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Stadt muß bei der AWO die Reißleine ziehen
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Stadt muß bei der AWO die Reißleine ziehen

Verträge werden mit Steuermitteln bezahlt

Im Zuge der Enthüllungen um die AWO in Wiesbaden kommen scheibchenweise immer mehr neue Details und Ungereimtheiten ans Tageslicht. Aktueller Höhepunkt dabei ist der Rücktritt des 1. Vorsitzenden des AWO Kreisverbandes Wiesbaden sowie die Gefahr des Verlustes der Gemeinnützigkeit.

Wir halten nichts von Vorverurteilungen. Deshalb haben wir uns bislang auch mit einer Stellungnahme zurückgehalten. Aber jetzt sehen wir den Punkt gekommen, an dem die Landeshauptstadt Wiesbaden die Reißleine ziehen und in den Sachverhalt rein muß.

Bis zu einer lückenlosen Aufklärung, so unsere Forderung, sind sämtliche Vertragsverhandlungen mit der AWO erst einmal anzuhalten bis die Vorwürfe aufgeklärt sind. Dabei ist zu prüfen, ob die AWO gegen die Förderrichtlinien der Stadt Wiesbaden verstoßen hat.

Die Verträge werden von Seiten der Stadt mit Steuermitteln bezahlt und nicht von Geld, welches vom Himmel gefallen ist. Jeder Vertragspartner, egal wie er heißt oder was er tut, hat hier die Grundsätze der Zweckmäßigkeit und Sparsamkeit einzuhalten. Dies gilt es jetzt umgehend zu prüfen.

(Christian Bachmann)

 
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