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Entzerrung des Mainzer Wochenmarktes mit zahlreichen weiteren Schritten
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Entzerrung des Mainzer Wochenmarktes mit zahlreichen weiteren Schritten

Begegnungen mit zu großer Nähe strukturell vermeiden

Die Umstrukturierungen auf dem Mainzer Wochenmarkt mit der räumlichen Entzerrung und Neuplatzierung von Ständen aufgrund der Corona-Krise ist in der finalen Umsetzung.

Die Marktverwaltung nimmt weitere grundlegende Änderungen in der Standplatzierung im Marktgeschehen vor. Es wurden weitere Neuplatzierungen und räumliche Entzerrungen in enger Abstimmung mit den Marktbeschickern auf den Weg gebracht.

Die Gesundheit der Kunden, aber auch der Anbieter ist das höchste Gebot, daher soll die Gefahr von persönlichen Begegnungen mit zu großer Nähe strukturell vermieden werden.

Erstmalig kommen die entzerrenden Maßnahmen beim Freitag-Wochenmarkt (030420) zum Tragen. Hier die konkreten
einzelnen Maßnahmen:

Die ursprünglich auf dem Liebfrauenplatz platzierten Metzgerei- und Feinkostwagen sind auf der Theaterseite des  Gutenbergplatzes analog der Aufstellung während des Weihnachtsmarktes umgestellt. Die ursprünglich auf dem Liebfrauenplatz platzierten Käse- und Bäckereiwagen sowie ein Gemüse- und Obststand vom Markplatz bieten ihre Waren nun auf der Denkmalseite des Gutenbergplatzes an. Auf den bisherigen (derzeit ungenutzten) Flächen der Wirtschaftsgärten von „Wilma Wunder“ und „Extrablatt“ (Areal Bestuhlung) werden zwei Obststände neu platziert. In den Buchten des Höfchens sind Gemüsestände (Spargel), Gärtnereiprodukte und italienische Spezialitäten zu finden. Der Bäckereistand aus dem Fahnenkarreé wurde ebenfalls in den Bereich des Höfchens versetzt. Der Feinkoststand  im Fahnenkarree wurde an die rückwärtige Hauswand verschoben. Die beiden Gemüsestände im oberen Teil des Marktgeländes wurden gedreht und stehen Rücken an Rücken, um ungehinderte Anstelloptionen für Besucher zu gewährleisten. Der Gemüse- und Obststand (Ursprüngliche V-Form) auf dem Markt wurde auf die Hälfte verkleinert und mit dem Rücken zur Heunensäule platziert. Auf dem Markt/Übergang Liebfrauenplatz wurde ein Obststand entfernt, alle weiteren Stände im Übergang zum Liebfrauenplatz wurden verkürzt und an die Hausfronten zurückgesetzt. Die verbleibende Wagenreihe auf dem Liebfrauenplatz (mit Beet im Rücken: Wild, Käse und Fisch) wurden soweit wie möglich an das Blumenbeet versetzt. Die zweite verbleibende Wagenreihe auf dem Liebfrauenplatz steht mit dem Rücken zur Laufrichtung (mit dem Rücken Richtung Beet)  und verkauft Wurst, Fisch, Brot und Brotaufstriche sowie Delikatessen. Die Aufstellung wurde großzügig geplant. Im Bereich des Gutenbergmuseums stehen nun zwei Gärtnereien, ein Essig- und Ölstand sowie ein Gemüsestand.

Der beliebte Mainzer Wochenmarkt versorgt die Bürger auch unter diesen veränderten Umständen weiterhin gern mit frischen Lebensmitteln. Klar ist aber auch: Ohne die Mithilfe aller Mainzer wird es nicht funktionieren. Daher erneut der Appell: Halten Sie sich bitte auch beim Einkauf an die wichtigen Spielregeln.  Bleiben Sie auf Distanz, halten Sie Abstand  zu anderen Kunden, all dies dient unser aller und Ihrer Gesundheit!

 
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Diese Frage stellt sich

Kellner: "Entschuldigen Sie aber dieser Tisch ist reserviert."
Gast: "Gut, dann stellen Sie ihn bitte weg, und bringen mir einen anderen!"

(Sorry Johannes, ich weiß der ist uralt...)

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