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Gedenkstunde am Mahnmal St. Christoph: 75. Jahrestag des Gedenkens an die Opfer des Bombardements am 27.02.1945
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Gedenkstunde am Mahnmal St. Christoph: 75. Jahrestag des Gedenkens an die Opfer des Bombardements am 27.02.1945

(rap) Am 27. Februar 2020 jährt sich zum 75. Mal der Bombenangriff auf Mainz, bei dem im Jahre 1945 mehr als 1.200 Mainzer zu Tode kamen. Oberbürgermeister Ebling wird um 11.00 Uhr gemeinsam mit Dekan Markus Kölzer und Dekan Andreas Klodt im Rahmen einer Gedenkstunde am Mahnmal St. Christoph, Christofsstraße, allen Opfern dieses Tages und der vorangegangenen Kriegsereignisse mit einer Kranzniederlegung gedenken.

Im Kapellenraum von St. Christoph wird im Anschluß von 11.45 bis 12.15 Uhr ein ökumenischer Friedens- und Gedenkgottesdienst  statt.

Danach lädt OB Michael Ebling ab 12.30 Uhr alle Interessierten zur Eröffnung der Ausstellung „Mainz, du sollst nicht untergehn... Die Stadt 1945 und heute“ ins Foyer des Stadthauses Große Bleiche 46, Löwenhofstr. 1, ein.

Hier zeigt das Stadthistorische Museum Fotografien der zerstörten Stadt, die unter anderen von dem Mainzer Denkmalpfleger Fritz Arens angefertigt wurden und aus der Privatsammlung von Heinrich Diefenbach senior stammen.

Zudem sind Fotos aus den Jahren des Wiederaufbaus zu sehen sein. Damit wird auch ein Stück Mainzer Stadtentwicklungsgeschichte dokumentiert. Die Ausstellung wird bis zum 9. April zu besichtigen sein.

Von 16.30 bis 16.46 Uhr erinnern die Innenstadtkirchen an den Beginn und die Dauer der Bombardierung mit einem Stadtgeläut.

Um 17.00 Uhr wird der Ortsbeirat Altstadt an der Gedenkplatte zur Erinnerung an die Zerstörung der Mainzer Altstadt ebenfalls einen Kranz niederlegen. Diese befindet sich auf dem Kardinal-Volk-Platz zwischen Sparda-Bank und Römerpassage.

Zur Teilnahme an allen Gedenkveranstaltungen sind alle Bürger herzlich eingeladen.

 
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