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...aus dem Polizeibericht vom 02.12.21
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...aus dem Polizeibericht vom 02.12.21

Mißglückter Einbruchsversuch auf Juwelier

Mainz, Zwischen dem 24.11. bis 26.11. kam es zu einem versuchten Einbruch in der Mainzer Altstadt. Der Polizei wurde mitgeteilt, dass Einbruchsspuren an der Eingangstür eines Juweliers festgestellt wurden, der sich im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses befindet. Es wird davon ausgegangen, dass der oder die bislang unbekannten Täter zunächst über den Haupteingang versuchten, sich Zugang in das Juweliergeschäft zu verschaffen, jedoch ohne Erfolg. Anschließend begab sich der oder die bislang unbekannten Täter auf die Rückseite des Hauses und versuchten, vermutlich in der Annahme dadurch in die Geschäftsräume des Juweliers zu gelangen, die Terassentür einer Erdgeschosswohnung aufzuhebeln. Nach Angaben der Wohnungsinhaber blieb auch dieser Versuch ebenfalls erfolglos. Die Mainzer Polizei führte vor Ort eine Spurensuche durch und hat die Ermittlungen aufgenommen.

Betrug durch Schockanruf wurde verhindert

Wiesbaden, Steubenstraße, Mittwoch, 01.12.2021, 12:00 Uhr - (wie) Am Mittwochmittag konnte ein Betrug nach einem Schockanruf verhindert werden. Die perfiden Täter hatten einen 87-Jährigen angerufen und ihm vorgegaukelt, dass sein Sohn einen schweren Unfall mit Todesfolge verursacht habe. Ein Täter jammerte am Telefon sogar im Hintergrund und rief: "Papa hilf mir". Der geschockte Mann ließ sich von den Tätern dazu bewegen, direkt zu einer Bank zu fahren, um eine hohe Summe Bargeld als Kaution für den angeblichen Sohn abzuheben und dann zu übergegeben. Da weitere Familienmitglieder die Telefonate mitbekamen, informierten sie die Polizei. Die entsandte Streife konnte den 87-Jährigen in der Bank antreffen und von der Abhebung abbringen. Ein Telefongespräch mit dem echten Sohn klärte dann alles. Nachdem die Täter die Anwesenheit der richtigen Polizei bemerkten, riefen sie nicht wieder an.

Corona-Testcenter aufgebrochen und gezündelt

Schierstein, Äppelallee, Mittwoch, 01.12.2022, 22:00 Uhr - Donnerstag, 02.12.2021, 06:30 Uhr - (he) Im Verlauf der vergangenen Nacht drangen unbekannte Täter in der Äppelallee in Schierstgein gewaltsam in eine Corona-Teststation ein, zündelten in dem betroffenen Container und verursachten dadurch einen Gesamtschaden von circa 30.000 Euro. Zwischen 22:00 Uhr und 06:30 Uhr drangen die oder der Täter zunächst gewaltsam in den auf dem Parkplatz eines Einkaufscenters stehenden Container ein. In dem Innenraum wurde anschließend ein augenscheinlich kleines Feuer entfacht, was jedoch schnell wieder erlosch. Nichtsdestotrotz entstand durch die Rauchentwicklung erheblicher Sachschaden an der Inneneinrichtung. Am Tatort konnten Schriftstücke aufgefunden werden, deren Inhalt die geltenden Coronaschutzmaßnahmen kritisieren. Die Wiesbadener Kriminalpolizei, Brandursachenermittler und Spezialisten der Spurensicherung waren vor Ort im Einsatz. Vor Bekanntwerden dieses Sachverhaltes wurden gegen 05:30 Uhr in der Ortslage Schierstein mehrere Handzettel aufgefunden, welche ebenfalls die aktuell geltenden Coronaschutzmaßnahmen negativ darstellen. Ob ein Zusammenhang zwischen den Vorkommnissen besteht ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

BMW gestohlen

Wiesbaden, Friedrich-Lang-Straße, 30.11.2021, 18.00 Uhr bis 01.12.2021, 07.00 Uhr - (pa) In der Nacht zum Mittwoch entwendeten Unbekannte in der Friedrich-Lang-Straße einem Pkw. Das Fahrzeug - ein schwarzer BMW 320i älteren Baujahrs - stand noch am Dienstagabend in einer Hofeinfahrt. Am Mittwochmorgen war das Fahrzeug, dessen Wert sich im unteren vierstelligen Bereich bewegt, verschwunden. Der gestohlene BMW trug zuletzt Schilder mit dem amtlichen Kennzeichen "WI-NJ 637".

Bei Gassirunde angegangen und bedroht

Wiesbaden, Adolfsallee, 01.12.2021, gg. 11.20 Uhr - (pa) Am Mittwoch erstattete ein 25 Jahre alter Wiesbadener Strafanzeige, nachdem er auf einer "Gassirunde" angegangen wurde. Nach der Schilderung des Anzeigenerstatters war dieser gegen 11.20 Uhr mit seinem Hund in der Adolfsallee unterwegs, als er auf einen Mann traf, der ebenfalls einen Hund mit sich führte. Die Hunde selbst sollen sich verstanden und miteinander gespielt haben, die beiden Männer gerieten jedoch in einen Streit. Dabei soll der bislang unbekannte Hundebesitzer den 25-Jährigen körperlich angegangen sowie ihn beleidigt und bedroht haben. Anschließend habe sich der Mann in Richtung Kaiser-Friedrich-Ring entfernt. Der Mann habe Deutsch mit osteuropäischem Akzent gesprochen.

Steine auf Straße geworfen - Jugendliche festgestellt

Dotzheim, Oberer Wingertsweg, Mittwoch, 01.12.2021, gegen 18:40 Uhr - (he) Gestern Abend wurden der Wiesbadener Polizei von der Eisenbahnbrücke oberhalb der Ludwig-Erhard-Straße Steinewerfer gemeldet, welche anscheinend Steine auf die Fahrbahn werfen würden. Unmittelbar entsandte Streifen konnten zwei mutmaßliche Täter vor Ort feststellen. Gegen 18:40 Uhr ging die entsprechende Meldung eines Zeugen über Notruf ein, dass er zwei Jugendliche beobachtet habe, welche von einer Eisenbahnbrücke Steine auf die Ludwig-Erhard-Straße werfen würden. Vor Ort wurden ein 17-jähriger Junge sowie ein 14-jähriges Mädchen angetroffen. Der Junge erklärte, dass er Steine geworfen habe; jedoch nur, wenn kein Fahrzeugverkehr stattgefunden habe. Die Personalien wurden erhoben und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Feuerwerkskörper in Getränkemarkt geworfen

Erbenheim, Bahnstraße, Mittwoch, 01.12.2021, 18:18 Uhr - (wie) Am Mittwochabend hat ein unbekannter Täter einen Feuerwerkskörper in den Verkaufsraum eines Getränkemarktes in Erbenheim geworfen. Um 18:18 Uhr betrat ein Mann den Verkaufsraum. Dort warf er unmittelbar einen Feuerwerkskörper und floh danach. Der Böller flog über eine Palette Dosen und explodierte. Dabei wurde niemand verletzt und es entstand augenscheinlich auch kein Sachschaden. Ein dunkler Kleinwagen mit Mainzer Kennzeichen fiel in dem Zusammenhang auf dem Parkplatz auf.

Vater und Sohn auf Zebrastreifen angefahren - leichtverletzt

Erbenheim, Oberfeld, Mittwoch, 01.12.2022, 17:10 Uhr - (he) Gestern Nachmittag kam es in Erbenheim in der Straße "Oberfeld" zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 41-jähriger Vater und dessen vierjähriger Sohn auf dem dortigen Zebrastreifen von einem Pkw angefahren, glücklicherweise jedoch nur leichtverletzt wurden. Vater und Sohn beabsichtigten gegen 17:10 Uhr die Straße "Oberfeld" zu überqueren, als sich eine BMW-Fahrerin dem Zebrastreifen näherte. Den eigenen Angaben zufolge verringerte die Pkw-Fahrerin sogar ihre Geschwindigkeit, weil sie die Fußgänger am Straßenrand erblickte. Als diese dann die Straße überquerten, bremste die Fahrerin ihren Wagen sofort ab, konnte jedoch einen Kontakt mit dem 41-Jährigen nicht verhindern. Durch dessen Fallen stürzte dann auch der Sohn zu Boden. Beide Fußgänger konnten das Krankenhaus, in das sie vorsorglich zur Untersuchung eingeliefert worden waren, nach einer ambulanten Behandlung wieder verlassen.

 
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