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Wiesbadener Gesundheitsamt im Dunkel über psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen
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Wiesbadener Gesundheitsamt im Dunkel über psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Mit Überraschung hat die AfD-Rathausfraktion die Antworten der Wiesbadener Gesundheitsamtsleitung auf den Berichtsantrag der Fraktion im Sozialausschuss zur Kenntnis genommen.

Gegenstand des Antrags war die Frage nach den Auswirkungen der Corona-Politik auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen hier in Wiesbaden.

„Das Thema liegt gerade in der Luft. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über diese desaströsen Auswirkungen der Lockdown-Politik auf die Gesundheit der Heranwachsenden berichtet wird“, kommentiert die sozialpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Monika Giesa.

Tatsächlich berichtet der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) von „psychiatrischen Erkrankungen in einem Ausmaß, wie wir es noch nie erlebt haben.“ Sogar der Begriff der Triage fiel in diesem Zusammenhang.

„Unserer Erfahrung nach kann der Magistrat zu quasi allem, was in der Stadt geschieht, Informationen erlangen, auch zu Themen, die nicht in seine unmittelbare Zuständigkeit fallen“, so Monika Giesa. „Daß es auf unseren Antrag hin nur hieß: wir haben dazu keine Daten – das wundert mich.

Ich vermute eher, daß die Stadtregierung aus politischen Gründen kein Interesse daran hat, Informationen über die gesundheitlichen Auswirkungen der Pandemie-Politik auf Kinder und Jugendliche öffentlich zu machen. Die anderen Parteien, so mein Eindruck im Ausschuß gestern, übrigens auch nicht...“

 
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(Rubrik pausiert)

Romantische Lyrik des Tages

BEIM Tee im Sonnengarten
Geht mein Blick
Blumenumrankt
Vorbei an kirschjblühendedn
Bäumen
Zur alten Pagode.

Nebelberge enttauchen
Dem weißen See.
Hingetupfte Frauen
Scherzen unter
Papierschirmen.

Und am Grund des
Schwarzen Tees
Lächelt eine kleine
Geisha.

(Stefan Simon)