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Ihr zieht uns mit dem Ostfeld den Boden weg!
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Ihr zieht uns mit dem Ostfeld den Boden weg!

Hände weg von Os/Ka zum Zielabweichungsverfahren:
Politische Unkultur und egoistischer Raubbau an unseren Lebensgrundlagen!

Wir sind entsetzt, so Dr. Gottfried Schmidt für die Aktionsgemeinschaft „Hände weg von Os/Ka“, für dieses Wolkenkuckucksheimprojekt Trabantenstadt am Fort Biehler ist die politische Elite offenbar bereit, alle guten Regeln der politischen Kultur fahren zu laßen.

Und für wirtschaftliche Interessen der Betongoldfraktion uns, im wahrsten Sinne des Wortes, den Boden unter den Füßen wegzuziehen.

Was macht die Initiative, die sich für den Erhalt der landwirtschaftlichen Flächen zwischen Erbenheim und Kastel einsetzt, so zornig?

Jetzt läuft das durch die Landeshauptstadt Wiesbaden beantragte Zielabweichungsverfahren vor dem Regierungspräsidium in Darmstadt, das noch im kommenden März durch die Regionalversammlung entschieden werden soll.

Unsere Initiative befaßt sich seit 2017 intensiv mit den Plänen und der PR durch die Stadtentwicklungsgesellschaft SEG und das Stadtplanungsamt. Es liegen mittlerweile über 1.000 Seiten Gutachten, Stellungnahmen und Anhörungen vor, mit finanziellem Millionenaufwand und großen Rechtsanwaltkanzleien im Hintergrund entstanden.

Es ist unser Anspruch, auf Augenhöhe zu agieren und fachlich mitreden zu können. Wir können also den Aufwand einschätzen.

Aber: Wie bitte soll ein Mitglied der Regionalversammlung innerhalb von vier Wochen bzw. in noch kürzerer Zeit dieses komplexe Projekt überhaupt aufnehmen?

Es ist völlig unmöglich, es zu durchdringen, in den politischen Gremien angemessen zu diskutieren und dann mit einem guten Gefühl darüber abzustimmen? Das geht einfach nicht. Jedenfalls dann nicht, wenn sich die Mitglieder selbst ernst nehmen und ihrer Verantwortung als politische Mandatsträger gerecht werden wollen, wenn sie sich nicht zu Stimmenlieferanten degradieren laßen.

Ein Hauptaspekt ist der geplante Frevel an unserer Umwelt. Das Projektgebiet Ostfeld umfaßt 450 Hektar, größtenteils wertvolles Ackerland. Das sind umgerechnet rund 630 Fußballfelder. Die geplante Trabantenstadt am Fort Biehler soll rund 90 Hektar verschlingen, das sind alleine 127 (einhundersiebenundzwanzig) Fußballfelder.

Der sparsame Umgang mit Flächen ist auch für den Schutz der Böden von besonderer Wichtigkeit. Dieser Satz könnte von uns stammen, ist es aber nicht, sondern steht auf der Homepage des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Beantwortet uns bitte die Frage: Wie ist das Projekt Ostfeld mit diesem Grundsatz zu vereinbaren?“

(Dr. Gottfried Schmidt für die Aktionsgemeinschaft „Hände weg von Os/Ka“)

 
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