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...aus dem Polizeibericht vom 11.07.22
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...aus dem Polizeibericht vom 11.07.22

Schlägerei mit bewußstloser Person

Mainz, Zanggasse, Am frühen Samstagmorgen kam es zu einer Schlägerei in der Zanggasse, bei der ein 23-jähriger bewusstlos geschlagen wurde. Gegen 01:21 Uhr kam es nach derzeitigem Stand der Ermittlungen, vor einer Gaststätte zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einer Personengruppe des später bewusstlosen 23-Jährigen und einer zweiten Gruppe aus der gegenüberliegenden Gaststätte. Die verbale Streitigkeit entwickelte sich im weiteren Verlauf in eine Handfeste Auseinandersetzung, wobei es zu wechselseitigen Körperverletzungen zwischen den Personen der beiden Gruppen kam. Dabei ging der 23-Jährige zu Boden und blieb dort bewusstlos liegen, wo er anschließend noch weiter von Personen aus der rivalisierenden Gruppe getreten wird. Beim Eintreffen der alarmierten Funkstreifen des Altstadtreviers, war die Schlägerei nicht mehr im Gange und die Lage unübersichtlich. Der 23-Jährige musste vom Rettungsdienst in eine Klinik eingeliefert werden. Während der polizeilichen Sachverhaltsaufnahme fiel einer der Beteiligten, ein 20-jähriger Mainzer, immer wieder mit aggressivem Verhalten auf. Nachdem ihm ein Platzverweis erteilt wurde, dem er auch auf mehrfache Erläuterung hin keine Folge leistete, musste der 20-Jährige in Polizeigewahrsam genommen werden.

Befahren der Fußgängerzone - schon immer so gemacht

Mainz, Ludwigsstraße, Ein Bezirksbeamter des Mainzer Altstadtreviers staunte nicht schlecht, ob der Ausrede eines Autofahrers am Freitagmittag. Dem Beamten war gegen 12:00 Uhr ein hochpreisiges Auto aufgefallen, was die Fußgängerzone im Bereich der Ludwigsstraße befahren hatte. Als der Polizeibeamte dem 23-jährigen Mainzer die Bedeutung der Fußgängerzone und das ordnungswidrige Verhalten erläuterte, reagierte dieser verwundert. Der 23-Jährige schilderte, dass er immer hier lang fahren würde, da sich sein Frisör hier befände und er nicht verstehe, warum er das nicht dürfe. Eine Ausnahmegenehmigung zum Befahren der Fußgängerzone konnte der junge Mann nicht vorweisen. Es folgt nun eine Ordungswidrigkeitenanzeige.

. In Wohnhaus randaliert und anschließend Widerstand geleistet

Wiesbaden, Römerberg, 09.07.2022, 19.30 Uhr - (pl) Ein 37-jähriger Mann hat am Samstagabend in einem Mehrfamilienhaus in der Straße "Römerberg" vor einer Wohnung randaliert und anschließend Widerstand geleistet. Die Mutter des 37-Jährigen verständigte gegen 19.30 Uhr die Polizei und teilte mit, dass ihr Sohn im betrunkenen Zustand vor ihrer Wohnungstür randalieren würde. Beim Eintreffen der verständigten Polizeistreife befand sich die Mitteilerin vor dem Mehrfamilienhaus. Der 37-Jährige hatte sich zwischenzeitlich Zugang zu ihrer Wohnung verschafft und verweilte nun dort. Als die Polizeikräfte daraufhin die Wohnung betraten, zeigte sich der Mann äußerst aggressiv und reagierte nicht auf die polizeilichen Anweisungen. Er musste aus der Wohnung geholt und im Treppenhaus zu Boden gebracht werden. Hiergegen hat sich der 37-Jährige zur Wehr gesetzt und die eingesetzten Beamtinnen und Beamten fortwährend beleidigt. Da der 37-Jährige nach der Festnahme über Schmerzen klagte, wurde durch die Polizei ein Rettungswagen bestellt. Die Rettungswagenbesatzung brachte den Mann mit einer Armverletzung in ein Krankenhaus, wo er ambulant behandelt wurde. Ein bei dem 37-Jährigen durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,4 Promille. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Auf Festgelände im Bereich des Schiersteiner Hafens Widerstand geleistet

Schierstein, Hafenstraße, 10.07.2022, 01.30 Uhr - (pl) Auf dem Festgelände im Bereich des Schiersteiner Hafens widersetzte sich ein 16-jähriger Jugendlicher in der Nacht zum Sonntag polizeilichen Maßnahmen. Der Polizei wurde gegen 01.20 Uhr eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Beteiligten auf dem Festgelände gemeldet. Als die verständigten Polizeikräfte kurz darauf vor Ort eintrafen, bemerkten sie zwei augenscheinlich von der Örtlichkeit flüchtende Personen. Eine Auseinandersetzung war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Gange. Die beiden Jugendlichen wurden aufgefordert stehen zu bleiben und einer Kontrolle unterzogen. Gegen die Kontrolle habe sich der 16-Jährige jedoch zur Wehr gesetzt, sodaß er schließlich von den eingesetzten Kräften zu Boden gebracht und gefesselt werden musste. Während der Festnahme habe der Festgenommene die Beamten beleidigt und nach diesen geschlagen und getreten. Auch später auf der Dienststelle soll der 16-Jährige sein aggressives Verhalten weiter fortgesetzt haben. Der offensichtlich stark alkoholisierte Festgenommene wurde nach einer Blutentnahme und den erforderlichen Maßnahmen auf der Dienststelle in die Obhut seines Vaters übergeben. Er muss sich nun wegen seines Verhaltes in einem Ermittlungsverfahren verantworten.

Geburtstagsgäste auf Grillplatz mit Messer bedroht

Wiesbaden, Friedrich-Engels-Weg, 09.07.2022, 16.30 Uhr - (pl) Am Samstagnachmittag bedrohte ein 59-jähriger Mann mehrere Gäste einer Kindergeburtstagsfeier auf dem Grillplatz im Bereich des Friedrich-Engels-Wegs mit einem Messer. Nach Angaben der Geburtstagsgäste hätten sie gegen 16.30 Uhr auf dem Grillplatz einen Kindergeburtstag gefeiert, als ein Mann zu ihnen gekommen sei und sich über die geparkten Fahrzeuge beschwert habe. Im weiteren Verlauf habe die Person dann ein Messer aus seiner Gürteltasche gezogen und die Anwesenden hiermit bedroht. Anschließend entfernte sich der Bewaffnete wieder von der Örtlichkeit, habe aber damit gedroht, wieder zurückzukehren. Die verständigten Polizeikräfte konnten den Täter kurze Zeit später beim Verlassen seines Wohnhauses antreffen und festnehmen. Ein vom festgenommenen 59-Jährigen in einer Gürteltasche mitgeführtes Messer und weitere bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung aufgefundene Waffen wurden sichergestellt. Der Festgenommene war mit über 1,9 Promille deutlich alkoholisiert. Er wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten über Nacht in Gewahrsam genommen.

Brand in Kleingartenanlage

Biebrich, Kasteler Straße, 10.07.2022, 02.10 Uhr - (pl) In der Nacht zum Sonntag brannte in einer Kleingartenanlage im Bereich der Kasteler Straße in Biebrich ein Haufen aus Holzbalken sowie diversen Plastik- und Metallteilen. Das Feuer wurde gegen 02.10 Uhr bemerkt und von der verständigten Feuerwehr gelöscht. Durch den Brand wurden ein Baum und eine Gartenhütte in Mitleidenschaft gezogen. Der verursachte Sachschaden wird auf rund 2.000 Euro geschätzt.

 
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