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Seniorenbeirat lädt in Caligari Filmbühne und zum Museumsbesuch ein
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Seniorenbeirat lädt in Caligari Filmbühne und zum Museumsbesuch ein

Der Seniorenbeirat lädt am Dienstag, 10. November, um 15.30 Uhr in die Caligari Filmbühne, Am Marktplatz 9, zum Film „Nurejew – The White Crow“, aus der Veranstaltungsreihe „Rückblende – Film ab“, ein.

Desweiteren lädt der Seniorenbeirat am Dienstag, 17. November, um 15 Uhr und 16 Uhr in die Ausstellung „August Macke – Paradies! Paradies?“, Museum, Friedrich-Ebert-Allee, ein. Der Eintritt für den Film kostet für alle Altersklassen fünf Euro.

Aufgrund der Corona-Pandemie ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Anmelden kann man sich täglich ab 17 Uhr unter (0611) 315050.  Es gelten die derzeitigen Hygienevorschriften.

„Nurejew – The White Crow“ beginnt mit dem Blick in die übervolle Transsibirische Eisenbahn. Es ist der 17. März 1938 und während die Passagiere essen, schlafen und sich unterhalten, wird in einem Abteil ein Junge geboren: Rudolf Chametowitsch Nurejew. Auf diese Art auf die Welt zu kommen, wird Rudi sein Leben lang prägen. Als Kind ist er ein Außenseiter, eine ‚weiße Krähe‘, wie man sagt. Wenn die anderen Kinder spielen, beobachtet er. Er ist lieber allein und macht sich sein eigenes Bild von der Welt. Als seine Mutter eines Tages eine Karte für eine Ballettvorführung in der Ufa geschenkt bekommt und die Kinder mit ins Theater einschleust, ist das für Rudi wie eine Offenbarung, und er weiß sofort: Hier im Theater will er sein Leben verbringen. Fortan arbeitet er an seiner Karriere als Tänzer.

Der Eintritt und die Führung für die Ausstellung kosten vier Euro. Treffpunkt ist im Foyer des Museums.

Eine Anmeldung ist beim Seniorenbeirat unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. erforderlich. Es gelten die derzeitigen Hygienevorschriften.

August Macke, einer der bedeutendsten deutschen Expressionisten am Beginn des 20. Jahrhunderts, war einer der ersten Maler, der im Ersten Weltkrieg mit gerade einmal 27 Jahren schon Ende September 1914 gefallen ist. Nach dem Krieg wurde von seiner Frau Elisabeth, um einem schnellen Vergessen sogleich entgegenzuwirken, aus dem Nachlass des Künstlers eine „August Macke Gedächtnis-Ausstellung“ mit über 160 Werken organisiert, die im Herbst 1920 auch im Museum Wiesbaden gastierte. Anläßlich dieser vor exakt 100 Jahren durchgeführten umfaßenden Retrospektive präsentiert das Museum Wiesbaden in enger Kooperation mit dem Kunstmuseum Bonn August Macke in all seiner Vielfältigkeit.

 
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