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Kasteler Ostfeld: CDU und SPD verweigern die Realität
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Kasteler Ostfeld: CDU und SPD verweigern die Realität

Hände weg von OsKa erwarten von Politik ehrlichen Umgang mit Wahrheiten

„Nun also auch die CDU“ eröffnet Gottfried Schmidt, Sprecher der Aktionsgemeinschaft „Hände weg von Os/Ka“, eine Presseerklärung, „auch die CDU setzt sich ohne wenn und aber auf das tote Pferd Ostfeld.“

Wenn es nicht so dramatisch wäre, was ein Trabantenviertel Ostfeld anrichten würde, könnte man das Agieren von CDU und SPD als kindisch abtun. Laut auf den Boden aufstampfen und rufen: ich will aber!

Die Fraktion der CDU kann ja für ein Projekt sein, aber dann erwarten die Bürger zu Recht eine Begründung. 'Wichtig für die Zukunft' ist eine hohle, substanzlose Phrase. Es liegen so viele berechtigte Einwände und Hindernisse gegen das Ostfeld auf dem Tisch.

Wir fordern SPD und CDU auf, sich endlich damit auseinanderzusetzen und uns zu erklären, welches Problem der Trabant Ostfeld eigentlich lösen soll? Und wann? Bezahlbares Wohnen gegen die Eigentümer? Mit einer rechtswidrigen SEM? In zwanzig, dreißig Jahren? Kehrt um, noch ist es ohne Gesichtsverlust möglich.

 
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