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...aus dem Polizeibericht vom 21.04.2020
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...aus dem Polizeibericht vom 21.04.2020

Alkoholisierter und aggressiver Wiesbadener Fußgänger auf der Autobahn

A63, Fahrtrichtung Mainz, Anschlussstelle Klein- Winternheim, Am Montag, 20.04.2020 gegen 21:46 Uhr, meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer über Notruf eine männliche Person, welche fußläufig auf der A63 in Fahrtrichtung Kaiserslautern in Höhe der Anschlussstelle Klein- Winternheim unterwegs sei. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten die Beamten in Fahrtrichtung Mainz einen 51- jährigen Mann aus Wiesbaden antreffen. Dieser war offensichtlich alkoholisiert und stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Zur Erklärung seines Spaziergangs gab er zu Protokoll, dass er auf dem Weg zu seiner Lebensgefährtin in Mainz- Lerchenberg sei und er per Anhalter dorthin gelangen wollte. Es folgte eine Durchsuchung seiner Person und seiner mitgeführten Sachen. Hierbei konnte eine geringe Menge an Betäubungsmitteln aufgefunden und sichergestellt werden. Im Laufe der Ermittlungen stellte sich heraus, dass eine 43- jährige Verkehrsteilnehmerin aus Nieder- Olm durch den 51- Jährigen konkret gefährdet wurde. Nur ein Ausweichmanöver ihrerseits nach links habe Schlimmeres verhindert. Zur Durchführung weiterer Maßnahmen wurde der Wiesbadener zur Dienstelle verbracht. Aufgrund der Tatsache, dass sich der 51- Jährige zunehmend aggressiver verhielt und sich auch nicht beruhigen ließ und fortwährend die eingesetzten Beamten beleidigte, wurde er zur Ausnüchterung und Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. Gegen den Wiesbadener wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.

Tätlicher Angriff auf und Beleidigung von Polizeibeamten

Mainz, Bahnhofplatz, Montag, 20.04.2020, 22:35 Uhr - Im Rahmen der Aufnahme eines Körperverletzungsdeliktes befinden sich am Montagabend mehrere Funkstreifenwagenbesatzungen auf dem Bahnhofvorplatz in Mainz. Da eine der beteiligten Personen augenscheinlich verletzt ist, kommt ein Rettungswagen vor Ort. Die verletzte Person klagt über Atemnot und es ist Eile geboten. Die Rettungssanitäter beginnen sofort mit der Versorgung des Verletzten. Durch mehrfaches Aufheulen des Motors des Rettungswagens werden sowohl die Sanitäter als auch die eingesetzten Beamten auf eine männliche, eigentlich unbeteiligte Person aufmerksam, die unerlaubt im Fahrerhaus des Krankenwagens sitzt und versucht, mit diesem wegzufahren. Der Person gelingt es offensichtlich nicht, einen Gang einzulegen, so dass es lediglich bei dem Versuch bleibt, den Rettungswagen unbefugt zu gebrauchen. Kurz darauf kann der 16-jährige, stark alkoholisierte Beschuldigte, aus dem Fahrzeug gezogen werden.
Da dieser seine Personalien nicht angibt, soll er nach Ausweispapieren durchsucht werden. Hierbei und bei der anschließenden Verbringung zur Polizeidienststelle leistet der 16-Jährige Widerstand, indem er nach den Polizeibeamten tritt und spuckt. Weiterhin beleidigt er fortwährend die eingesetzten Polizisten. Dem 16-Jährigen wird auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eine Blutprobe entnommen. Auf ihn kommen nun diverse Strafverfahren zu.

 
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