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Abflammgerät führt um ein Haar zu einem ausgedehnten Gebäudebrand
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Abflammgerät führt um ein Haar zu einem ausgedehnten Gebäudebrand

Feuerwehr löscht Entstehungsbrand in einer Scheune in Kloppenheim rechtzeitig und verhindert Schlimmeres.

Am Mittag des heutigen Freitages wollten Bewohner eines Anwesens in der Kloppenheimer Stiegelstraße Unkraut mit einem gasbetriebenen Abflammgerät entfernen. Dabei wurde versehentlich die Faßade einer Scheune im Bodenbereich mit der Brennerflamme beaufschlagt. Die Folge war ein Schwelbrand der sich innerhalb der Faßade bis ins Innere der Scheune ausbreitete.

Als durch die Bewohner eine Rauchentwicklung aus der Scheune festgestellt wurde, alarmierten sie die Feuerwehr über den Notruf 112.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Scheune bereits in weiten Teilen verraucht. Der Entstehungsbrand konnte schnell lokalisiert und mittels einem Strahlrohr gelöscht werden. Um eine Brandausbreitung im Inneren der Fassade zu verhindern wurde diese geöffnet und ebenfalls abgelöscht.

Imposant in diesem Zusammenhang ist, daß ein kapitaler Holzbalken von der Außenwand bis ins Innere der Scheune durchgekohlt war.

Abschließend wurde das Gebäude mittels Lüftungsgerät belüftet. Ein Bewohner wurde ambulant von Kräften des Rettungsdienstes mit einem Verdacht auf Rauchgasvergiftung behandelt. Der Sachschaden beträgt ca. 2.000,00 €.

Die Feuerwehr weist darauf hin das Abflammgeräte in Bereich von Gebäuden nur mit äußerster Vorsicht zu verwenden sind.      

 
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