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KCV begeisterte Seniorenschar
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KCV begeisterte Seniorenschar

Die KCV-Ausrichter konnten nicht nur mit einem fabelhaften vierfarbbunten Programm, sondern auch mit einem eigenen Bewirtungs-Service punkten, die auch vom Sozialdezernat belobigt wurde.

Eine tolle Überraschung hatten auch die Vertreter von Wiesbaden mit Wein-Gutscheinen am Eingang parat. Der neue KCV-Sitzungspräsident Ralf Falkenmayer konnte mit seiner souveränen Leitung, auch in Versform, begeistern.

KCV-Präsident Thomas Gill konnte als flankierender Moderator aufwarten. Stimmungsvoller Einheizer war der 100-jährige Musikverein Concordia, als bewährte Tuscheria, unter Leitung von Walter Kremb, sowie ihrem Stimmungssänger Christoph Stoiber.

Mit dem Einmarsch der Garden (Ranzengarde, Jocus-Garde, Rote Husaren) mit dem Generalfeldmarschall Exc. Seppel von Kübler und dem Eskorteleiter Wilhelm Bachmann der Kasteler Jocus-Garde, wurde die Sitzung eröffnet.

Für klangvolle Töne sorgte der famose Spielmanns- und Fanfarenzug der Mainzer Ranzengarde. Sozialdezernent Christoph Manjura sprach den KCV-Verantwortlichen für die gemeinsame Kooperation nicht nur mit schmucken Orden für die Aktiven Respekt und Anerkennung aus.

Der Stolz des KCV sind die „Minis“ aus eigenen Reihen. Mit ihren Tanzdarbietungen in leuchtenden rot-schwarzer Kleidung konnte die Show-Tanzgruppe, unter Leitung von Susi Köhler, bezaubern. Als singender Protokoller, feste Größe beim KCV, konnte Ralf Falkenstein in geschliffener Versform und gesanglich zeitkritisch treffend schwadronieren.

Marcel Jakobi konnte herrlich über eine gebuchte Kreuzfahrt von Oma und Opa berichten, die viele Turbulenzen an Bord auslösten. Mit einer phantastischen Glanz-Show konnte das KCV-Hofballett „Shining Motions“, Leitung Giba Streker, Milena Kowalczyk, aufwarten.

Ihre berauschende Performance war ausgerichtet auf die griechische Aphrodite, die aus dem Meer stieg. In prachtvollen Glitzerkostümen, mit atemberaubenden Show-Elementen brillierten die Top-Tänzerinnen, unter Riesenapplaus. Als mobbelige Miezekatze konnte die Komödiantin Ute Schneider mit tierischen Erlebnissen mit ihrer Katzen-Dosenöffnerin Lisbeth umwerfend kalauern. Ein Brüller für das Auditorium! 

Ein Höhepunkt vom 1. Teil war der großartige Auftritt des Stimmbändche vom Kostheimer Gesangverein Harmonie. Urkomisch die gesanglichen Persiflagen vom Friseursalon Haargenau. Die Gesangsparodisten, in uriger Kleidung sorgten für Gaudi im Minutentakt. Da blieb kein Auge trocken!

Die Erkenntnisse „Hellblond ist nicht ganz so hell!, „Lieber Glatze als gar kein Haar, zu den leidgeprüften Kundenstamm gehörte auch  die Loreley, der britische Premier Struwwelig Johnson und Braut Gertrud mit Hochstell-Frisur mit der Erkenntnis: „Wir Meenzer sinn die scheenste Leit“.

Leitung: Anneliese Schenk. Für die haarsträubenden Texte war Bardo Frosch zuständig. Im zweiten Teil sorgten für viel Power die Hochstimmungs-Garanten „Altrhein-Garde“ mit ihrem Ober-Gardisten Benno Hochhaus. Jungreporter Marian Butsch nahm, als jetzt 20-jähriger, kein Blatt mehr vor dem Mund über aktuelle und brisante Themen. Harsche Kritik über Politik, Klima, Ausbildung.

Vorbilder sollten auch die Fußball-Profis für die Amateure sein. Viel Beifall war der angemessene Lohn. Das exzellente Show-Ballett „Fuego“ vom TV Kostheim Leitung Simone Louis, Melanie Qunit, konnte in ihrem sprühenden und elektrifizierenden Heimspiel mit allen tänzerischen Effekten vierfarbbunt glänzen. Standing Ovations!

Adi Guckelsberger als Nachtwächter war mit seinen herrlich gereimten Erlebnis-Versen, mit manchen Aufklärungs-Pointen, ein Volltreffer für die Lachmuskeln. Für ein stimmungsvolles Schluß-Akkord sorgten die beliebten Mainzelmännchen mit ihrem 50-jährigem Bestehen, unter der Leitung von Wolfgang Schneider.

Nach einem tollen Medley von Lilli Marlene, bis auf einmal wird man 50, gehörten auch „Fassenacht in Meenz“ bis zum stimmungsvollen „Ole Fiesta“ die das Auditorium in einen Freudentaumel entfesselte. Für perfekte Regie sorgten Judith Brückner und Mathias Rosskopp.

Nicht unerwähnt bleiben sollen die Ehrengäste u.a. AKK-Stadtrat Rainer Schuster, Stadtverordnete Jutta Deuser-Bettin, die Ortsvorsteher Stephan Lauer, Kostheim und Rainer Meier, Amöneburg auich sie waren über die fabelhafte närrische Programmfolge begeistert.

(Herbert Fostel) - Foto: Maritta Klemt

 
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