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Unfall in Kastel oberhalb der Brücke B455
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Unfall in Kastel oberhalb der Brücke B455

Unfall auf der A 671 mit mehreren verletzten Personen

Die Unfallstelle, welche sich in der Auffahrtstangente Kastel auf die A671, direkt auf der Brücke oberhalb der B455 befand wurde von den Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr Biebrich angefahren.

Neben den Einsatzkräften des Rettungsdienstes aus Wiesbaden wurde zur überörtlichen Unterstützung eine Rettungsdienstverstärkung aus dem Rheingau-Taunus Kreis vor Ort alarmiert, hierzu wurde das Alarmstichwort auf einen „Massenanfall von Verletzen“ erhöht.

Der Unfall mit fünf beteiligten Fahrzeugen ereignete sich am Freitagabend auf der  A 671 stadtauswärts. Acht Personen waren beteiligt, darunter drei Verletze.

Gegen 22 Uhr wurde per Notruf der Leitstelle der Feuerwehr Wiesbaden ein Verkehrsunfall auf der A671, Fahrtrichtung Mainspitz-Dreieck ein Verkehrsunfall gemeldet.

Die ersteintreffenden Einsatzkräfte des Rettungsdienstes stellten fest, dass mehrere Fahrzeuge beteiligt waren und vermutlich Personen eingeklemmt waren. Das Alarmstichwort wurde daraufhin erhöht.

Vor Ort zeigte sich, daß es initial zu einem Unfall zwischen einem PKW und einem LKW gekommen war. Im Verlauf des Unfalles fuhren drei weitere PKW in die Unfallfahrzeuge und waren ebenfalls beteiligt.

In einem beteiligten PKW wurde durch die Feuerwehr mithilfe von hydraulischem Rettungsgerät eine große seitliche Rettungsöffnung am Fahrzeug geschaffen, um die vermutlich eingeklemmte Person zu befreien. Es zeigte sich im Einsatzverlauf daß die Person nicht eingeklemmt sondern nur eingeschloßen war.

Der Beteiligte LKW mußte aufgrund der Kennzeichnung auf mögliche Gefahrgut untersucht werden, dies stellte sich jedoch als nicht vorhanden dar.

Eine weitere Person, welche sich in diesem Unfallfahrzeug befand, hatte vor Eintreffen der Rettungskräfte die Unfallstelle verlaßen. Nach Recherche wurde die Person zuhause aufgefunden und aufgrund der Unfallmechanik vorsorglich durch den Rettungsdienst auf Verletzungen untersucht, da bei solchen Unfallereignissen innere Verletzungen nie ausgeschloßen werden können, die aufgrund des Schockzustandes durch die Beteiligten nicht direkt erkennbar sein müßen.

Final wurde eine schwerverletze Person, eine mittelschwer verletze Person und eine leicht verletze Person durch den Rettungsdienst behandelt und in Kliniken transportiert. Zudem wurden Fünf weitere Personen betreut.

Vor Ort waren 20 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, sechs Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr sowie eine Bereitschaft am Feuerwehrhaus in Biebrich, und 25 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes, Darunter vier Notärzte. Und die Einsatzleitung Rettungsdienst.

(Fotos: Berufsfeuerwehr Wiesbaden)

 
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