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...aus dem Polizeibericht vom 06.12.2018
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...aus dem Polizeibericht vom 06.12.2018

Haftbefehle vollstreckt

Mainz, Mittwoch, 05.12.2018 - Bei regelmäßigen Kontrollen der Mainzer Kriminalpolizei im Stadtgebiet Mainz werden auch immer wieder Personen kontrolliert, die mit Haftbefehl gesucht werden. In der Regel handelt es sich dabei um Geldstrafen die von den Betroffenen noch nicht beglichen worden sind. Wenn die Geldstrafe nicht gezahlt werden kann, wird eine sogenannte Ersatzfreiheitsstrafe fällig. Diese orientiert sich an der Höhe des Geldbetrages und wurde durch ein Gericht festgelegt. So sind in den letzten Tagen zwei Personen kontrolliert worden, gegen die ein Haftbefehl vorlag. Am Mittwoch ist ein 24-jähriger Mainzer am Hauptbahnhof kontrolliert worden. Weil er die Strafe von 600,- EUR nicht bezahlen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt zur Verbüßung der Ersatzfreiheitsstrafe gebracht. Bereits am Wochenende ist ein 26-Jähriger aus Hessen festgenommen worden. Er konnte die Summe von 600,- EUR begleichen und dadurch eine Freiheitsstrafe abwenden.

Einbrecher von Bewohner überrascht und abgehauen

Mainz, Benjamin-Franklin-Straße, Mittwoch, 05.12.2018, 17:20 Uhr - Am Mittwochnachmittag ist es in der Benjamin-Franklin-Straße zu einem Einbruchdiebstahl gekommen. Der unbekannte Täter schlägt die Scheibe des Fensters einer Erdgeschoss-Wohnung ein und gelangt so ins Innere. Im Schlafzimmer trifft er auf den dort schlafenden Wohnungsinhaber und flüchtet anschließend aus dem Fenster, durch das er bereits eingestiegen ist. Eine Nahbereichsfahndung verläuft negativ.

Verkehrsunfall mit verletztem Radfahrer

Mainz, Kaiser-Wilhelm-Ring, Mittwoch, 05.12.2018, 20:30 Uhr - Am Mittwochabend ist es zu einem Verkehrsunfall im Kaiser-Wilhelm-Ring gekommen. Ein 43-Jähriger befährt mit seinem Auto den Kaiser-Wilhelm-Ring in Richtung Goethestraße und biegt nach rechts in die Josefstraße ein. Ein 32-jähriger Fahrradfahrer befährt die Straße Kaiser-Wilhelm-Ring in Richtung Bahnhof auf dem Gehweg entgegengesetzt der Fahrtrichtung. Der Autofahrer übersieht den Radfahrer und es kommt zum Zusammenstoß. Der 32-jährige Radfahrer wird in einem Krankenhaus behandelt. Am Fahrrad sowie am Auto entstehen Sachschäden.

Fahrlässige Körperverletzung durch Hundebiß

Laub enheim, Hofwiesenweg, Bereits am Donnerstag, 22.11.2018, wird ein 12-jähriger Junge gegen 11:30 Uhr im Hofwiesenweg von einem bisher unbekannten Hund in sein linkes Knie gebissen. Der 12-Jährige befindet sich auf dem Weg von seiner Schule nach Hause. Der Hund (unbekannte Rasse, ca. 50 cm hoch, weißes Fell) war zum Tatzeitpunkt nicht angeleint. Das Kind wird durch den Biss leicht verletzt. Der Hund wird direkt nach der Tat von seinem Halter, einem ca. 35
- 40 Jahre alten Mann mit normaler Figur und dunkler Haarfarbe, zurückgerufen. Der Hundehalter soll einen zweiten Hund an einer Leine mit sich geführt haben. Da die bisherigen Ermittlungen erfolglos verliefen, bitten wir Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben können, sich mit dem gemeinsamen Sachgebiet Jugend unter der Rufnummer 06131/5861042 in Verbindung zu setzen.

40-Jähriger mit Messer verletzt

Medenbach, Am Wald, 05.12.2018, gg. 17.30 Uhr - (ho) Ein 40-jähriger Mann ist gestern Abend in Medenbach von einem derzeit noch unbekannten Täter angegriffen und an einer Hand leicht verletzt worden. Der Geschädigte war zuvor mit einem Linienbus unterwegs und gegen 17.30 Uhr an der Haltestelle Siegfried-Kunze-Weg ausgestiegen, als der Angriff erfolgte. Die Hintergründe für die Tat sind derzeit noch nicht abschließend geklärt. Der Täter flüchtete anschließend zu Fuß in Begleitung einer Frau vom Tatort. Er wurde als ca. 30 Jahre alt, kräftig mit dunklen Haaren beschrieben. Die Ermittlungsgruppe des 4. Polizeireviers geht derzeit ersten Hinweisen nach und bittet Zeugen des Übergriffes, sich unter der Telefonnummer (0611) 345-2440 zu melden.

Täter scheitern an Einbruchssicherungen

Wiesbaden/Biebrich, festgestellt am 05.12.2018 - (ho) Wie effektiv Einbruchsschutzmaßnahmen sein können, stellten gestern ein Hausbesitzer in der Georg-Krücke-Straße in Wiesbaden und ein Wohnungseigentümer in der Rheinparkstraße in Biebrich fest. Im ersten Fall drangen die Täter auf das Gelände des Einfamilienhauses vor und versuchten auf der Gebäuderückseite die Terrassentür aufzubrechen. Hierbei scheiterten sie an den mechanischen Sicherungen, die an der Tür angebracht waren und flüchteten, ohne in das Haus eingedrungen zu sein. In der Rheinparkstraße verschafften sich Einbrecher Zugang zum Terrassenbereich einer Parterrewohnung, wo sie ebenfalls vergeblich versuchten die Terrassentür aufzubrechen. Daraufhin schlugen die Täter mit einem Stein die Scheibe in Höhe des Türgriffes ein, um diesen anschließend öffnen zu können. Neben der zusätzlichen Sicherung der Terrassentür gegen das Aufhebeln, war der Türgriff zusätzlich verschlossen, was es den Einbrechern unmöglich machte, in die Wohnung zu gelangen. Die polizeiliche Erfahrung zeigt immer wieder, dass Einbrecher in vielen Fällen die Flucht ergreifen, wenn es ihnen in kürzester Zeit nicht gelingt, Fenster oder Türen zu öffnen. Lassen Sie sich daher von unseren Spezialisten kostenfrei beraten, wie sie ihre Wohnung oder ihr Haus mit einfachen Mitteln effektiv gegen Einbrecher schützen können. Melden Sie sich einfach bei der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle unter der Telefonnummer
(0611) 345-1616 und informieren Sie sich, bevor die Täter bei Ihnen vorbeischauen.

 
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