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Wiesbaden trauert um Michail Gorbatschow
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Wiesbaden trauert um Michail Gorbatschow

Auch im Wiesbadener Rathaus ist die Trauer um Michail Gorbatschow groß. Der Friedensnobelpreisträger und einer der letzten Väter der deutschen Einheit war mehrfach zu Gast in Wiesbaden und fühlte sich der Stadt verbunden.

Wiesbaden trauert um den großen Staatsmann Michail Gorbatschow, der mit seiner Politik den kalten Krieg beendet und die deutsche Einheit maßgeblich möglich gemacht hat. Michail Gorbatschow hat Wiesbaden mehrfach besucht, er fühlte sich wohl hier und eines der schönsten Komplimente über unsere Stadt stammt von ihm:

„Es ist der traditionelle Ort für entspannte Erholung, der zieht die Russen schon seit langem an. Nicht umsonst wurde diese Stadt zu alten Zeiten als ‚Russisches Deutschland’ bezeichnet. Auch heute kommen sehr viele -und nicht nur aus Russland, um hier Erholung zu genießen und die Gesundheit wiederherzustellen. Die Stadt hinterließ bei mir ausgesprochen gute Eindrücke: ausgezeichnete Lage, traumhafte Naturumgebung. Aber der wichtigste Schatz der Stadt sind die Wiesbadener – sehr herzliche und aufgeschlossene Menschen.“

Bereits am 8. September 1994 hatte sich Michail Gorbatschow in das Goldene Buch der Stadt Wiesbaden eingetragen. Bei seinem Besuch empfing der Oberbürgermeister Michail Gorbatschow mit seiner Frau Raissa im Festsaal des Rathauses. Er würdigte das politische Werk seines prominenten Gastes und dankte ihm für die Unterstützung bei den Verhandlungen um die Deutsche Einheit. Im Jahr 2007 war Michail Gorbatschow zum „Petersburger Dialog“ in Wiesbaden. Weitere private Besuche folgten.

 
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