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Wer im Kasteler Ostfeld alles möchte bekommt am Ende gar nichts!
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Wer im Kasteler Ostfeld alles möchte bekommt am Ende gar nichts!

Beruhigungspille der Kooperation um Burgfrieden nicht zu gefährden

Der Stadtverordnete der Freien Wähler lehnt den eingebrachten Änderungsantrag zur Entwicklungssatzung des Ostfeldes ab.
 
Die im Ergänzungsantrag angegebene Quote zum sozialgebundenen Wohnungsbau (30%) ist nur eine Beruhigungspille der Kooperation um den Burgfrieden zwischen SPD, CDU und den Grünen nicht zu gefährden und die Kooperation über die Zeit zu retten.
 
Nach der Kommunalwahl wird davon niemand etwas wissen wollen. Dieser Punkt ist von zentraler Bedeutung, da der Bau von bezahlbarem Wohnraum immer das Totschlagargument für die Entwicklung des Ostfelds war.
 
Durch die nun beschloßenen Auflagen bezüglich „klimaoptimiertes Stadtgrün“ soll angeblich eine „sozial-ökologische Mustersiedlung“ entstehen. Die in dem Antrag eingebrachten Wünsche stehen im Widerspruch zum „bezahlbaren Wohnraum“. Gerade die Anforderungen an den Klimaschutz kosten viel Geld was Bau- und dementsprechend Mietkosten in die Höhe treiben...
 
Die Kooperation versucht das „Ostfeld“ noch vor der Wahl durchzupeitschen statt transparent, bürgernah und konstruktiv zu entscheiden. Mit diesem Vorgehen wird es wohl vermeidbare Klagen gegen das Projekt geben, die auch schon angekündigt wurden.
 
Es wird wissentlich Zeit und Geld der Steuerzahler verschwendet anstelle dringend notwendiger Wohnungen in Wiesbaden zu errichten.

(Christian Bachmann)

 
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