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TuS Kostheim 05 darf nicht sterben!
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TuS Kostheim 05 darf nicht sterben!

Dramatische Hilferufe sendet zur Zeit der 1. Vorsitzende Wolfgang Henz von der  traditionsreichen Turn- und Sportgemeinschaft 1905 e.V.

Der seit Jahren dahinsiechende, völlig marode Hartplatz von „Anno Dazumal“ ist nach heutigem Stand ein bedrohlicher Existenzfall geworden. Aktuell ist der Spielbetrieb des
B-Kreis-Ligisten auf dem „Spielfeld-Acker“ nur noch durch eigene mühsame Pflege möglich.

Nach einer Besichtigung will der neue OB Gerd Uwe Mende, im Rahmen seiner Möglichkeiten, formale Wege zur Sanierung aufzeigen. AKK-Stadtrat Rainer Schuster empfiehlt, alle Register zu ziehen für das erforderliche 160.000 Euro – Bauprojekt.

Bisher erfolgte im Sportausschuß des Wiesbadener Stadtparlamentes keine finanzielle Unterstützung. Viele Jahrzehnte bis in die 70er Jahre konnte TuS 05 auch erfolgreichen Mannschaften von der C-Jugend bis zur A-Jugend eine sportliche Heimat anbieten.

Der Vereinsringvorsitzende von Kastel Seppel Kübler erinnert sich wehmütig daran, daß er in den 50ern als Jugendspieler bei der TuS erste Kontakte mit dem Fußball hatte. Deshalb sollte das Gebot der Stunde lauten:

Hilfreiche Unterstützung der AKK-Vereine, neben der Kommunalpolitik, für den leidgeprüften Traditionsverein gemeinsam einzubringen. Hierzu wären auch Impulse der Vereinsringvorsitzenden Annegret Kracht aus Kostheim und Josef Kübler wünschenswert.

Dazu Vorschläge für zusätzliche Erlöse zum TuS 05 Bau-Projekt: Erstmals eine „AKK-Gemeinschaftssitzung“ der fastnachtlichen Korporationen im Kostheimer Bürgerhaus –eventuell auch an einem Wochentag– in der Kampagne 2020 auszurichten.

Es sollte für die amtierenden Präsidenten eine Herzensangelegenheit sein Gutes zu tun. Die Kostheimer Gesangsvereine und Orchester Concordia könnten ein zusätzliches Benefizkonzert mit Moderator Bardo Frosch im Kostheimer Bürgerhaus veranstalten.

Präsident Franzl Vogler wäre dazu der prädestinierte Inspirator. Auf sportlicher Ebene wäre die Ausrichtung eines „Benefiz-Fußballspiels“ durch eine Auswahl der AKK-Vereine gegen die 1. Bundesligisten, wie 1. FSV Mainz 05, oder SG Eintracht Frankfurt in einem hiesigen Stadion, auch eine „Superattraktion“!

Als Koordinator wäre AKK-Stadtrat Rainer Schuster mit seiner Erfahrung mit Benefiz-Veranstaltungen, sehr hilfreich. Flankierend sollte ein „Förder-Club“ aus der Wirtschaft installiert werden. Denkbar, unter Leitung der Unternehmer und TuS 05-Sympathisanten Roberto Fardi und Björn Saemann. Alle solidarischen Aktivitäten sollten ausgerichtet sein „TuS 05 Kostheim darf nicht sterben, AKK zeigt Flagge“!

Herbert Fostel, Kostheim

 
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