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...was seid ihr doch für Narren!
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...was seid ihr doch für Narren!

Liebe Närrinnen und Narrhalesen... (domdöööö!!!!)

...ei do bisde jo schun widder!
ei hosde nit gesehe, ich hab doch moin Bus knapp verbaßt...
...aach gud, do kenner mer jo noch e bißje weiderbabbele!
na gud un iwwer wass wolle mer babbele?
ei zum Beisbiel iwer die Fassenachtsfahne in de Reduit...
was gibt´s ´n dodriwwer noch zu babbele, host jo alle schun gesaacht...
hier, gugg emol uff moim Handy des Bild vun derer Fahn, die wo in de Reduit uffgezooche worn sin, merksde was?
...ehrlich gesaacht, mir fällt nix uff!
...ok, ich habs jo aach erst nit gemerkt ausgerechnet en Zugereisde wie de Kaffeeröster vum Babbeleck hot´s gemerkt!
...ja, un was is´n jetzt mit dene Fahne???
guud, fer Doofe nochemol: Guck jetzt in moi Handy mit eneme onnere Foddo vun de Fahn, merkste jetzt was?
...also leck mich doch am also des glaab ich jo netzt nit!
Siehsde,  bei uns in Kasdell is (fast) alles meeschlisch, do sinn sogar die Narre, Narre oder steggt do was gonz onnersder dehinner???
ja, do konn ich jetzt nur noch eens saache: HELAU!
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Wen´s interessiert: 
wie immer, werd iwwer die Bedeudung der Farbe und ihrer Reihenfolge spekuliert und monchmol aach gestritte. Daß es eine Verballhornung der Trikolore war, weil die Franzose selmols die Fassenacht verbieten wollde (Ritzamboo) wird am meisde angeführt, und von manche in  Abrede gestellt. ...awwer schee is es doch, odder...?

Foto: Archiv

 
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(Rubrik pausiert)

Romantische Lyrik des Tages

Ein Weiser, der noch unter uns ist, hat einmal gesagt, daß das Leben keinen Sinn habe, außer dem, den man ihm selbst gibt.

Dieser einfache Satz erweist sich als schwer in der Umsetzung. Wer ist frei genug, auch nur nach dem Sinn zu suchen oder gar aus eigener Kraft Sinn für sich zu stiften?

Der Menge ist oft nur beschieden, auf vorgezeichneten Pfaden zu wandern, ohne je über deren Richtung reflektieren zu können.

Den noch schlechter weggekommenen bleibt nur das ständige Ringen um die Erhaltung ihres Lebens selbst; für das Recht Atem zu schöpfen.

Wie wertvoll ist es, wenn die Gelegenheit sich bietet, über Leben und Sinn nachzudenken und den Mut zu haben, zum Handelnden zu werden.

(Stefan Simon)