Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

Akk Zeitung

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Geschäftsanzeigen und Empfehlungen aus der Region
...aus dem Polizeibericht vom 18.01.22
E-Mail PDF

...aus dem Polizeibericht vom 18.01.22

Erneut Lenkräder im Visier von Autoaufbrechern

Wiesbaden, Nacht zum 18.01.2022 - (pl) In Wiesbaden waren in der Nacht zum Dienstag erneut Autoaufbrecher zugange, welche es auf die Lenkräder von sechs geparkten BMW abgesehen hatten. Die Täter verschafften sich in allen Fällen durch eine eingeschlagene Seitenscheibe Zutritt zu den Fahrzeuginnenräumen und bauten anschließend aus fünf Autos die Lenkräder aus. Aus einem Fahrzeug ließen die Täter darüber hinaus auch noch das festeingebaute Navigationssystem mitgehen. Die betroffenen Fahrzeuge waren im Bereich Kellerstraße, Rembrandtstraße, Wilhelminenstraße, "Am Schlosspark", Eberleinstraße sowie Rathausstraße abgestellt.

Kabel von Baustelle gestohlen

Wiesbaden, Gustav-Nachtigal-Straße, 14.01.2022 bis 17.01.2022 - (pa) Im Verlauf des Wochenendes wurden von einer Wiesbadener Baustelle Kabel im Wert von mehreren Tausend Euro entwendet. Wie am Montagmorgen festgestellt wurde, hatten sich Unbekannte in der Zeit seit Freitagnachmittag in ein Gebäude in der Gustav-Nachtigal-Straße begeben, das sich aktuell in der Sanierung befindet. Das Interesse der Täter weckten auf der Baustelle befindliche Kupferkabel. Die Diebe entwendeten mehrere Hundert Meter Kabel, für deren Abtransport sie mutmaßlich ein größeres Fahrzeug nutzten.

Vielzahl von Reifen zerstochen

Schierstein, Schoßbergstraße, Freitag, 14.01.2022, 18:00 Uhr bis Montag, 17.01.2022, 07:00 Uhr - (mh) Im Zeitraum von Freitag bis Montag haben unbekannte Täter etwas mehr als 40 Reifen an Fahrzeugen in der Schoßbergstraße in Schierstein zerstochen. Es entstand durch die Einstiche Sachschaden an zwölf Fahrzeugen, welche auf einem Firmengelände im dortigen Gewerbegebiet geparkt waren. Das Motiv der Tat ist bislang unklar.

Schockanrufe gescheitert

Wiesbaden, 17.02.2022 - (pl) Die Polizei warnt regelmäßig vor Betrügern, die bei älteren Menschen mit einem "Schockanruf" Bargeld erbeuten wollen. Am Montag versuchten es die Betrüger hiermit bei mindestens sechs Seniorinnen aus Wiesbaden, scheiterten jedoch glücklicherweise in den bislang bekanntgewordenen Fällen. Die Geschädigten erhielten im Laufe des Tages jeweils einen Anruf, in welchem geschildert wurde, dass ein enges Familienmitglied einen schweren Verkehrsunfall verursacht habe und nur die Zahlung einer höheren Kaution eine Haft verhindern könne. Während die Angerufenen in fünf Fällen rechtzeitig misstrauisch wurden, begab sich eine Seniorin zu ihrer Hausbank, um die geforderte Geldsumme abzuheben. Der Bankmitarbeiter verhinderte jedoch die Herausgabe des Geldes und informierte die Polizei. Gerade die Angst, Gutgläubigkeit und Hilfsbereitschaft älterer Menschen wird mit dem "Schockanruf" auf äußerst niederträchtige Art und Weise ausgenutzt. Die Polizei appelliert daher an die älteren Mitbürger, bei solchen Anrufen äußerst sensibel zu reagieren und sich nicht zu übereilten Geldübergaben überreden zu lassen. Im Zweifel sollte die Polizei unter der 110 verständigt werden. Darüber hinaus wird in den meisten Fällen eine Rückversicherung bei den tatsächlichen Verwandten, Freunden oder Arbeitskollegen Klarheit bringen. Jüngeren Menschen empfehlen wir, sich mit ihren Eltern und Großeltern über diese perfiden Taten auszutauschen und damit für die notwendige Sensibilität zu sorgen. In jedem Fall können Sie sich sicher sein, dass die Polizei am Telefon niemals Ihre Vermögenswerte erfragen oder Geld bei Ihnen Zuhause abholen wird.

 
Regionale Werbung