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KCK-Imperatoren erobern närrische Galaxien
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KCK-Imperatoren erobern närrische Galaxien

Bei allen 3 närrischen Raketenstarts im Gutenbergsaal in der Mainzer Rheingoldhalle konnte der KCK, nach Einstimmung der „Bordkapelle“ Soundcheck und den Eskorten der Mainzer Garden, an der Spitze der Spielmanns- und Fanfarenzug der Mainzer Ranzengarde, ein prachtvolles vierfarbbuntes Feuerwerk mit „Fassenacht vom annern Stern“ zünden.

Der mit viel Meenzer-Herzblut verinnerlichte Sitzungspräsident Bardo Frosch konnte auch in dieser Kampagne Steigerungsmöglichkeiten am närrischen funkelnden Club- Firmament ankündigen. Der KCK konnte grandios nach den Sternen greifen, die das närrische Auditorium in Folge begeistern konnten.

Ein fabelhaftes Comeback gab der „Club-Alleskönner“, Bardo Frosch, als Chef des Protokolls aus der Bütt. Mit einer Breitseite von pointierten Nadelstichen wurde die aktuelle Politik attackiert. Dazu zählten u.a. das umstrittene Dieselfahrverbot und Donald Trump ein Vollidiot als Präsident.

Mit viel Schwung konnten die gefeierten Eisbären Christopher Ludwig, Thiemo Brandmüller mit zeitgemäßen Themen auf ihrer Kneipen-Tour in Schoppenstecher-Manier vortrefflich gesanglich parodieren.

Als treffsicherer Vortrags-Komödiant (Entdeckung beim KCK-Fastnachtswettbewerb) konnte Janneck Schäfer zwerchfellerschütternde Anekdoten eines Kellners mit klassischem Fastnachts-Esprit in Wort und Gestik servieren.

Der Troubadour von Mainz, Thorsten Ranzenberger, konnte wieder mit gehaltvollem Liedergut brillieren. Die gewünschte Angabe: „Ich wär so gern en Schwellkopp-Träger“ mit einer stattlichen Schwellköpp-Demo mit „Bambinis“ war eine tolle Show.

Als Moguntia konnte das exzellente KCK-Bütten-Ass Johannes Bersch die Lachmuskeln strapazieren mit vielen Ungereimtheiten über das Zeitgeschehen aus der Politik und „Schickimicki-Szene“. Herrlich seine Erkenntnis: „Ein Pessimist stellt fest: „Schlimmer kann es net mehr komme.- Ein Optimist: O doch…!“

„Leuchtende Sternschnuppen“ löste die Show-Tanzgruppe-Unique-Trainerin: Larissa Schweikhard mit viel Akrobatik und Rasanz aus. Eine exzellente Darbietung bot Stimmenimitator Gerald Kollek mit Promi-Größen von einst und jetzt. Auch gesanglich setzte Kollek Akzente mit „Schoppe Woi und Mettworscht“.

Zu den herrlichen Texten des Ehrenpräsidenten Jürgen Müller wurde „Comedy vom Feinsten“ geboten. Mit unvergleichbarer Rhetorik und Mimik brillierten Reinhard Schwarz und Werner Böttner, Vertretung des in Reha befindlichen Prof. Dr. Dirk Loomans, Standing Ovations, auch vom KCK-Präsidenten, der bei der 3. Sitzung, in fescher neuer Club-Uniform seine Aufwartung machte.

Stimmungssänger Stefan Persch war nicht zu bremsen, was Hochstimmung im Saal entfachte. Von de Lung auf die Zung schwadronierte, unter großem Beifall, Bernhard Knab in seiner Paraderolle als „Deutscher Michel“.

Eine musikalisches Sternefunkeln boten die Außerirdischen mit ihren mitreißenden Hits aus fernen Galaxien, auch in ihren phantasiereichen Kostümen. Riesenbeifall für Uwe Hager, Thomas Wucher und Andy Mayer!

Eine stimmungsvolle Ballett-Show in Ausstattung mit famosen, waghalsigen Einlagen bot das KCK-Hofballett „Fit for Dance“, Leitung Katrin de Jung, Sarah Wenselowski.

Fräulein Baumann, letzte Überlebende aus Heesters Krabbelgruppe bot Kokolores pur ohne verletzend zu sein. Der überragende Komödiant Dr. Markus Weber konnte Lachsalven im „Sekunden-Takt“ auslösen. Seine „gebrechliche Darstellung“, mit der inneren Dynamik seiner schier unerschöpflichen Phantasie stempelt den KCK-Aktiven zum Glanzlicht bei den ausgebuchten Club-Sitzungen.

Zunächst als „gestandenes Schwellköppche“ überraschte der „KCK-Biolehrer“ auf der närrischen Rostra. Danach schlüpfte der vielseitig begabte närrische Künstler Detlef Schönauer, ausgestattet mit einer naturgegebenen Komik, wieder in seine Paraderolle, auch gesanglich zur Begeisterung der Besucher. Der KCKler ist auch im TV nominiert.

Krönender Höhepunkt war die super „Entertainer-Vorstellung“ vom umjubelten Andy Ost. Ein Ausnahmetalent mit Kabarett- und Musik-Schöpfungen am laufenden Band. Der KCK-Ehrenkomiteeter ist auch bei „Mainz wie es singt und lacht“ vertreten.

Berauschend und fulminant war in allen Sitzungen des KCK das stimmungsvolle Finale! Zum Refrain: „Ach, das war wunderbar, heute beim KCK! Es hat uns Spaß gemacht! Ja dess war Fassenacht!“

Erstmals fährt auch der neue Nachthemdenwagen des KCK am Rosenmontag im Tross mit.

(Herbert Fostel) - Foto: Klaus Lehne

 
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