischen 12 und 15 Uhr, ältere Damen an und behaupten, dass deren Haus beobachtet werde. Die Damen sind zwischen 55 und 90 Jahren alt. Es liegen auch Fälle vor, bei denen die unbekannten Anrufer fragen, ob die Damen Bargeld in ihren Häusern hätten, da fremde Männer um ihre Grundstücke schleichen würden. Dabei gehen die Anrufe der falschen Polizeibeamten alle mit der Mainzer Vorwahl 06131 ein. Insgesamt werden dreizehn Betrugsfälle gemeldet, die alle glücklicherweise beim Versuch, Geld zu ergaunern, bleiben. Es liegen keinerlei Täterhinweise vor.

Polizeibeamtin beleidigt und geschlagen,

Wiesbaden, Gartenfeldstraße, 10.09.2018, 20:30 Uhr - (Mic) Ein 25-Jähriger Mann hat sich gestern Abend in der Gartenfeldstraße in Wiesbaden polizeilichen Anordnungen widersetzt und während einer Personalienfeststellung eine Polizeibeamtin beleidigt und geschlagen. Gegen 20:30 Uhr informierte am Hauptbahnhof eingesetztes Sicherheitspersonal die Polizei, dass sich dort eine Person aufhalte, die Passanten anpöbelt und stark betrunken sei. Während der vor Ort durchgeführten polizeilichen Maßnahmen kam es zu den Beleidigungen und einem Schlagen nach einer Beamtin. Diese wurde jedoch nicht verletzt. Der kontrollierte Mann war mit fast 3,0 Promille stark alkoholisiert und musste zur Ausnüchterung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Versuchter Betrug durch falschen Polizeibeamten

Wiesbaden, Humperdinckstraße Montag, 10.09.2018, 21.50 Uhr - (Mic)  Ein falscher Polizeibeamter scheiterte am Montagabend in Wiesbaden bei einem  84-jährigen Mann mit seiner Betrugsmasche und ging leer aus. Gegen 21:50  Uhr klingelte bei dem 84-Jährigen aus Wiesbaden das Telefon, eine männliche Stimme meldete sich und gab an, von der Polizei zu sein. Er täuschte dem Geschädigten vor, dass zwei Einbrecher festgenommen worden seien, die einen Zettel mit dem Namen des Senioren dabei gehabt hätten. Der falsche Polizeibeamte erklärte nun, dass auch der Angerufe in Gefahr sei, Opfer eines Einbruchs zu werden. Des Weiteren erkundigte sich der Betrüger nach Bargeld, Schmuck oder Wertgegenstände in der Wohnung. Als der 84-Jährige angab, keine Wertgegenstände oder Bargeld im Haus zu haben, wurde das Gespräch beendet. Wegen der aktuellen Anrufe erneut der Hinweis der Polizei: Richtige Polizisten fragen am Telefon nicht nach Vermögensverhältnissen. Seien Sie unbedingt sensibel, wenn sich jemand Ihnen gegenüber als Polizeibeamter ausgibt. Entgegnen Sie dem Anrufer, seine Angaben überprüfen zu wollen. Im Zweifel beenden Sie das Gespräch und kontaktieren die richtige Polizei unter der Notrufnummer 110. 

 
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