Täglich aktuelle Nachrichten aus AKK, Mainz und Wiesbaden

Akk Zeitung

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
E-Mail PDF

E-Bike steckt Garage in Brand

In Frauenstein kam es am Dienstag morgen zu einem Brand, der durch einen defekten Akku eines E-Bikes verursacht wurde.

Gegen 06:40 Uhr kam es zu einem Brandereignis durch eine defekte E-Bike Batterie.

Die Flammen des Akkus welcher infolge eines technischen Defektes zu brennen begann, griffen auf einen in der unmittelbare Nähe aufgeschichteten Holzstapel mit Kaminbrennholz über.

Die starke Rauchentwicklung des Feuers sorgten für eine Verrauchung des angrenzenden Wohnhauses.

Ein Mieter des Gebäudes handelte geistesgegenwärtig und unternahm erste Löschversuche mit einem Feuerlöscher. Kurz darauf traf die Freiwillige Feuerwehr Frauenstein ein und nahm 1 C-Rohr zur Brandbekämpfung vor.

Der eingesetzte Trupp schützte sich bei den Löschmaßnahmen mit Atemschutzgeräten. Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr führten im Anschluß der Löschmaßnahmen noch eine Belüftung des Wohnhauses durch.

Der Rettungsdienst betreute zwei der Mieter, mußte aber keine Patienten transportieren. Insgesamt waren rund 30 Einsatzkräfte vor Ort.

 
E-Mail PDF

CDU fordert Auskunft an Kontrollorgane

Hans-Joachim Hasemann-Trutzel: „Fragwürdiges Verhalten von OB Sven Gerich. Transparenzoffensive des Oberbürgermeisters wird begrüßt.“

Die CDU-Rathausfraktion begrüßt die von Oberbürgermeister Sven Gerich verkündete Transparenzoffensive zum Umgang mit Einladungen, die Gerich in den vergangenen Jahren angenommen hat (siehe dazu Wiesbadener Kurier, 22.05.2018).

Dr. Bernd Wittkowski, parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Rathausfraktion: „Das Verhalten des Oberbürgermeisters bei der Annahme von Einladungen wirft Fragen auf, die jetzt umfaßend geklärt werden müßen. Die Wiesbadener haben einen Anspruch auf eine vollständige Auflistung aller anzeigepflichtigen Einladungen, die der Oberbürgermeister seit seinem Amtsantritt angenommen hat. Nur so kann Sven Gerich den Verdacht der Vorteilsannahme als unbegründet ausräumen und Schaden von der Stadt abwenden.“

„Diese Auflistung muß den Kontrollgremien der Landeshauptstadt Wiesbaden und des Landes Hessen zur Prüfung und Bewertung vorgelegt werden“, ergänzt Hans-Joachim Hasemann-Trutzel, stellv. Vorsitzender der CDU-Rathausfraktion.

„Es genügt nicht, der Presse gegenüber einige Angaben zu machen. Es muß ersichtlich werden, welche Einladungen Sven Gerich bislang offiziell angezeigt hat und welche gegebenenfalls nicht.“ Hasemann-Trutzel stellt klar: „Es gibt bislang keine Beweise, daß Entscheidungen des Oberbürgermeisters unrechtmäßig beeinflußt wurden.“

Hasemann-Trutzel warnt davor, vorschnell zu urteilen: „Wir müssen uns auf Grundlage aller Fakten ein abgewogenes Urteil bilden und dürfen nicht vorschnell urteilen. Auch für den Oberbürgermeister gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung.“

 
E-Mail PDF

„Das macht man nicht“ Herr Oberbürgermeister...


Die AfD-Rathausfraktion kritisiert die in der Presse dargestellte Vermengung von privaten und amtlichen Interessen durch den Wiesbadener Oberbürgermeister Sven Gerich.

„Es gibt nicht nur den bekannten und zutreffenden Satz: ‚Das macht man nicht‘. Käme ein Angestellter der Stadtverwaltung auf die Idee, sich im Urlaub privat von einem Geschäftspartner der Stadtverwaltung einladen zu laßen, würde er damit vermutlich seinen Job riskieren“, gibt Dr. Eckhard Müller, Fraktionsvorsitzender der AfD-Rathausfraktion Wiesbaden zu bedenken.

„Ich verstehe überhaupt nicht, wie Herr Gerich dazu kommt, sich mehrfach von der Gastronomie-Familie Kuffler privat im Urlaub in Südfrankreich einladen zu laßen. Verdient der Oberbürgermeister etwa nicht genug, um seinen Urlaub komplett selbst finanzieren zu können?“

Wir erwarten von Herrn Gerich, daß er auf eine derart unwürdige Verquickung von privaten und dienstlichen Interessen in Zukunft konsequent verzichtet. Er beschädigt sonst das Ansehen des Oberbürgermeisteramtes der Landeshauptstadt Wiesbaden.

 
E-Mail PDF

Wasserkletterwand im Freibad Maaraue wird am Samstag eingeweiht

Die neue Attraktion im Freibad Maaraue, eine Wasserkletterwand, wird am kommenden Samstag, 26. Mai, um 10 Uhr eingeweiht.

Die Freigabe vom TÜV wurde erteilt und begeisterte Badbesucher können ab sofort die Wand erklettern. Die Kletterwand vom renommierten Hersteller "Waterclimbing" wurde am Rand der Sprungbucht montiert und ist vier Meter hoch, drei Meter breit und einige 100 Kilogramm schwer.

Die Kletterwand wurde mit einem 3.50 Meter tiefen Betonfundament verankert. Die Kletterfläche ist aus Polycarbonat und hat speziell für nasse Haut entwickelte Griffe, an denen man sich hinaufhangeln kann.

Geklettert wird ohne Seil. Wer den obersten Griff erreicht hat, springt zurück ins Wasser; wer es nicht schafft, kann sich vorher ins Wasser zurückfallen laßen.

Das Freibad auf der Maaraue hat in der Vor- und Nachsaison, Mai, Juni und September, montags bis freitags von 10 bis 20 Uhr sowie samstags, sonntags und feiertags von 9 bis 20 Uhr geöffnet. In der Hauptsaison, Juli und August, ist jeden Tag von 9 bis 20 Uhr geöffnet.

 
E-Mail PDF

Störche in AKK

Auf einer Fahrradtour an Pfingsten habe ich eine sehr erfreuliche Entdeckung gemacht: an der Starkstrom-Ringleitung um unsere Orte herum befindet sich auf einem der Maste ein Storchennest!

Groß ist meine Freude, kann ich mich doch mit meinen 57 Lenzen nicht daran erinnern ein solches Nest auf AKK-Gemarkung gesehen zu haben...

Es ist eine Mär, daß Störche sich überwiegend von Fröschen ernähren, und deshalb Feuchtwiesen zum Brüten bevorzugen. Überwiegend ernähren sie sich von Mäusen, neben Würmern und Insekten(-Larven), weshalb die Wahl dieses Strommastes in der Feldmark nicht überrascht.
 
Vielleicht könnte angesichts dieser positiven Entwicklung der eine, oder andere Landwirt/Winzer ja an geeigneten Stellen gar einen Mast auf seinem Eigentum aufstellen, damit in Zukunft vielleicht noch mehr "Meister Adebar" bei uns ein Zuhause finden?! Das würde sicherlich auch auf das Interesse der Print- und TV-Medien stoßern...
 
Das Foto zeigt einen der Erbauer dieses "Eigenheims"...

(Siegfried Schneider) - Foto: Siegfried Schneider

 
E-Mail PDF

Historische Kasteler Stadtführungen im Spiegel des Heimatforschers

Im vierten Jahr, mit 42 Führungen und ca. 800 interessierten Teilnehmern, werden die historischen Stadtführungen kostenlos durch Heimatkundler Klaus Lehne vorgenommen, teilweise in Zusammenarbeit mit der VHS-AKK, aber auch Gruppenanmeldungen wie Jahrgänge, Sportgruppen, Wandergruppen, sonstige interessierte Teilnehmer aus Kastel, Kostheim, Mainz, Wiesbaden, Hochheim, Gustavsburg, sowie Gruppen der VHS-Wiesbaden gehören zu den Interessenten.

Beginn und Treffpunkt ist immer der Kirchplatz der kath. Kirche in Kastel, diesmal am Samstag, 19. Mai. 30 Teilnehmer wurden durch den Historiker anhand von Bildern und Dokumenten über die Zeit-Epochen exzellent informiert:

„Nachweislich, die ersten Menschen, die in der Region lebten, vor 3.000 Jahren, die Kelten, die im Jahre 400 vor der heutigen Zeitrechnung eine hohe Entwicklung erreicht hatten und hervorragende Stoffweber und Metall-Verarbeiter waren.

100 Jahre vor der aktuellen Zeitrechnung kamen die Germanen in die Region, die Chatten, oder an den Hängen des Taunus bis zum Rhein hin, die Mattiaker, ein Unterstamm der Chatten.

Fast 500 Jahre währte die römische Epoche, die von Franken abgelöst wurde, gehört zu der „historischen Aufklärung“. Faszinierend ist die 2000-jährige Geschichte von Kastel, welche als Einzige noch aus dem römischen Prinzipat ihre Ursprungsnamen erhalten hat.

Vortrefflich versteht es der „Historiker aus Leidenschaft“, die Zeitfenster in der wechselvollen Geschichte bei seinen gefragten Führungen zu öffnen. Daß es in der Mainzer Straße in der Mitte des 20. Jahrhundert 14 Gaststätten gab, in ganz Kastel sogar 33, erstaunte die Teilnehmer.

Die Führung endet nach ca. 90 Minuten am Geschichtsbrunnen. Erwähnt wird, daß der Brunnen mit Ochsenbrunnenwasser gefüllt ist, das Wasser in die Kasteler Muschel läuft und von dort abwärts durch die einzelnen Geschichtsepochen, wobei es am Schluß versickert und der Kreislauf von neuem beginnt.

Neugierig geworden? Termin vereinbaren: Telefon: 06134-6277.

(Herbert Fostel)

 
E-Mail PDF

Warum Sie für Ihr Unternehmen in der AKK-Zeitung werben sollten ...

Die Werbung in der AKK-Zeitung ist preiswert und effektiv

Die Örtliche Werbung ist wichtig und richtig

Die Werbung in der AKK-Zeitung ist schon für weniger als 20,-- Euro im Monat zu haben

Sie können sofort eine kostenlose Probebuchung vornehmen

Kunden werden direkt auf Ihre Homepage oder Promoseite (kostenlos von uns erstellt) weitergeleitet

Schreiben Sie einfach HIER eine kurze mail an uns,
wir melden uns sofort mit einem kostenlosen Angebot!

 


Seite 2 von 2
Regionale Werbung
Banner

Lesselallee...

Diese Frage stellt sich

Wenn der Redakteur vergißt die Frage des Tages zu veröffentlichen, muß er dann am folgenden Tag zwei Fragen stellen?

Darf man in einem Wein­keller auch mal lachen?

Jetzt die von heute: Sägen Neurochirurgen auch privat an anderer Leute Nerven herum?

Banner