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An den Interessen der Anwohner vorbei
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An den Interessen der Anwohner vorbei

Katastrophale Autoparkplatz-Situation

Bezugnehmend auf meinen am 03.10.20 in der AKK-Zeitung veröffentlichten Leserbrief wurde ich wiederholt angesprochen, wo denn in Alt-Kostheim die Möglichkeiten bestanden haben, Parkmöglichkeiten für die Anwohner zu errichten, die aber von der Stadtverwaltung versiebt wurden. Das Thema ist also von allgemeinem Interesse.

Die katastrophale Situation der fehlenden Parkmöglichkeiten betrifft nicht nur Alt-Kostheim, sondern alle Wohnbereiche, die vor Beginn der Automobilisierung während der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts erbaut wurden:

Kleine, komplett ausgenutzte bzw. bebaute Grundstücke ohne Platz für ein Auto. Die nachstehend geschilderte Situation in Alt-Kostheim dient als Beispiel zur Veranschaulichung des bestehenden Problems in allen diesen Wohngebieten.

Aufgeführt sind die äußerst verkehrsgünstig an der kostheimer Hauptstraße gelegenen Grundstücke, auf denen in den letzten Jahren Baumaßnahmen durchgeführt wurden bzw. derzeit noch durchgeführt werden; die hierbei errichteten neuen Wohnungen sind mit Stellplätzen für die Wohnungsinhaber ausgestattet.

Im Interesse der „alten“ Anwohner wäre jedoch eine andere Nutzung, nämlich die Errichtung von Parkmöglichkeiten, z.B. Parkdecks, viel wichtiger gewesen. Die negativen Beispiele:

Frühere Gärtnerei Volk: Reihenhäuser wurden statt benötigter Parkmöglichkeiten errichtet.
Frühere Zimmerei Anspach: Reihenhäuser wurden statt benötigter Parkmöglichkeiten errichtet.
Frühere Zündholzfabrik: Wurde mit allem Möglichem, nur nicht mit benötigten Parkmöglichkeiten bebaut
Frühere Spedition Albert: Wohnungen wurden statt benötigter Parkmöglichkeiten errichtet
Früheres Weingut Wann: Derzeit werden Wohnungen statt benötigter Parkmöglichkeiten errichtet
Früherer Frankfurter Hof: Derzeit werden Wohnungen statt benötigter Parkmöglichkeiten errichtet

Diese vom Stadtplanungsamt zu verantwortenden Neubebauungen der angeführten Grundstücke sind klipp und klar als krasse Fehlplanungen zu bezeichnen, da sie den Bedürfnissen von uns Anwohnern entgegenstehen und zum jetzigen Desaster führten.

Ein Veto gegen diese Fehlplanungen hätte vom Straßenverkehrsamt kommen müßen, aber von deren Dezernenten hörten und hören wir Bürger nur, welch tolle Taten sie vollbringen, nicht aber, daß sie auf die aktuellen Bedürfnisse von uns eingehen und diese angehen. Angesichts der entstandenen Situation habe ich Zweifel, ob sie überhaupt unsere Park-Bedürfnisse erkennen.

In allen anderen älteren wiesbadener Wohngebieten die gleiche schreckliche Lage, da dort die gleichen Ämter mit dem gleichen Personal und den gleichen ungeeigneten Dezernenten tätig sind.

(Hans-Joachim Handel)

 
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