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Wird die AKK Zeitung auch von der GEZ gelesen?
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Wird die AKK Zeitung auch von der GEZ gelesen?

Vor einigen Wochen berichteten wir hier (HIER) über einen Leserbrief. Der rebellische AKK Zeitungsleser aus Kastel kritisierte, daß bei der GEZ (heute: Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio) im Widerrufsfall der Einzugsermächtigung keine E-Mailbenachrichtigung erfolge, die darauf hinweise, daß auf dem digitalen Beitragsservice-Konto eine neue Nachricht (Rechnung) eingegangen sei.

Und bei einem etwaigen Überschreiten des Zahlungsziels des auf dem Online-Portal runterzuladenden Dokuments mit zusätzlichen „Mahngebühren“ zur Kasse gebeten werde. Dies zur möglichen „Disziplinierung“ abspenstiger Kontoeinzugsermächtigungswiderrufer. Im Nachgang zu unserem Bericht vom 18. Januar 2020 erhielt der rebellische Alt-Kasteler nunmehr vor wenigen Tagen folgende E-Mail:

„Betreff: Aktuelle Zahlungsaufforderung unter  https://portal.rundfunkbeitrag.de/ verfügbar. Sehr geehrter Herr XY, zu folgendem Beitragskonto wurde eine aktuelle Zahlungsaufforderung erstellt, die Ihnen nun im Service-Portal zur Verfügung steht: Beitragsnummer: ******** Liegt uns für die Zahlung der laufenden Rundfunkbeiträge ein SEPA-Lastschriftmandat vor, werden wir den offenen Betrag im Lastschriftverfahren einziehen. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio“.

Ob dies jetzt Zufall war oder möglicherweise Mitarbeiter des Beitragsservices unseren Artikel gelesen haben, mag dahinstehen. Wir meinen jedenfalls: Na also, geht doch. Ein Blick in unsere beitragsfreie AKK Zeitung lohnt sich immer!

Anmerkung: Warum kann die Mitteilung nicht einfach an meine e-mail-Adresse gesendet werden, wohl aber eine Nachricht, daß im "Beitragsservice" Post für mich liegen soll...??? - Warum einfach, wenn´s auch umständlich geht...

 
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