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Listenaufstellung der CDU für die Kommunalwahl 2021
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Listenaufstellung der CDU für die Kommunalwahl 2021

Die CDU Kastel hat auf ihrer Mitgliederversammlung am 25.09.2020 die Kandidatenliste für die am 14. März 2021 vorgesehene Wahl des Ortsbeirates Kastel aufgestellt und verabschiedet. Auf der Liste stehen bewährte Kandidaten und neue Gesichter:

1) Ralf Allmannsdörfer - 2) Gunnar Heuckeroth - 3) André Weck - 4) Heike Heuckeroth - 5) Olaf Tomac - 6) Katharina Schulze - 7) Dr. Wolfgang Tschöp - 8) Hans-Joachim Hasemann-Trutzel - 9) Ute Pohl - 10) Bernd Kaltenbach

Auf der Liste sind die drei derzeitigen Mandatsträger im Ortsbeirat auf den vorderen Plätzen vertreten, es gibt drei weibliche Kandidaten. Beide Kasteler Stadtverordnete finden sich unter den Kandidaten wieder; abgerundet wird die Liste durch den Ehrenvorsitzenden der CDU Kastel.

Die Liste gibt einen bunten Strauß an unterschiedlichen Berufsgruppen und Befähigungen wider, der Analogien zu einem Schnitt durch die hiesige Bevölkerung aufweist.

Es finden sich Naturwissenschaftler, Juristen, Ingenieure sowie Selbständige, Angestellte und Beamte. Ein Ziel bestand darin, Kandidaten aufzustellen, die in der Vielfältigkeit ihrer unterschiedlichen persönlichen Lebenssituationen der multiplen Bevölkerung bestmöglich entsprechen, die sie im Ortsbeirat vertreten sollen.

Dieses Ziel wurde sicherlich erreicht. Programmatisch haben sich die Kasteler Christdemokraten große Ziele gesetzt. Neben vielen weiteren Einzelzielen, die sehr intensiv in den verschiedenen Gremien vorbereitet und bearbeitet werden, wurden aktuell fünf große Programmthemen identifiziert, die in der kommenden Legislaturperiode als „Leuchttürme“ der CDU Kastel verfolgt werden sollen:

1.    Zusätzliche Rheinbrücke: Wie keine andere politische Kraft steht die CDU Kastel für den Wunsch nach einer weiteren innerstädtischen Rheinquerung zwischen Mainz und Wiesbaden. Diese soll keinen zusätzlichen überregionalen Kraftfahrzeugverkehr in die Innenstädte anziehen, sondern den bestehenden Individualverkehr (und natürlich auch den zusätzlich auszubauenden ÖPNV) besser verteilen, um die Innenstädte zu entlasten.

2.    Gymnasium AKK: Teilweise seit Jahrzehnten haben Eltern und Kinder gefordert, an der Rheinschiene ein Gymnasium zu errichten; die CDU Kastel hat diesen Wunsch aufgegriffen, unterstützt und verfolgt. Um den erklärten Willen des Stadtparlamentes, in Kastel ein vollwertiges Gymnasium einzurichten, ist es etwas ruhiger geworden – auch weil der vorgesehene Standort in Kastel Housing noch nicht von den US-Amerikanern freigegeben wurde. Die CDU Kastel wird sich unermüdlich für den Ausbau des hiesigen Schulangebotes einsetzen, auch wenn hierfür ein neuer Standort gesucht werden müsste.

3.    Sanierung der drei Bahnunterführungen: Zwei Bahnunterführungen in Kastel (Bereich Rinkerviertel sowie Bereich Ludwigsplatz) erfordern eine farbtechnische Instandsetzung, bessere Ausleuchtung, Rückschnitt des wuchernden Begleitgrüns usw. Die Unterführung im Bereich Hochkreisel sollte zu einem Erlebnisraum aus- und umgebaut werden, in dem zum einen die Graffiti-Gestaltung als Mehrwert in angenehmem Ambiente wahrgenommen werden kann und zum anderen die Wegebeziehungen zwischen Bahnhof, Bushaltestelle Brückenkopf, Ortskern und Rheinufer Kastel, Reduit und zukünftigem Parkhaus sichergestellt werden. Sobald dieser Bereich durch intensive Aufwertung aus der heutigen Schmuddelecke herausgeholt ist, kann er der originären Bestimmung, Darstellung von Wege- und Umsteigebeziehungen für Menschen in einem multimodalen Mobilitätszentrum mitten im Ortskern von Kastel, wieder zugeführt und von der Bevölkerung als solche wieder angenommen werden.

4.    Parkhaus Hochkreisel: Ergänzend zu vorgenanntem Punkt setzt sich die CDU Kastel für die Errichtung eines Parkhauses unterhalb und zwischen den Rampen des Hochkreisels ein. Dadurch würde ein Angebot für die Kasteler Bevölkerung und Pendler geschaffen, der Parkdruck im Ortskern verringert, Umsteigemöglichkeiten zwischen Bahn, Bus und PKW geschaffen und ein Ortsbereich, der heute durch unappetitlichen Wildwuchs geprägt ist, in unmittelbarer Innenstadtlage eine städtebauliche Aufwertung erfahren. Wo in anderen Städten erst aufwendig Verkehrsträger zusammengeführt werden müssen, um Umsteige- und Alternativangebote schaffen zu können, treffen diese in Kastel in prominenter Lage, zwischen Ortskern und Rheinufer gelegen, bereits heute geographisch zusammen, ohne dass man es bisher verstanden hätte, diesen Umstand auch hinsichtlich der Verknüpfung miteinander zu nutzen. Dies soll geändert werden.

5.    Fortsetzung Rheinufergestaltung: Die CDU Kastel strebt eine Fortsetzung der Ufergestaltung an, die bereits heute im Bereich des Museumsufers und der Reduit einen gelungenen Naherholungsbereich für die Bevölkerung bietet. Eine Fortsetzung über den Kransand bis zur Eleonorenanlage sowie in die Gegenrichtung hinter der Bastion Schönborn, entlang des Floßhafens bis hin zur Mainpromenade in Kostheim, würde einen durchgängigen Erlebnisraum für alle Menschen schaffen, die fußläufig zum überhitzten und oftmals tristen Ortskern die Gelegenheit zum Flanieren und Durchatmen suchen.

Mit den o.g. Wahlkampfthemen setzt sich die CDU Kastel strategisch und programmatisch von allen anderen politischen Kräften vor Ort ab. Mit einer stabilen Mehrheit sowohl im Stadtparlament als auch im Ortsbeirat werden die christdemokratischen Mandatsträger die Ärmel hochkrempeln und sich für diese Ziele einsetzen – im Interesse der Kasteler Bürger.

 
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