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...aus dem Polizeibericht vom 13.10.2018
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...aus dem Polizeibericht vom 13.10.2018

Räuberische Erpressung

Mainz, Hauptbahnhof, Samstag, 13.10.2018, 8:45 Uhr Der 33-jährige Beschuldigte betritt den Call Shop am Hauptbahnhof in Mainz und fordert von dem Betreiber die Herausgabe eines Zigarettenpäckchens.
Da der Tatverdächtige angibt, die Zigaretten nicht bezahlen zu wollen, verweigert der Geschädigte zunächst die Herausgabe der Zigaretten. Daraufhin packte der 33 Jährige den Geschädigten am Arm und kratzt ihn so lange, bis dieser ihm die Zigaretten aushändigt. In Folge dessen, randaliert der Beschuldigte in dem Laden, worauf der Inhaber die Gelegenheit nutzt, aus dem Geschäft zu flüchten um von außen die Eingangstür abzuschließen. Der Beschuldigte wird wenig später vor Ort von einer Streife festgenommen.

Illegales Autorennen

Mainz, Rheinallee, Samstag, 13.10.2018, 3:44 Uhr - In der Nacht von Freitag auf Samstag, wurden durch eine zivile Streifenwagenbesatzung in der Rheinallee in Mainz zwei hochmotorisierte PKW (ein Mercedes C-Klasse und ein Maserati) festgestellt, welche sich auf der freien Strecke ein Autorennen lieferten. Die beiden PKW konnten einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Es wurde eine Strafanzeige gegen die 24 Jährige und den 29 Jährigen aufgenommen. Die beiden Fahrzeuge sowie die Führerscheine der Beschuldigten wurden sichergestellt.

Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Mainz, Bleichenviertel, Samstag, 13.10.2018, 2:00 Uhr - Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme in einem Lokal im Bleichenviertel nach einer Körperverletzung, zeigt sich der 29-jährige Beschuldigte deutlich aggressiv gegenüber den eingesetzten Beamten. Er schreit immer wieder lautstark herum und beleidigt die Beamten u.a. als "Hurensöhne". Er erhält einen Platzverweis, dem er zunächst auch nachzukommen scheint. Auf dem Weg von der Örtlichkeit weg beginnt der Beschuldigte unvermittelt auf geparkte Fahrzeuge einzuschlagen. Danach greift er die hinzukommenden Beamten an, indem er versucht einen der Beamten mit einem gezielten Faustschlag im Gesicht zu treffen. Der Beamte kann dem Schlag ausweichen und den Beschuldigten zu Boden bringen. Bei der anschließenden Fesselung sperrt sich der Beschuldigte und konnte erst bei Eintreffen von den Unterstützungskräften endgültig fixiert werden. Bei der Verbringung in das Gewahrsam wurden zwei Kollegen leicht verletzt konnten ihren Dienst aber weiter fortsetzen.

 
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