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...aus dem Polizeibericht vom 08.01.2019
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...aus dem Polizeibericht vom 08.01.2019

Streit mit Messer - zwei Personen verletzt

Mainz, Bleichenviertel, Am 07.01.2019, gegen 20:00 Uhr wurde die Polizei zu einem Streit zwischen einer dreiköpfigen Personengruppe und einer Einzelperson in die Hintere Bleiche gerufen, bei der auch ein Messer im Spiel gewesen sei. Als die Polizei kurz darauf eintraf, hatten sich alle Beteiligten bereits entfernt. Die Einzelperson zu Fuß, die Personengruppe in einem braunen VW Passat. Lediglich ein Messer mit Blutanhaftungen und Passanten, die die Auseinandersetzung beobachtet hatten, befanden sich noch am Tatort. Die Polizei stellte das Messer zur weiteren Spurensuche sicher. Nach Angaben von Zeugen geht die Polizei bislang davon aus, daß sich die Beteiligten zunächst in einer Bar im Bleichenviertel begegnet sind. Danach kam es dann zur Auseinandersetzung auf der Straße. Hierbei wurden mindestens zwei Personen verletzt. Die Polizei konnte im Rahmen der Fahndung nach den beteiligten Personen bislang lediglich den 38-jährigen Fahrer des VW ermitteln. Im Laufe der nachfolgenden Ermittlungen am heutigen Morgen kann durch die Polizei Mainz, insbesondere aufgrund von Zeugenhinweisen, nun der genaue Tatablauf rekonstruiert werden. Danach sind die drei Beschuldigten auf den Geschädigten zunächst zugegangen und haben auf diesen eingeschlagen. Dieser hat sich durch das Hervorholen eines Messers anschließend gewehrt. Durch die Attacken werden zwei der vier Beteiligten, ohne die Inanspruchnahme ärztlicher Hilfe, leicht verletzt. Alle Beteiligten können im Rahmen der Ermittlungen namentlich festgestellt werden. Die Ermittlungen dauern auch weiterhin an.

Mainz, Bereits am 29.12.2018 versucht ein 41-Jähriger eine Elektroorgel für den Preis von knapp 800 Euro über eine Internetplattform zu verkaufen. Ein Interessent meldet sich. Beide Parteien vereinbaren eine Zahlung mittels Scheck. Dieser trifft am gestrigen Montag per Post beim Geschädigten ein. Die Bank des 41-Jährigen kann feststellen, dass es sich bei dem Scheck um eine Fälschung handelt. Die Elektroorgel hat der Geschädigte glücklicherweise noch nicht versandt.

Ladendiebinnen tauschen Etiketten aus

Mainz, Am gestrigen Montag, 08.01.2019, stellen gegen 12:00 Uhr Detektive in einem Bekleidungsgeschäft in der Seppel-Glückert-Passage zwei Ladendiebinnen fest. Die beiden 17- bzw. 63-jährigen Frauen versuchen zwar die Bekleidungsstücke an der Kasse zu bezahlen, haben aber zuvor die Etiketten ausgetauscht. Bei der anschließenden Durchsuchung der Frauen kann weiteres Diebesgut, das am Körper getragen wurde, festgestellt werden. Die genaue Schadenssumme kann derzeit noch nicht genauer beziffert werden.

Radfahrerin bei Verkehrsunfall leicht verletzt

Mainz, Am Montag, 07.01.2019, befahren gegen 20:30 Uhr eine 30-jährige Radfahrerin sowie ein 61-jähriger PKW-Fahrer in besagter Reihenfolge die Wormser Straße in Fahrtrichtung Oppenheim. Aufgrund von Dunkelheit und Regen übersieht der 61-Jährige die vor ihm fahrende Radfahrerin und kollidierte mit dieser. Die 30-Jährige wird bei dem nachfolgenden Sturz leicht verletzt.

Warnung vor falschen Polizeibeamten am Telefon

  Wiesbaden, 07.01.19, (br) Am gestrigen Montag kam es über mehrere Stunden verteilt erneut zu Anrufen sogenannter falscher Polizeibeamter im Stadtgebiet Wiesbaden. Wie bereits in der Vergangenheit versuchten die Täter die Angerufen davon zu überzeugen, dass es zu Einbrüchen in der Nachbarschaft gekommen sei und die eigenen Wertsachen und Ersparnisse in Gefahr seien. In den gestern gemeldeten Fällen sind die angerufenen Bürger nicht auf die Betrüger hereingefallen. Sollten Sie sich unsicher sein, ob bei Ihnen echte oder falsche Polizisten anrufen, legen sie einfach auf! Lassen Sie sich nicht auf Gespräche ein, vor allem dann nicht, wenn der Anrufer nach Bargeld oder anderen Wertsachen fragt. Sollten Sie sich unsicher sein, weihen Sie eine Person ihres Vertrauens ein oder rufen sie die richtige Polizei unter der Notrufnummer 110 an. Benutzen Sie dabei allerdings niemals die Rückruftaste, denn auch für diesen Fall gibt es technische Vorrichtungen und Sie landen wieder bei den Betrügern.

Böllerwurf endet in Gewahrsam
         
Wiesbaden, Moritzstraße, 07.01.19, 19:21 Uhr, (br) Am Montagabend wurde ein Anwohner aus der Moritzstraße in Gewahrsam genommen, nachdem er Feuerwerkskörper aus seiner Wohnung auf die Straße warf. Die Polizei wurde gegen 19:20 Uhr darüber informiert, dass aus einem Mehrfamilienhaus in der Moritzstraße Böller auf die Straße geworfen werden. Eine Streife konnte aufgrund von Zeugenangaben die Wohnung lokalisieren und auch den 27-jährigen Bewohner antreffen, welcher die Böller geworfen haben soll. Aus unerklärlichen Gründen griff der junge Mann die Streife an, als diese seine Personalien aufnehmen wollte, und beleidigte die Beamten mehrfach. Der stark alkoholisierte Aggressor wurde daher bis zum nächsten Morgen in Gewahrsam genommen. Die eingesetzten Beamten wurden durch den 27-Jährigen nicht verletzt. Ob die gestrigen Böllerwürfe in Verbindung mit den Vorfällen des 05.01.19 stehen, wird jetzt durch die Kriminalpolizei überprüft.

Wohnhaus nach Gasgeruch geräumt
  
     
Wiesbaden, Frauensteiner Straße, 07.01.19, 20:13 Uhr, (br) Die Feuerwehr Wiesbaden hat am gestrigen Abend ein Mehrfamilienhaus in Dotzheim geräumt, nachdem mitgeteilt wurde, dass es im Haus nach Gas roch. Eine Rettungsdienstbesatzung war in anderer Sache in dem Wohnhaus eingesetzt und verständigte die Leitstelle, da sie im Haus den Gasgeruch feststellte. Die weiteren alarmierten Rettungskräfte räumten daher das Wohnhaus, ein Mitarbeiter der Stadtwerke konnte das Leck an der Gasleitung feststellen und verschließen. Nach Aussage des Spezialisten sei die Konzentration aber weder gesundheitsschädlich gewesen, noch hätte eine Explosionsgefahr vorgelegen.

 
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