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...aus dem Polizeibericht vom 14.07.22
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...aus dem Polizeibericht vom 14.07.22

Trunkenheitsfahrt verhindert

Mainz, Markt, Durch einen aufmerksamen Zeugen konnte am Mittwochabend eine Trunkenheitsfahrt verhindert werden. Dem 33-Jährigen fiel im Bereich Markt ein augenscheinlich stark alkoholisierter Mann auf, der immer wieder versuchte auf sein Fahrrad zu steigen und loszufahren, es aber nicht schaffte und dabei hinfiel. Der 33-Jährige kümmerte sich um den Mann und verständigte die Mainzer Polizei. Eine Funkstreife des Altstadtreviers konnte den 63-jährigen Fahrradfahrer antreffen. Dieser war so stark alkoholisiert, dass er weder wegefähig war, geschweige denn hätte mit dem Fahrrad fahren dürfen und können. Zu einem Atemalkoholtest war der 63-Jährige auf Grund seines Alkoholisierungsgrades nicht mehr in der Lage. Er wurde im Anschluss vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Während des Polizeieinsatzes kam plötzlich ein völlig unbeteiligter 39-jähriger Mainzer auf die Polizei zu und störte mehrfach die polizeiliche Maßnahme. Dem Mann aus Hechtsheim musste ein Platzverweis erteilt werden.

Callcenterbetrug verhindert

Mainz, Dem Mitarbeiter einer Bankfiliale und einer aufmerksamen Nachbarin ist es zu verdanken, dass eine 90-jährigen Dame nicht Opfer von Betrügern wurde. Im gesamten Rheinhessischen Raum kam es gestern wiederholt zu Anrufen von Telefonbetrügern. Die Betrüger wollten ihren Opfern per Telefon glauben machen, dass ein naher Angehöriger eine andere Person bei einem Verkehrsunfall getötet hätte und nun eine hohe Geldsumme an Kaution bezahlt werden müsse, damit der Angehörige nicht ins Gefängnis muss. So wurde auch die 90-jährige Dame angerufen. Sie sollte für ihre angebliche Tochter einen Betrag von 70.000,-- EUR Kaution bezahlen. Nachdem die 90-Jährige den Geldbetrag bei ihrer Bank angefordert hatte, wurde der Bankmitarbeiter misstrauisch und verständigte die Mainzer Polizei. Gegen 11:24 Uhr konnten die Polizei die 90-Jährige zu Hause antreffen. Diese hatte bereits Kontakt zu ihrer Nachbarin aufgenommen, die sie schon auf die Betrugsmasche hingewiesen hatte. Glücklicherweise kam es in diesem Fall nicht zu einer Geldauszahlung durch die Bank und zur Unterstützung durch die Nachbarin.

Streitigkeiten in Linienbus enden in Handgreiflichkeit an Bushaltestelle

Wiesbaden, Mainzer Straße, 13.07.2022, 22.45 Uhr - (pl) Am Mittwochabend mündeten Streitigkeiten in einem Linienbus in einer Handgreiflichkeit an einer Bushaltestelle. Ein 55-jähriger Mann war im Bus der Linie 6 mit einer Personengruppe in verbale Streitigkeiten geraten. Als die Streitenden dann gegen 22.45 Uhr in der Mainzer Straße an der Bushaltestelle im Bereich des Schwimmbades den Bus verließen, soll eine Person aus der Gruppe den 55-Jährigen umgestoßen haben, sodaß dieser zu Boden stürzte und eine Kopfverletzung erlitt. Nach dem Stoß habe sich der Angreifer gemeinsam mit seinen Begleitern in Richtung Siegfriedring entfernt.

Erst im Linienbus herumgepöbelt und dann Frau zu Boden gestoßen

Wiesbaden, Mainzer Straße, 13.07.2022, 12.25 Uhr - (pl)E in unbekannter Mann hat am Mittwochmittag zunächst in einem Linienbus herumgepöbelt und anschließend nach dem Halt des Busses in der Mainzer Straße eine 25-jährige Frau zu Boden gestoßen. Der Unbekannte war in Kastel in den Bus der Linie 33 eingestiegen und im weiteren Fahrtverlauf durch seine verbale Aggressivität aufgefallen. Als der Bus dann gegen 12.25 Uhr an der Bushaltestelle im Bereich Mainzer Straße/Welfenstraße anhielt und die Fahrgäste ausstiegen, wurde die Geschädigte von der pöbelnden Person geschubst, sodaß sie zu Boden stürzte. Hierbei wurde die Frau leicht verletzt.

Schule von Einbrechern heimgesucht

Erbenheim, Lilienthalstraße, 12.07.2022 bis 13.07.2022 - (pl) Zwischen Dienstag und Mittwoch wurde eine Grundschule in der Lilienthalstraße in Erbenheim von Einbrechern heimgesucht. Die Täter brachen in das Schulgebäude ein und entwendeten aus den Büroräumen Laptops, Tablets sowie Bargeld. Der durch die Einbrecher entstandene Gesamtschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. 

Bankmitarbeiter vereitelt Schockanruf

Wiesbaden, 13.07.2022, - (pl) Am Mittwoch konnte in Wiesbaden ein Betrug mit der Masche des sogenannten Schockanrufs vereitelt werden. Ein Wiesbadener war am Nachmittag von Telefonbetrügern angerufen worden, welche eine Notsituation in der Verwandtschaft vorgaukelten. Die rhetorisch äußerst geschickt agierenden Kriminellen schafften es, ein so bedrohliches Szenario darzustellen, dass sich der geschockte Senior zu einer Bankfiliale begab, um dort die geforderte Geldsumme abzuheben. Dass die Betrüger letztendlich doch keinen Erfolg hatten, verdankt der Wiesbadener dem aufmerksamen Filialleiter. Dieser schöpfte Verdacht und zog die Polizei hinzu, sodass der Schwindel aufflog und der Senior vor einem finanziellen Schaden bewahrt werden konnte.

 
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