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...aus dem Polizeibericht vom 12.08.2019
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...aus dem Polizeibericht vom 12.08.2019

Provokation zwischen Autofahrern endet mit Strafanzeigen

Mainz, Geschwister-Scholl-Straße/Pariser Straße, Mittwoch, 12.08.2020, 01:20 Uhr - Eine Provokation zwischen einem Mercedes-Fahrer und der Beifahrerin eines VW Golf enden in einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr und diversen anderen Strafanzeigen. Am frühen Mittwochmorgen gegen 01:20 Uhr müssen ein hochmotorisierter Mercedes und ein VW Golf an einer rot zeigenden Ampel an der Kreuzung Geschwister-Scholl-Straße/Pariser Straße in der Mainzer Oberstadt warten. Beide Pkw stehen nebeneinander, wobei es zur gegenseitigen Provokation und gegenseitigem Zeigen des Mittelfingers zwischen der 21-jährigen Beifahrerin des VW Golf und dem 20-jähirgen Fahrer des Mercedes kommt. Im weiteren Verlauf wirft die Beifahrerin plötzlich eine geöffnete, leicht befüllte Getränkedose durch das geöffnete Fahrerfenster in den Mercedes. Der Fahrer wirft diese dann seinerseits wieder zurück in den Golf. Nachdem die Ampel auf Grün umschaltet, fahren beide Pkw los, allerdings wirft die 21-Jährige die Getränkedose abermals in den Mercedes und trifft nun den Fahrer am Kopf. Dieser bekommt Flüssigkeit ins Auge, kann kurzzeitig nicht sehen, aber seinen Pkw mit drei weiteren Insassen, an einer nahegelegenen Tankstelle anhalten. Der VW Golf setzt seine Fahrt zunächst fort, kehrt dann allerdings wieder zurück und es kommt zu weiteren verbalen Provokationen im Vorbeifahren. Nun nimmt der Fahrer des Mercedes die Getränkedose und wirft sie vom Tankstellengelände aus gegen den VW Golf, der hierauf an der Windschutzscheibe beschädigt wird. Die 21-jährige Beifahrerin des VW Golf und der 20-jährige Mercedesfahrer müssen sich nun wegen diverser Straftaten verantworten. Die Polizeibeamte des Mainzer Altstadtreviers haben die Ermittlungen aufgenommen.

Polizeibeamte beleidigt

Wiesbaden, Wörthstraße, 12.08.2020, gg. 02.10 Uhr - (kk) In der Wörthstraße in Wiesbaden wurden Polizisten in der Nacht zum Mittwoch von einem 35-jährigen Anwohner erheblich beleidigt. Die Polizei musste in einem Mehrfamilienhaus mehrfach für Ruhe sorgen, da ein 35-jähriger Anwohner die Nachtruhe der übrigen Bewohner nachhaltig störte. Hier beleidigte er die Polizisten erheblich und wurde letztlich in polizeiliches Gewahrsam genommen. Der 35-Jährige muss sich nun in einem gegen ihn eingeleiteten Strafverfahren wegen Beleidigung und einem Bußgeldverfahren wegen der nachhaltigen Ruhestörung verantworten.

Ins Freibad ohne Eintrittskarte

Kostheim, Freibad Maaaraue, 11.08.2020, gg. 17:25 Uhr - (kk) Ein 37-jähriger Vater hatte bereits am Dienstagnachmittag mit seinen beiden Kindern den Zaun des Freibades in der Maaraue überstiegen und diesen beschädigt. Der 37-jährige Kostheimer hatte keine gültige Eintrittskarte zum Freibad erhalten und hatte sich entschieden mit seinen Kindern den Zaun zu überklettern.
Der Zaun war dadurch beschädigt worden. Gegen den 37-Jährigen wurde eine Strafanzeige erstattet.

Auseinandersetzung auf offener Straße, Wiesbaden, Fritz-Erler-Straße, 11.08.2020, gg. 18:15 Uhr - (kk) Am Dienstagabend war es in der Fritz-Erler-Straße zunächst zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Frau und einem Mann gekommen. Die 34-Jährige war mit dem 31-Jährigen auf der Straße zunächst in ein Streitgespräch geraten, da sie diesen zuvor beleidigt haben soll. Das Streitgespräch endete anschließend in einer handfesten Auseinandersetzung, wobei sich beide gegenseitig verletzten. Die 34-Jährige wurde mit leichten Verletzungen in einem Wiesbadener Krankenhaus behandelt.

 Blutende Frau sitzt auf Gehweg

Wiesbaden, Klagenfurter Ring, 12.08.2020, 01.10 Uhr - (kk) Im Klagenfurter Ring wurde in der Nacht zum Mittwoch eine 44-jährige Wiesbadenerin mit blutendem Gesicht, auf dem Gehweg sitzend, aufgefunden. Derzeit ist nicht bekannt, ob eine strafbare Handlung oder ein mögliches Sturzgeschehen ursächlich für die Verletzungen der Frau war. Die 44-Jährige selbst konnte dazu keinerlei Angaben machen. Sie wurde nach einer ambulanten Behandlung in einem Krankenhaus wieder entlassen.

Falsches Spiel mit der Liebe - "Love Scamming"

Wiesbaden, 11.08.2020, Zeitpunkt der Anzeigenerstattung - (kk) Ein 47-jähriger Wiesbadener ist aus "Liebe" zu einer Internetbekanntschaft Opfer einer dreisten Trickbetrügerin geworden. Die Tat endete mit der Geldüberweisung des Mannes ins Ausland, was einen Schaden in Höhe von mehreren Tausend Euro nach sich zog. Der 47-Jährige lernte bereits im März eine, angeblich in Übersee lebende, Frau auf einer Internetplattform kennen. Er baute zu ihr über "social media" eine emotionale Beziehung auf. Die Frau täuschte finanzielle Probleme vor und setzte ihn derart unter Druck, dass er ihr mehrere Tausend Euro zukommen ließ. Diese Masche ist nicht neu. Das Love- oder Romance-Scamming ist besonders perfide und für die Opfer mit hohem emotionalem Stress verbunden. In Online-Partnerbörsen oder auch in sozialen Netzwerken sind die Scammer auf der Suche nach potenziellen Opfern. Ist ein Kontakt erst einmal hergestellt, werden diese mit Liebesbekundungen und Aufmerksamkeit überhäuft - und zwar einzig und allein mit dem Ziel, ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen.

 
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Wie stellt ein frisch verheirater Mann seine neue Ehefrau vor?
"Darf ich vorstellen, meine Frau!"
Und wie stellt er sie nach 20 Jahren Ehe vor?
"Können sie sich das vorstellen, meine Frau!"
Und was sagt er nach 50 Jahren?
"Können sie sich davorstellen, meine Frau!"

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