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...aus dem Polizeibericht vom 13.03.2019
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...aus dem Polizeibericht vom 13.03.2019

Festnahme nach Angriff mit Messer

Wiesbaden, Wellritzstraße, 13.03.2019, gg. 02.00 Uhr - (ho) Die Wiesbadener Polizei hat in der vergangenen Nacht einen 55-jährigen Mann festgenommen, der dringend verdächtig ist, zuvor einen 33-Jährigen in einer Gaststätte mit einem Messer verletzt zu haben. Der Geschädigte schilderte den Einsatzkräften, dass er sich gegen 02.00 Uhr in einer Gaststätte in der Wellritzstraße befand und dort mit einem Mann in einen Streit geriet. Die Auseinandersetzung eskalierte, wobei der Kontrahent des Geschädigten plötzlich ein Messer gezogen und in Richtung des 33-Jährigen gestochen haben soll. Bei dem Angriff erlitt der Geschädigte eine Verletzung an einer Hand, die durch die Besatzung eines Rettungswagens behandelt werden musste. Nach einer Personenbeschreibung konnte der Tatverdächtige schließlich durch Beamte der Wiesbadener Polizei angetroffen und festgenommen werden. Er wurde mit zum Revier genommen, wo eine Blutentnahme durchgeführt und ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet wurde.

Mitarbeiter der Stadtpolizei angegriffen und beleidigt

Wiesbaden, Wagemannstraße, 10.03.2019, 02:45 Uhr - (He) In der Nacht von Samstag auf Sonntag ging ein 21-jähriger Wiesbadener mehrere Mitarbeiter der Stadtpolizei aggressiv an und beleidigte diese. Den Angaben der Stadtpolizisten zufolge wurden sie am Sonntagmorgen, gegen 02:45 Uhr, auf zwei sich lautstark streitende Männer aufmerksam. Die Ordnungshüter schalteten sich ein, um eine augenscheinlich bevorstehende Eskalation zu verhindern. Im Rahmen des Einsatzes habe sich der 21-Jährige dann zusehends aggressiver verhalten und begonnen die Mitarbeiter zu beleidigen und auch indirekt zu bedrohen. Gegen ein Anlegen der Handfesseln habe er sich gewehrt und sich dabei auch leicht verletzt. Den Angaben der Ordnungsamtmitarbeiter zufolge ließ sich der Festgenommene zu Boden fallen, schrie herum, dass er geschlagen werde und versuchte eine breite Öffentlichkeit herzustellen. Im weiteren Verlauf wurden dann Beamte der Polizeidirektion Wiesbaden hinzugerufen, welche den 21-Jährigen auf das 1. Polizeirevier verbrachten und die weiteren polizeilichen Maßnahmen einleiteten.

Verkehrsunfall mit einem Verletzten

Mainz, Rheinallee, Dienstag, 12.03.2019, 07:55 Uhr  bis 07:58 Uhr - Am Dienstagmorgen kommt es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem LKW und einem Pedelec. Der LKW hält an der Ampel vor der Kreuzung Rheinallee/Nahestraße. Als es grün wird fährt er mit mäßiger Geschwindigkeit über die Rheinallee auf die Straße Am Zollhafen. Auf Höhe einer Ampel, die für Fußgänger in diesem Moment rot zeigt, fährt der Pedelec-Fahrer mit erhöhter Geschwindigkeit auf die linke Seite der Ladefläche des LKWs und verletzt sich dadurch an der linken Schulter. Am LKW entsteht ein geringer Sachschaden. Der Pedelec-Fahrer wird in ein Krankenhaus verbracht.
 
Diebstahl einer Geldbörse im Supermarkt

Mainz, Hattenbergstraße, Dienstag, 12.03.2019, 12:25 Uhr - Am Dienstagmittag wird in einem Supermarkt in der Hattenbergstraße die Geldbörse einer 41-Jährigen entwendet. Eine ihr unbekannte Frau hält sich ständig in der Nähe der 41-Jährigen auf und interessiert sich für ihr Kind. Als sie sich zum Kühlregal dreht, sieht sie, daß die Frau ihre Geldbörse in der Hand hält und dann ins Kühlregal legt. Die Täterin flüchtet. Sie kann im Zuge der Nahbereichsfahndung nicht angetroffen werden. Die Geldbörse wird im Kühlregal aufgefunden.

Freundschaftsdienst endete mit Blutproben

A 61 Rheinhessen, Seinen Klein-LKW stehen laßen mußte ein 29-jähriger Niederländer, nachdem er in einer Polizeikontrolle in der Nacht von Montag auf Dienstag auf der A61 bei Sprendlingen aufgefallen war weil er unter Drogeneinfluß am Steuer saß. Dazu war sein Führerschein nicht mehr gültig. Sein 26-jähriger Beifahrer hatte zwar die notwendige Fahrerlaubnis stand aber nicht nur selbst unter Drogeneinfluss, bei ihm fanden die Beamten auch gleich noch ein Tütchen Marihuana und einen angerauchten Joint. Ein aus den Niederlanden herbeitelefonierter Freund sollte helfen und den Lkw zurück nach Hause bringen. Der erschien dann auch hilfsbereit am Dienstagvormittag auf der Wache der Autobahnpolizei. Gekommen war er mit einem Pkw. Schon beim Betreten der Dienststelle verhielt sich der 25-jährige Niederländer so auffällig, daß auch er auf Drogenkonsum überprüft wurde. Nicht nur daß er tatsächlich auch bekifft war, er hatte sogar deswegen bereits in Deutschland ein dauerhaftes Fahrverbot erhalten. Nun blieb nur noch dessen 24-jähriger Beifahrer übrig, der einen Führerschein besaß, ausnahmsweise nicht bekifft war und wenigstens die ganze Truppe mit ihren mannigfaltigen Strafanzeigen im Gepäck im Pkw des 25-Jährigen in die Heimat zurückbringen konnte...

 
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