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Versuchte Geldautomatensprengung in Oestrich-Winkel
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Versuchte Geldautomatensprengung in Oestrich-Winkel

Tatverdächtiger nach Presseaufruf ermittelt

(pl) Durch einen Presseaufruf ist es den Ermittlern der Polizeidirektion Rheingau-Taunus nach einer gescheiterten Geldautomatensprengung in Oestrich-Winkel mit Hilfe der Bevölkerung gelungen, einen Tatverdächtigen zu ermitteln.

Die Ermittler hatten sich am Freitag mit Bildern der Überwachungskamera an die Öffentlichkeit gewandt, nachdem es am 18. Oktober vergangenen Jahres in einer Bankfiliale in Oestrich-Winkel zu einer versuchten Geldautomatensprengung kam.

Sie fahndeten nach einer männlichen Person, welche zuvor die Bankfiliale aufgesucht hatte und mit der Tat in Verbindung stehen könnte. Nach der Veröffentlichung der Bilder, ging bei der Polizei am Samstag ein Hinweis auf einen 30 Jahre alten Mann aus dem Rheingau ein.

Die Festnahme des Tatverdächtigen erfolgte sogleich am Samstagnachmittag gegen 17.45 Uhr nach dem Verlassen seiner Wohnung in Winkel.

Für die anschließende angeordnete Wohnungsdurchsuchung wurden Spezialisten des Hessischen Landeskriminalamtes und ein Sprengstoffsuchhund angefordert. Hierbei konnten in der Wohnung relevante Beweismittel aufgefunden und sichergestellt werden.

Der 30-Jährige wurde zwecks der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen mit auf die Dienststelle genommen und muß sich nun in einem Ermittlungsverfahren wegen der versuchten Geldautomatensprengung mit einer selbstgebauten Sprengvorrichtung verantworten.

Dieser Fahndungserfolg zeigt sehr deutlich, wie ungemein wichtig Hinweise aus der Bevölkerung für die polizeilichen Ermittlungen und somit für die Aufklärung von Straftaten sind.

Bitte unterstützen Sie die Polizei daher weiterhin aktiv bei der Aufklärung und der Verhinderung von Straftaten, indem Sie verdächtige Beobachtungen oder Hinweise direkt der zuständigen Polizeidienststelle melden oder den Notruf unter der Telefonnummer 110 kontaktieren.

 
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