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...aus dem Polizeibericht vom 14.06.22
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...aus dem Polizeibericht vom 14.06.22

Graffiti-Sprayer auf frischer Tat ertappt

Laubenheim, Bahnhof, Ein Polizeibeamter der Polizeiinspektion Mainz 2 bemerkte am frühen Montagabend in seiner Freizeit einen Jugendlichen, der in der Unterführung des Laubenheimer Bahnhofs Graffiti an die Wand sprühte und meldete dies. Nachdem er den Jugendlichen angesprochen hatte, versuchte dieser zunächst zu flüchten, konnte aber bis zum Eintreffen einer Funkstreife festgehalten werden. Der 15-jährige Täter gab die Tat zu, er muss sich nun wegen Sachbeschädigung strafrechtlich verantworten.

Verkehrsbehinderung nach Unfall

Mainz, Freiligrathstraße, Wegen eines Unfalls am Dienstagmorgen kam es zu Verkehrsbehinderungen in der Mainzer Oberstadt. Gegen 09:55 Uhr rangierte ein LKW in der Freiligrathstraße, um rückwärts auf ein Grundstück einzufahren und dort Container abzuladen. Hierzu benötigte der LKW einen großen Wendekreis. Ein hinter dem LKW zunächst wartender Omnibus, versuchte den LKW während des Rangiervorgangs zu überholen, stieß hierbei gegen den LKW und verkeilte sich. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten mußte die Freiligrathstraße für fast eine Stunde gesperrt werden.

Achtung! WhatsApp-Betrüger weiter aktiv!

Wiesbaden, 13.06.2022 - (pl) Am Montag wurde eine Wiesbadenerin mittels einer betrügerischen Kontaktaufnahme via WhatsApp um über 1.800 Euro Bargeld betrogen. Wie beim klassischen Enkeltrick am Telefon beginnen die Betrüger ihre Masche mit einer namenlosen Anfrage. Dann spinnen sie ihre Geschichte fort und schildern etwas von einem kaputten Handy, weshalb sie eine andere Nummer hätten. Die Kriminellen bitten im Namen einer Tochter, eines Sohnes oder eines anderen Familienmitglieds, die neue Nummer zu speichern und erklären, dass sie dringend Geld benötigen würden, da auf ihrem derzeitigen Handy kein Online-Banking möglich sei. Sie bitten daher, einen Geldbetrag für sie zu überweisen. Es sei sehr dringend. Im Glauben daran, mit dem eigenen Sohn zu kommunizieren, überwies die Wiesbadenerin das geforderte Geld auf das angegebene Konto und musste später feststellen, dass sie Betrügern aufgesessen war. Die Polizei rät: Warnen Sie ihre Eltern und sprechen Sie mit ihnen über diese Masche! Ansonsten gilt ganz allgemein, niemals aufgrund eines Telefonats, einer Textnachricht oder einer Mail eine Überweisung zu tätigen oder Geld an unbekannte Personen zu übergeben. Sollten Sie tatsächlich Familienmitglieder um Geld bitten, dann verlangen Sie immer ein persönliches Erscheinen! Übergeben Sie kein Geld an fremde Personen.

 
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