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Angebot nicht glaubwürdig...
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Angebot nicht glaubwürdig...

Der Arab-Nil-Verein unter seinem Vorsitzenden Samy El Hagrasy lädt am Montag 24.09.18 zu einem offenen Dialog ein. Er reagiert damit auf die zunehmende Kritik aufgrund extremistischer Tendenzen in seinen Reihen.

Zu diesem Dialog wurden alle Parteien außer der AfD eingeladen. Die AfD Mainz wundert sich nicht, daß der Arab-Nil-Verein es für leichter hält die Wohlmeinenden und Gutmenschen des Establishment mit fadenscheinigen Angeboten um den Finger zu wickeln, um so von seinen Empfehlungen und Sympathien für den Islamismus abzulenken.

"Das Angebot von Herrn El Hagrasy erscheint nicht glaubwürdig, wenn die einzige Partei, die seine Arbeit kritisiert, nicht eingeladen ist. Von einer handzahmen CDU und einer SPD, die eine Zusammenarbeit mit Herrn El Hagrasy befürwortet, sind keine kritischen Fragen zu erwarten.

Herr El Hagrasy sollte sich seinen Kritikern und nicht Fürsprechern stellen." erläutert der stellvertretende Vorsitzende der AfD Mainz Lothar Mehlhose.

Die Zweifel an der Verfassungstreue seines Vereins sind nach Ansicht der AfD mehr als berechtigt. So wurde der Verein bereits im Gutachten des Verfassungsschutzes zu islamischen Verbänden in Rheinland-Pfalz erwähnt.

Die AfD Mainz fordert die Einstellung der Fördermittel für den Arab-Nil-Verein und die weitere Überwachung durch den Verfassungsschutz. Das Bauen potemkinscher Dörfer ist kein Zeichen einer kritischen und offenen Auseinandersetzung.

(Sebastian Münzenmaier, Vorsitzender AfD Mainz, MdB)

 
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