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Hansi Greb - ein grandioser KCK-Redner geht in den närrischen Ruhestand
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Hansi Greb - ein grandioser KCK-Redner geht in den närrischen Ruhestand

Hansi Greb vorzustellen hieße Eulen nach Athen tragen. Seine triumphale Club-Karriere begann 1989 unter dem besten Sitzungspräsidenten Rolf Braun.

Sein kometenhafter Aufstieg begann beim KCK ab 1993 als Bütten-Ass. Seit diesem Zeitabschnitt als Club-Redner auch in den Kampagnen 1996 -1998 mit Partner im Zwiegespräch als umjubelter Redner, ein Erfolgs-Garant beim KCK.

Seine aktive Club-Bilanz weist aus: 26 Jahre ununterbrochen bei den Club-Sitzungen präsent. Keine Kampagne versäumt! Insgesamt 27 Kampagnen beim KCK. Als Stammredner war sein gesetzter Platz im 1. Teil als erster Vortrag nach dem Protokoll.

1998 trat Hansi Greb zum ersten Mal im Fernsehen bei der legendären ZDF-Gemeinschaftssitzung mit GCV aus dem Bürgerhaus Kastel mit dem Vortrag als „Banker“ auf. 1999 war seine Premiere bei „Mainz bleibt Mainz“ in der ARD mit dem Vortrag als „Hausbesitzer“.  Danach Auftritte in Folge von 2010 – 2016 bei „Mainz bleibt Mainz“.

Der KCK ist dem Flörsheimer Carneval Verein (FCV) freundschaftlich verbunden. Zu den FCV-Aktiven gehört auch seit Jahrzehnten Hansi Greb, in seiner zwerchfellerschütternden Paraderolle als „Hoppes“ strapazierte Hansi Greb die Lachmuskeln der Narrenschar stets aufs Neue.

Ein Meister der Situationskomik mit herrlichen Pointen! Am 22. KCK-Denkmalfest wurde der verdienstvolle Club-Aktive zum „Ehrenmitglied“ ernannt und geht nun in den närrischen Ruhestand.

(Herbert Fostel) - Foto: Klaus Lehne

 
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