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LKW-Unfall im morgendlichen Berufsverkehr
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LKW-Unfall im morgendlichen Berufsverkehr

Um 5.38 Uhr wurde der Feuerwehr über die zentrale Leitstelle Wiesbaden ein umgekippter LKW auf der BAB 66 gemeldet. Ob der Fahrer sich noch im Fahrzeug befand und eingeklemmt war, war unklar.

Sofort wurde durch die Rettungsleitstelle ein Großaufgebot entsandt. Glücklicherweise stellte sich vor Ort heraus, daß keine Person verletzt worden war.

Nachdem der Notruf in der Leitstelle eingegangen war, wurden die Hilfeleistungslöschfahrzeuge der Feuerwache 2 und 3, der Einsatzleitdienst der Feuerwache 2, mehrere Spezial-Fahrzeuge, sowie 2 Rettungswagen und ein Notarzteinsatzwagen, unterstützt durch die Freiwillige Feuerwehr Nordenstadt auf die BAB 66 alarmiert.

Der zunächst im Bereich Nordenstadt / Wallau, Fahrtrichtung Frankfurt, gemeldete Unfall konnte durch die Freiwillige Feuerwehr im Bereich der Abfahrt Wiesbadener Kreuz (BAB 66 / BAB 3, Fahrtrichtung Wiesbaden) lokalisiert werden.

Ein LKW war auf die Mittelleitplanke aufgefahren und auf dieser zum Stehen gekommen. Der Fahrer hatte das Fahrzeug bereits aus eigener Kraft verlassen können und schien unverletzt zu sein.

Aufgrund des Unfallherganges wurde er allerdings durch den Rettungsdienst versorgt und zur Abklärung innerer Verletzungen in eine Wiesbadener Klinik verbracht.

Die Feuerwehr sicherte den LKW ab und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf. Die weiteren Maßnahmen wurden im Anschluß durch die Polizei und die Autobahnmeisterei übernommen.

Aufgrund des Unfalls mußte die mittlere und die rechte Fahrspur voll gesperrt werden, dies führte zu einem erheblichen Rückstau im morgendlichen Berufsverkehr.

 
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