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...aus dem Polizeibericht vom 17.05.2019
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...aus dem Polizeibericht vom 17.05.2019

Gestohlenes Fahrrad aus Potsdam aufgefunden

Mainz, Hauptbahnhof, Dienstag, 14.05.2019 - 20:30 Uhr Bereits am Dienstagabend haben zivile Einsatzkräfte der Mainzer Polizei ein Mountainbike sicherstellen können, das zuvor in Potsdam entwendet worden ist. Bei der Kontrolle eines polizeibekannten 33-jährigen, auf dem Mainzer Bahnhofplatz haben die Beamten sich über das hochwertige Fahrrad gewundert. Dieses passte ganz offensichtlich nicht zu den finanziellen Möglichkeiten der Person. Tatsächlich konnte bei der Überprüfung der Rahmennummer festgestellt werden, und dass es in Potsdam entwendet worden ist. Das Fahrrad wurde sichergestellt. Der 33-Jährige ist nun Beschuldigter in einem Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls.

Unfall mit verletztem Motorradfahrer

Laubenheim, Am gestrigen Donnerstag, 16.05.2019, befährt gegen 06:45 Uhr eine 53-jährige PKW-Fahrerin die Oppenheimer Straße in Fahrtrichtung Bodenheim. Etwa in Höhe der Hausnummer 27 beschließt die Mainzerin zu wenden. Hierbei übersieht sie einen 19-jährigen Motorradfahrer und kollidiert mit diesem. Der Jugendliche erleidet glücklicherweise nur Prellungen und Schürfwunden und wird leicht verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Die 53-Jährige muss sich nun einem Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung stellen.

Mann im Krankenfahrstuhl angefahren

Wiesbaden, Walramstraße/Bleichstraße, Freitag, 10.05.2019, 16:00 Uhr - (jn) Der Regionale Verkehrsdienst der Polizei in Wiesbaden sucht derzeit nach einem Autofahrer, der am Freitag, 10.05.2019, in Wiesbaden einen Mann angefahren hat, der mit einem Krankenfahrstuhl unterwegs war. Den Angaben des 60-jährigen Geschädigten zufolge sei er an besagtem Tag gegen 16:00 Uhr auf der rechten Gehwegseite der Walramstraße, aus Richtung Emser Straße kommend, unterwegs gewesen. Im weiteren Verlauf habe er dann beabsichtigt, nach links in Richtung Schwalbacher Straße zu fahren, wofür er die Fahrbahn überquert habe. Hierbei sei er dann von dem Fahrer eines blauen Kleinwagens übersehen worden, welcher in gleicher Fahrtrichtung auf der Walramstraße unterwegs war. Bei dem Zusammenstoß im Bereich der Fahrbahnmitte wurde der 60-Jährige am Bein getroffen und erlitt leichte Verletzungen. Er wurde zur weiteren Behandlung von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Indes entfernte sich der unbekannte Autofahrer von der Unfallstelle in Richtung Bismarckring, ohne seinen Pflichten als Beteiligter eines Verkehrsunfalles nachgekommen zu sein

Mehrere Anrufe von falschen Polizeibeamten

Wiesbaden, 16.05.2019, (He) Gestern kam es im Zuständigkeitsbereich der Wiesbadener Polizei wieder vermehrt zu Anrufen von falschen Polizeibeamten. Bis dato sind keine Fälle bekannt, in denen die Täter an ihr Ziel kamen, und verängstigten Seniorinnen und Senioren Geld abgeschwätzt haben. Bei den aktuellen Vorfällen war auffällig, dass nicht nur die "normale, örtliche Polizei" anrief, sondern auch "Beamte des Hessischen Landeskriminalamtes" sowie des "Bundeskriminalamtes". Die verschiedenen Spielarten der Täter unterschieden sich jedoch nicht von der bekannten Masche. Entweder ist das zu Hause aufgehobene Geld nicht sicher oder aber ein Bankmitarbeiter kooperiere angeblich mit Straftätern und aus diesem Grund ist sogar das Vermögen auf der Bank gefährdet. Es gilt jedoch die Grundaussage: Alles Qutasch! Glauben Sie bitte nicht solche Märchen. Die Betrüger wollen schlichtweg an Ihr Geld kommen und dieses oftmals bei Ihnen zu Hause abholen. Auch bei den Übergabemodalitäten sind der Phantasie der Betrüger dann keine Grenzen gesetzt. Entweder kommt tatsächlich eine Person vorbei oder in anderen Fällen sollten die Wertsachen auf dem Grundstück deponiert werden und die Opfer sahen noch nicht mal die Abholer. Es kam auch schon vor, dass die Täter in der Dunkelheit vor dem Balkon der ahnungslosen Opfer erschienen und die Wertsachen dann auf Zuruf von den Opfern vom Balkon geworfen wurden. Grundsätzlich gilt: Die Polizei wird niemals Wertsachen bei Ihnen abholen oder sichern wollen! Auch keine Staatsanwaltschaft oder eine andere "Behörde" wird dies tun. Beenden Sie solche Gespräche immer sofort und wählen Sie den Notruf 110.

 
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