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KJG – 1. Funzelsitzung
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KJG – 1. Funzelsitzung

KJG läßt es bei der 1. Funzelsitzung närrisch krachen!
Die stolze 130-jährige Jocus-Garde strunzt nicht nur bei den Umzügen, sondern auch bei ihren stimmungsvollen urigen Funzelsitzungen im Gardeheim in der Reduit.

Alleinunterhalter Thomas Walloch war der fabelhafte Einheizer. Beim traditionellen Einzug am 18.01. des Sitzungspräsidenten Guido Froitzheim, in Top-Form, eskortiert von den charmanten Komiteeterinnen Julia Braun und Thea Kaltenbach, sowie Abordnungen der Mainzer Ranzengarde und Kleppergarde herrschte bereits Hochstimmung beim närrischen Auditorium mit dem Wiesbadener OB Sven Gerich.

Eine turbulente Glanzleistung präsentierte Joe Mauer, unter Lachsalven, mit urkomischen Persiflagedarstellungen zu „Ein Mann der 5 Fastnachtssitzungen macht“. Christian und Sepp Bartmann konnten als Couplet-Matadoren mit „Meenzer Blut“ begeistern.

Dazu zählten das Schlüßelloch von Heinz Schier. Unvergessene Protogonisten dazu waren der Kostheimer Stimmungssänger Heinrich Roser und mit „Amanda“ der Meenzer legendären Interpretin Käthi Veith. Vielumjubelte Dialoge versprühten die KJG-ler Leo Vellar und Karl-Otto Eller.

Im Mittelpunkt stand „Handkäs-Mafia“ aus „Neues aus dem Hinterhaus". Das Duo „Gnadenlos“ kalauerte mit Nüsle Hülsmann und Ella van der Meadoos im Minutentakt die hohe Stimmungswellen auslösten. Herrliche Erlebnisse auf einer turbulenten Kreuzfahrt.

Die großartige Stimmungssängerin Julia Döring konnte wieder temperament- und gefühlvoll brillieren mit „Wir feiern Fassenacht bei uns in Meenz“, bis zur Zugabe „Im Schatten des Doms“. Der Erzkommödiant, Sitzungspräsident des MCC, Jürgen Wiesmann glänzte unter „Standing Ovations“, mit seinem „Super-Kokoloresvortrag“ als Partymuffel.

Der Pizzabäcker aus Mainz, Ciro Visone, strapazierte die Lachmuskeln mit seinen Witzeleien am laufenden Band. Dazu durfte auch sein „Amore“ Ohrwurm nicht fehlen. Einen glanzvollen überirdischen Beitrag boten die beliebten „Altrheinstromer“, erstmals bei einer Funzelsitzung. Ihr umjubelter Auftritt stand unter dem Motto „Drei vom annern Stern“.

Ein phantastischer Auftritt in tollen Kostümen und vortrefflichen Gesangsparodien vorgetragen von Andreas Mayer, Uwe Hager, Thomas Wucher, die Beifalls-Orkane auslösten. Der ideenreiche Büttenstar Stefan Fink erschien diesmal nostalgisch als „Lukas der Lokomotivführer“ aus der Augsburger Puppenkiste.

Seine nachdenklichen Nadelstiche zum Zeitgeschehen wurden jeweils mit „Es wird höchste Eisenbahn“, unter Beifall, persifliert. Ein nicht zu toppender Fassenachts-Urschote Dieter Meisenzahl bot Meenzer Fassenacht vom Feinsten. Diesmal als fescher Gardist der aus seinem Narrenspiegel heraustrat, grandios gesanglich parodiert! Mit seinen Stimmungshits konnte der Komödiant für unbändigen Freudentaumel entfachen.

Für einen weiteren närrischen Ausnahmezustand sorgten zum Finale die „Partyfeger No Name“. Für einen perfekten Regieablauf waren Markus Richter und Detlef Kownatzky verantwortlich.

(Herbert Fostel) - Foto: Norbert Fluhr  

 
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